https://www.faz.net/-gqz-6zmj9

Offener Brief an eine ehemalige Terroristin : Sehr geehrte Frau Becker, ...

  • -Aktualisiert am

Sie hat sich an Blitzlichter gewöhnt, die Sonnenbrille ist schon etwas kleiner gewählt: Verena Becker am 29. März auf dem Weg ins OLG Stuttgart Bild: Daniel Kopatsch

Im Prozess um die Ermordung Siegfried Bubacks will die einstige RAF-Terroristin Verena Becker sich jetzt zum ersten Mal äußern. Mit der Offenlegung ihrer Geschichte könnte sie uns endlich Zugang zu einem Sperrgebiet unserer Erinnerung geben.

          Sie werden vielleicht selbst nicht ermessen können, welche Hoffnungen Sie mit Ihrer Ankündigung geweckt haben. Am 14. Mai wollen Sie vor Gericht eine Erklärung verlesen, deren Form und Inhalt unbekannt sind, die aber jetzt schon in die Geschichte der Bundesrepublik eingeht. Seit anderthalb Jahren stehen Sie in Stuttgart vor Gericht, beschuldigt, an dem Karlsruher Attentat vom Gründonnerstag 1977 beteiligt gewesen zu sein. Drei Menschen starben damals: der Generalbundesanwalt, sein junger Fahrer und der befreundete Leiter der Fahrbereitschaft des Amtes, der nur zufällig im Wagen saß. Dieses Attentat ist Gegenstand des Schulunterrichts sowie Thema in unzähligen Büchern und Filmen, ein Pfeiler der bundesdeutschen Erinnerungskultur - und es ist ungeklärt.

          Wenig später wurden Sie, das ist nun wieder gewiss, mit dem mutmaßlichen Fahrer des Tat-Motorrads, Günter Sonnenberg, in Singen festgenommen. Man fand bei Ihnen die Tatwaffe, und Sie wurden, in einer dieser diabolischen Verwicklungen, an denen Ihre Geschichte so reich ist, selbst mit ihr angeschossen. Allein die Geschichte dieser Tatwaffe könnte ein kleines Buch ergeben.

          Zuerst noch im Stammheimer Bunker

          Ich komme mir seltsam vor, Ihnen all dies zu schreiben, denn Sie waren ja dabei und benötigen keine Belehrung. Ich will nur auf wenigen Zeitungszeilen rekapitulieren, worum es geht, und dies auch denen in Erinnerung rufen, die damals noch gar nicht geboren waren, und so den, vielleicht ja gänzlich fehlerhaften, Sachstand verdeutlichen, von dem aus ich schreibe.

          Ich war zweimal als Journalist bei der Verhandlung in Stuttgart dabei. Ganz am Anfang, noch in dem aus Film und Fernsehen bekannten Verhandlungsbunker in Stammheim, und dann noch einmal im freundlicheren Gerichtsgebäude in der Stuttgarter Innenstadt. Bei diesem zweiten Besuch war das Verfahren schon eine eigene soziale Veranstaltung geworden.

          Das wird heute noch viel mehr so sein. Sie dürfen dort - als Einzige, mit Genehmigung des Vorsitzenden Richters - eine Wasserflasche vor sich stehen haben. Sie sind, das war mir aufgefallen, stets besonders höflich zu den Justizbeamtinnen und -beamten. Und dann, nach dem Ende eines Verhandlungstages, ziehen Sie Ihren Rollkoffer wieder über die Flure, nur wenige Schritte hinter Michael und Elisabeth Buback, den Nebenklägern, die ebenfalls Gepäck ziehen.

          Alle schweigen und tricksen

          Für die Öffentlichkeit war dieser Prozess frustrierend. Die Veteranen der RAF schwiegen, als wäre dies ihre letzte verbliebene Macht. Einer wurde nach seiner Körpergröße gefragt und berief sich auch hier auf sein Aussageverweigerungsrecht. Brigitte Mohnhaupt erklärte immerhin, wovon sie lebe: „Hartz IV, was sonst?“ Aber auch die andere Seite schwieg, all die Beamten unserer Dienste, die unter falschen Namen oder gar nicht oder nur zu entlegenen Komplexen etwas sagen durften. Anders als in unseren heutigen Krimiserien konnte auch die Wissenschaft kaum weiterhelfen: Autos, Motorräder, Haare, Taschen - es ist schon verblüffend, was deutsche Behörden so alles verlieren können. Und Akten, all die vermissten Akten. In diesen Verfahren wurden mehr Akten verloren, verstellt oder manipuliert als in einem griechischen Finanzamt.

