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„NSU-Watch“ : Die Kunst der Spurensicherung

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Rekonstruktionen des Attentats auf „NSU Watch“: oben Position und Innenraum der Synagoge, unten des „Kiez Döner“ Bild: NSU Watch

Im Prozess gegen den Attentäter von Halle kann die Justiz ihren Gegenstand nicht erfassen: die gefährliche rechte Online-Kultur. Eine Künstlerin, die den Anschlag miterlebt hat, hilft, den Terror zu entschlüsseln.

          7 Min.

          Im Verhandlungssaal C24 des Landgerichts Magdeburg sitzt Lou Solomon (Name geändert) zwischen zwei der vielen Plexiglasscheiben hinter ihrem Anwalt, die Simultanübersetzung auf dem Kopfhörer, vor sich einen der kleinen Monitore gerichtet, auf denen man mitgucken kann, wie die Richterin sich durch PDFs mit Prozessakten und Beweismaterial scrollt.

          Am Vormittag des 9. Oktober 2019 ist die Kunststudentin auf Einladung der jüdischen Organisation „Base Berlin“ mit rund zwanzig anderen jungen Juden nach Sachsen-Anhalt gekommen. In Halle wollen sie Jom Kippur feiern. Um kurz vor zwölf parkt ein Auto vor der Tür der Synagoge, der Insasse ausgerüstet mit Gefechtshelm und teils selbstgebauten Waffen. Sechs quälend lange Minuten versucht er vergeblich mit Schüssen, Granaten und Molotowcocktails die Tür zu öffnen, bevor er aufgibt. Als die Passantin Jana L. ihn auf Explosionsgeräusche anspricht, erschießt er sie. Danach fährt er mit dem Auto zu einem nahegelegenen Döner-Imbiss, weil er dort Muslime vermutet, und tötet den Gast Kevin S. Später verwundet er noch zwei weitere Menschen schwer. Viele weitere Opfer überleben nur durch Zufall oder weil die Waffen klemmen.

          Solomon ist eine von 43 Nebenklägerinnen im Prozess gegen den inzwischen 28-Jährigen. Aus der Ferne könnte man meinen, die Lage sei klar. Schließlich hat der Täter seine Attacke mit einer Helmkamera gefilmt und das belastende Beweismaterial selbst hergestellt. Doch im Saal C24 merkt man schnell, dass hier nichts einfach ist. Der Beklagte sitzt zur Linken von Richterin Ursula Mertens und blickt genau auf die drei dichtbesetzten Tischreihen der Nebenklage. Im Laufe des Prozesses zeigt er sich gut gelaunt, wann immer seine Pläne verlesen werden. Er lacht, wenn etwa ein irritierter Übersetzer gebeten wird, seine auf Englisch verfassten rassistischen Witze zu übersetzen, oder wenn sich die Richterin geduldig die Bedeutung antisemitischer memes erklären lässt.

          Antisemitisches und rassistisches Weltbild

          Einerseits wird in einem solchen Prozess Beweismaterial gesichtet und besprochen. Andererseits ist es für viele der Nebenkläger schon in den ersten Prozesstagen schwer erträglich, dass der Angeklagte dabei ausführlichen Raum bekommt, um mit antisemitischen und rassistischen Beleidigungen gespickten Tiraden sein Weltbild auszubreiten. Denn eines hat er im Prozess von vornherein klargemacht: Er, der den Attentäter von Christchurch bewunderte und sich nach eigener Aussage von ihm inspirieren ließ, will ebenso öffentlichkeitswirksam und berüchtigt sein.

          Im Gerichtssaal: Richterin Ursula Mertens (Mitte) leitet den Gerichtsprozess.
          Im Gerichtssaal: Richterin Ursula Mertens (Mitte) leitet den Gerichtsprozess. : Bild: Reuters

          Nichts ist ihm so wichtig wie das Wissen, dass sein Videostream auf der Plattform „Twitch“ von mehr als 2.500 Menschen gesehen wurde, bevor die zu Amazon gehörende Seite ihn endlich löschte, oder dass mindestens 55.000 Menschen das Video später noch in „Telegram“-Kanälen gesehen haben. Nichts will er mehr als eine Bühne wie diese.

          Solomon ist nach Deutschland gekommen, um ihren Master of Fine Arts zu machen. Mit künstlerischer Sensibilität hat sie verfolgt, wie Behörden und Medien sich dem Attentat genähert haben. Hätte man sich nicht gewehrt, erzählt sie, dann wäre die „berühmteste Tür Deutschlands“ („Tagesspiegel“) das einzige Opfer mit Synagogenbezug geblieben. Sachschaden. Reportagen über Antisemitismus als Lob auf das deutsche Handwerk. Erst später wird der Anklage versuchter Mord in 52 Fällen hinzugefügt.

          Andere Reaktionen sind blind für die nichtjüdischen Opfer: Die Besitzer des attackierten Döner-Imbisses, die Brüder Ismet und Rifat Tekin, wurden erst zwei Tage vor Prozessbeginn noch knapp als Nebenkläger zugelassen. Springer-Chef Mathias Döpfner brachte es in der „Welt“ fertig, aus dem Anschlag eines rechtsextremen deutschen Terroristen ein Plädoyer gegen „eine rechtsstaatlich sehr zweifelhafte Flüchtlingspolitik“ zu machen. Kurz: An jeder Ecke sollte eine Tat mit immens weit reichender Vorgeschichte und ebenso komplexen Lektionen passend gemacht werden für schon lange zuvor geschriebene Geschichten.

