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Amy Adams im Gepräch : „Ich mag diese Art von Angst“

  • -Aktualisiert am

Ausgezeichnet: Amy Adams ist zum sechsten Mal für den Oscar nominiert, dieses Mal für ihre Rolle in „Vice – Der zweite Mann“, der seit Donnerstag im Kino läuft. Bild: action press

Die Schauspielerin Amy Adams ist zum sechsten Mal für einen Oscar nominiert. Im Interview spricht sie über die Bedeutung des Preises, die Verletzlichkeit ihrer bisherigen Rollen und die Suche nach der Wahrheit.

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          Frau Adams, Sie sind zum sechsten Mal für einen Oscar nominiert – für Ihre Rolle als Lynne Cheney. Was hat Sie daran gereizt, die Frau des früheren amerikanischen Vize-Präsidenten zu spielen?

          Für mich fing alles mit dem Drehbuch von Regisseur und Drehbuchautor Adam McKay an, das phantastisch geschrieben war. Ich hatte ja auch schon vorher mit Adam gearbeitet und wusste, das macht großen Spaß. Ich bin ein großer Fan von „The Big Short“, war also zu allem bereit, obwohl es eine schwierige Rolle ist. Denn ich musste Lynne von ihrem 20. bis zum 70. Lebensjahr darstellen. Sie erlebt eine Metamorphose, die sehr subtil und präzise gespielt werden musste. Eine Herausforderung. Aber gerade solche Rollen finde ich spannend. Und wenn mir eine Rolle Angst macht, weiß ich, dass ich sie spielen muss.

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