          Alle schweigen und tricksen. Und nun erklären Sie, etwas sagen zu wollen. Dabei sind Sie die Beschuldigte. Ihnen droht eine weitere Gefängnisstrafe, und es gehört zum Kern unseres Rechtssystems, dass eine Angeklagte nichts sagen muss, wenn sie das nicht möchte. Ich hegte aber seit dem ersten Verhandlungstag die Hoffnung, dass Sie es anders machen würden. Damals sagten Ihre Verteidiger, Sie würden sich „zum jetzigen Zeitpunkt“ nicht äußern wollen, darin klang das Bestehen einer Möglichkeit an. Die Eröffnung des Prozesses selbst hatte ich mit gemischten Gefühlen gesehen, das kam ja für alle überraschend.

          Es geht um die ganze Geschichte

          Angefangen hatte die Wiederkehr der Sache ja mit den Ermittlungen von Michael und Elisabeth Buback, deren Ergebnisse in dem Buch „Der zweite Tod meines Vaters“ veröffentlicht wurden. Darin entwickeln die Bubacks die Hypothese, dass Sie, Frau Becker, die zweite Person auf dem Motorrad gewesen seien, dass Sie geschossen hätten. Michael Buback hat das damals oft dargestellt, in vielen Medien. Ich habe sein Buch rezensiert. Seine Version klingt sehr plausibel.

          Es wurde dann bekannt, dass Sie auf Ihrem Computer an einem Text schreiben, vielleicht eine Art Antwort an Michael Buback, einen Brief. Bubacks Text würde einen zweiten Text hervorrufen, einen von Ihnen, das war mir klar, auch wenn ich keine Ahnung haben konnte, was Sie sagen würden. Dann aber kam das Verfahren, und Ihre Äußerungen mussten nun in diesem juristischen Kontext bestehen, und Sie schreiben nicht weiter.

          Ich bin kein Jurist, aber ich verstehe, dass die Justiz ihre Arbeit tun muss, auch wenn dieses Verfahren recht unglücklich wirkt. Mit weiteren Haftstrafen für Sie oder andere ist der inneren Sicherheit des Landes nicht gedient. Wenn Sie hingegen ihre ganze Geschichte erzählten, bekämen wir plötzlich Zugang zu den Sperrgebieten unserer Erinnerung. Auch das ist ein hohes Gut.

          Ein Leitmotiv der Kommentare

          Wie das so ist in diesem Land: Kaum keimt eine Hoffnung, stehen Sekunden später die Kommentierer bereit, sie zurückzuschneiden. Ich habe auch die Spontankommentare gehört, die gleich klarmachen, dass am 14. Mai nur ein von Anwälten komponierter Nichttext vorgetragen werde, dass jede Erwartung, die man in Sie setzen könnte, vergebens, naiv und lächerlich sei. Das müssen Sie ja kennen, dieses Unterschätztwerden.

          Es ist, wenn ich mir das richtig angelesen habe, ein Leitmotiv in Ihrem Leben. Und was für ein Leben. Ich habe mir oft vorgestellt, wie wohl Ihre Autobiographie aussehen müsste. Es gibt ein gutes Buch über Sie, von Wolfgang Kraushaar, einem der besten deutschen Sozialwissenschaftler: „Verena Becker und der Verfassungsschutz“. Ein Buch ist nicht viel, über Ulrike Meinhof gibt es Dutzende. Viele Ihrer Genossen haben ja selbst Bücher geschrieben. Von Ihnen gibt es nichts. Sie waren fast vergessen, nach Ihrer Begnadigung durch Richard von Weizsäcker 1989 - bis Michael Buback kam.

          Plötzlich ist überall über Sie zu lesen

          Heute ist das ganz anders. Ich habe, wie für viele andere Themen und Personen, bei der Suchmaschine Google einen Hinweisdienst aktiviert, der mir anzeigt, wenn irgendwo etwas Neues über Sie publiziert wird. Manchmal bekomme ich dann Nachrichten von einer gleichnamigen Tierärztin in Niedersachsen oder einer schwäbischen Handballerin. Aber nahezu jeden Tag steht im deutschsprachigen Internet etwas Neues über Sie. Und seit Ihrer angekündigten Erklärung kommen die Hinweise stündlich, jede deutsche Zeitung, jedes Portal meldet, was Sie tun und lassen. Warum ist das eigentlich so? Was ist es, was von Ihnen erhofft wird? Warum gibt es dieses tiefe Bedürfnis, mehr zu wissen?

          Ihre Geschichte, wie flott sich das schreibt. Bis zum Prozess und zum Kraushaar-Buch hätte man sich schwer damit getan, auch nur die spärlichsten Eckdaten zusammenzutragen. Seitdem wissen wir ein wenig über Ihre Kindheit in Berlin, bei einer früh verwitweten Mutter und neun Geschwistern. Sie waren eines der ganz wenigen Arbeiterkinder, die zur RAF fanden, und auch die Wege dahin sind nicht klar. Bommi Baumann gibt damit an, Sie „eingestellt“ zu haben, er war ja auch im Stuttgarter Prozess. Es muss übrigens komisch sein, so viele Gestalten aus der eigenen Vergangenheit, die in Ihrem Fall auch deutsche Geschichte ist und ungeklärte Verbrechen einschließt, im Gerichtssaal wieder zutreffen.

          Jedenfalls sagte Bommi Baumann auch, dass Sie es vielleicht schon recht früh mit dem Berliner Verfassungsschutz zu tun bekamen. Dies ist auch die zentrale These des Buches von Wolfgang Kraushaar. Beweisen kann es niemand, denn Dienste schweigen. Von der Stasi wissen wir fast alles, von ihren westlichen Kollegen immer noch nichts. Die Dienste, diese geschlossene Gesellschaft, die die offene unterhält, sind der Kern des Komplexes, der uns umtreibt. Die Justiz kommt da nicht weiter: Der Prozess um den Mord an dem - stimmt das?- womöglich von Ihnen angeworbenen Geschichtsstudenten Ulrich Schmücker führte mitten hinein in die Grauzone der Zusammenarbeit zwischen dem Berliner Verfassungsschutz und der „Bewegung 2. Juni“, bei der Sie ja debütiert haben. Im ganzen Land kann eigentlich nur eine Person dazu etwas sagen, und das sind Sie.

          Jedes Wort kann hilfreich sein

          Aber warum sollten Sie sagen, was Sie wissen? Lebensbeichten oder tränenreiche moralische Monologe, das hilft doch nur in Filmen. Ich glaube aber an Präzision, an die Wahrheit. Hier ist jedes Wort von Ihnen hilfreich. Sie haben erklären lassen, sie könnten manches, was im Verfahren gesagt wurde, so nicht „stehenlassen“ - als ginge es um einen Text. Und das sehe ich auch so: Es geht, wenn wir von Ihrem Leben, den damit verbundenen Taten und den Geheimnissen reden, um das dichte Gewebe von nationalen Geschichten, in dem wir unsere Kultur erkennen.

          Das hat direkte Auswirkungen: Wir führen seit mehr als zehn Jahren offiziell einen Krieg gegen den Terror. Doch was ist, wie entsteht Terrorismus in Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen, etwa den Geheimdiensten? Der frühere Talibansprecher Abu Saif hat darüber etwas Erhellendes gesagt. Die Taliban hatten ja immer mit dem pakistanischen Geheimdienst ISI zu tun, waren auf ihn angewiesen. Er schrieb jedenfalls: „Ich gab mich ihnen gegenüber süß genug, um nicht ausgespuckt, und bitter genug, um nicht verschluckt zu werden.“

          Der Gerichtssaal als Forum

          Ist es Ihnen mit den diversen deutschen Diensten auch so ergangen? Ich habe auch das Gerücht gehört, man hätte Ihnen erst kurz vor Prozessbeginn noch von solcher Seite das Angebot unterbreitet, Sie nach Griechenland zu bringen. Sie haben es jedenfalls vorgezogen, den Prozess durchzustehen.

          Manche Ihrer Genossen kamen mir vor, als seien sie nicht mehr Herr über ihre Geschichte. Als hätten sie nichts mehr zu sagen, auch wenn sie das wollten - wie, wenn Sie den frivolen Vergleich verzeihen, Modemacher, die ihren Namenszug an eine Investmentfirma verkaufen und nun die Kleider, die sie entwerfen, anders nennen müssen. Sie hingegen haben sie noch, Ihre Geschichte, und Sie haben das Forum, sie zu erzählen. Es wäre vielleicht besser, wir hätten ein Wahrheitstribunal nach südafrikanischem Muster, wo man die Wahrheit sagen kann und dafür eine Amnestie zugesichert bekommt. Die Journalistin Carolin Emcke hatte das vorgeschlagen in ihrem wichtigen Buch „Stumme Gewalt“.

          Bilder einer Terroristin

          Ihr Leben ist, nach allem, was wir darüber sagen können, nach den Schemen, die aus Akten, Geheimdienstunterlagen und Erzählungen anderer zu erkennen sind, Stoff für einen Roman. Sie haben viel erlebt, denn Sie haben früh angefangen. Ihre erste Verurteilung erging noch nach Jugendstrafrecht, da waren sie neunzehn, und man war erst mit 21 volljährig damals. Sie wurden ausgeflogen in den Jemen, im Gegenzug für die Freilassung von Peter Lorenz, am 3. März 1975. Pfarrer Albertz erlebte Sie da als verschlossen und zurückgezogen.

          Der BKA-Mann Steinke schilderte Sie als besonders blass und gänzlich still, hatte sogar Sorge, man werde gar nicht glauben, dass dies die deutschen Topterroristinnen sind, weil Sie so verängstigt wirkten. Ich frage mich, ob das vielleicht Ihre erste Auslandsreise, Ihr erster Flug war und die Angst daher kam. Ihre Mutter erlitt an jenem Tag einen Schwächeanfall. Im Nahen Osten sollen Sie sich der RAF angeschlossen und weitere Taten geplant haben.

          Machen wir uns ein zu naives Bild von der Identität der Person? Wir halten die Menschen für Terroristen oder Agenten, für Strategen oder Handlanger, für Bankräuber oder politisch motivierte Täter; aber Ihre Biographie ist gekennzeichnet vom Transzendieren solcher Zuschreibungen. Wir sind nicht in einer amerikanischen Serie; die Menschen, die Ihre Erklärung verfolgen werden, sind erwachsen und können die Wahrheit vertragen. Was meinten Sie, als Sie über das Attentat schrieben: „Ich würde es nicht wieder tun“? Warum nannten sei es „eine schmutzige Geschichte“?

          Mit Ihrer Ankündigung haben Sie eine Tür geöffnet. Treten Sie hinaus und tun sie etwas, was nur Sie können: Erzählen Sie uns am übernächsten Montag Ihre Geschichte, Ihre ganze Geschichte.

          Mit freundlichen Grüßen,

          Nils Minkmar

          Karlsruhe, 7. April 1977: Der Tatort mit den zugedeckten Leichen Siegfried Bubacks und seines Fahrers

          Die unendliche Geschichte des deutschen Terrorismus

          Für viele galt der Fall als abgeschlossen: Wegen der Morde an Generalbundesanwalt Siegfried Buback und seinen beiden Begleitern wurden Terroristen zu lebenslanger Haft verurteilt, so wie die gesamte Spitze der RAF lebenslang bekam. Doch seit einigen Jahren ist klar, dass Tat und Täter nicht immer zueinanderpassen. So wurde Knut Folkerts wegen der Karlsruher Morde verurteilt, obwohl er am Tattag gar nicht dort war. Private Recherchen von Michael Buback, dem Sohn des ermordeten Generalbundesanwalts, rückten vor einigen Jahren Verena Becker in den Fokus neuer Ermittlungen.

          Er hält sie für die Schützin. Zudem entstand der Eindruck, Frau Becker habe längere Zeit mit den deutschen Verfassungsschutzbehörden kooperiert, vielleicht sogar lange vor dem Attentat. Seit anderthalb Jahren steht Verena Becker wegen einer möglichen Tatbeteiligung am Karlsruher Attentat in Stuttgart vor Gericht. Doch das Verfahren leidet darunter, dass weder die ehemaligen Mitglieder der RAF noch die Geheimdienste sachdienliche Aussagen machen und dass viele Spuren verschwunden sind. Zur großen Überraschung der Öffentlichkeit kündigte Verena Becker nun an, am 14. Mai eine Erklärung abgeben zu wollen. (mink)

          Topmeldungen

          Faksimile des Ur-Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland von 1949, unterzeichnet vom Konrad Adenauer (CDU), Präsident des Parlamentarischen Rates und seinen Vizepräsidenten Adolph Schönfelder (SPD) und Hermann Schäfer (FDP).

          70 Jahre Grundgesetz : Eine zeitlose Verfassung

          Das Grundgesetz ist zur Bibel der Deutschen geworden. Wer verstehen will, wer wir sind und woran wir glauben, sollte sie lesen. Wer zu uns gehören möchte, muss ihre Gebote befolgen.

          Ibiza-Video : Anwalt soll Drahtzieher der Strache-Falle sein

          Ein selbst ernannter Spionage-Fachmann behauptet im österreichischen Fernsehen, er wisse, wer die Hintermänner des „Ibiza-Videos“ sind. Er habe auf dem Video einen ehemaligen Geschäftspartner aus München erkannt.
          Internetnutzer in Simbabwe

          Digitale Entwicklung : Der Süden vernetzt sich

          Mehr als die Hälfte aller Internetnutzer lebt in Entwicklungsländern. Sie digitalisieren schnell – doch nicht alle haben etwas davon.
          „Sie sollen weiter kaufen“: Rapper John-Lorenz Moser, bekannt unter seinem Künstlernamen Bonez MC, ist Mitglied der 187 Strassenbande aus Hamburg.

          Gewaltvorwürfe gegen Musiker : Der Deutsch-Rap muss umdenken

          Auf die Debatte um #MeToo wollte die Szene nicht hören. Also müssen wir den Künstlern die Grenzen der Gewalt zeigen. Ein Gastbeitrag von einer Rap-Journalistin, die selbst schon körperlich angegangen wurde.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.