          Von 2011 bis 2020: Der Zeitstrahl verknüpft das Geschehen vor Ort und online.
          Von 2011 bis 2020: Der Zeitstrahl verknüpft das Geschehen vor Ort und online. : Bild: NSU Watch

          Nur in einem sind sich die meisten Kommentatoren einig: Im Ärger und gelegentlichen Spott über die offensichtliche Überforderung des BKA, das trotz eines Aufgebots von bis zu 230 Beamten zeitweise so wirkt, als seien zentrale Aktenordner nie richtig aufgemacht worden. So bemüht manche der oft sehr jungen Beamten im Gerichtssaal sind, so deutlich wird auch, dass die Sicherung digitaler Spuren einigen wenigen Berufsanfängern überlassen war, die dann kaum Zeit hatten, ihren weniger digitalaffinen Kollegen die Grundsätze und das immense Ausmaß des radikalen Untergrunds im Internet zu erklären.

          Hat jemand mal die Spiele gespielt, mit denen der Täter den größten Teil seiner Freizeit zubrachte? Hat jemand die Parallelen zwischen dem Sammelsurium aus Antisemitismus, Ausländerhass, sexueller Frustration und Antifeminismus im Manifest aus Halle und den schwindelerregenden ideologischen Bezugsgefügen anderer rechtsextremer Terroristen weltweit gezogen? Irgendwann kommt immer wieder die Antwort: „Das war nicht Teil meiner Aufgabe.“ Oder: „Das fiel nicht in meinen Zuständigkeitsbereich.“

          Terrorist ohne Vereinigung

          Für die Strukturen und Bürokratien des BKA, das wird im Prozess deutlich, gilt immer noch vor allem derjenige als Terrorist, der gemäß § 129a StGB eine „terroristische Vereinigung“ gründet. Dass dieses Muster seit Jahren nicht mehr viel damit zu tun hat, wie rechte Terroristen im Internet von anonymen, aber mächtigen Communities radikalisiert werden, das mögen einige Beamte durchaus verstehen. Zur Umsetzung in Ermittlungsmethoden fehlen ihnen aber bisher offensichtlich die Ressourcen.

          Mit Schüssen, Granaten und Molotowcocktails: Der Täter versuchte vergeblich, die Tür der Synagoge zu öffnen.
          Mit Schüssen, Granaten und Molotowcocktails: Der Täter versuchte vergeblich, die Tür der Synagoge zu öffnen. : Bild: dpa

          Miro Dittrich, der für die Amadeu-Antonio-Stiftung das Phänomen rechter Online-Radikalisierung untersucht, erklärt das Problem so: Traditionelle Ermittlungsstrukturen trennen zwischen der Online-Aktivität eines Täters und seinem „echten“ Leben. Doch bei Tätern, deren Bedürfnis nach Anerkennung sich fast ausschließlich aus Online-Foren speist, läuft dieses Denken ins Leere. Wer sich auf Imageboards wie 8chan oder dem für die Tat von Halle wichtigen Board Meguca tummelt, der versteht sich selbst als Teil einer sprachlichen und humoristischen Avantgarde. Wie im Kreislauf der Mode erregt das schockierende Neue Aufmerksamkeit, nutzt sich dann aber schnell wieder ab und landet im Ramschladen.

          Um solche Kreisläufe zu verstehen, kann man nicht mal eben in die Imageboards reinschnuppern, sondern muss am Ball bleiben. Nur so kann man schnell genug erkennen, welche Gewaltdarstellung bloß als schockierende Übertreibung gemeint ist und welche ernst, wer beim Witz mitlacht und wer ihn zu ernst nimmt. Besser als viele andere Subkulturen, weiß Dittrich, hätte die Alt Right früh verstanden, dass subkulturelle Inhalte seit Jahrzehnten immer wieder allzu leicht vom Mainstream aufgegriffen und so verwässert werden. Ihr Gegenmittel: die eigenen Inhalte, memes und Witze so extrem und unmenschlich zu machen, dass sie selbst dem gefräßigsten kulturellen Mainstream zu viel werden.

          Künstler mit beachtlichem Themengespür: Simon Denny widmet sich immer wieder dem politischen Populismus, hier 2015 in der Kunsthalle Wien.
          Künstler mit beachtlichem Themengespür: Simon Denny widmet sich immer wieder dem politischen Populismus, hier 2015 in der Kunsthalle Wien. : Bild: Courtesy der Künstler

          Über ihre Frustrationen spricht Lou Solomon mit ihren Mitangeklagten und mit ihrem Professor an der Hamburger Hochschule für Bildende Künste, dem für sein politisch-analytisches Werk und sein quasijournalistisches Themengespür bekannten Künstler Simon Denny. Und siehe da: Anstatt das Thema zu vereinfachen, will Denny Verbindungen herstellen. Der aus Neuseeland stammende Denny hatte zufällig gerade eine Ausstellung in der Kleinstadt Christchurch, als ein rechtsextremer Terrorist eine dortige Moschee angriff und 51 Menschen tötete. Obwohl die beiden Attentäter auf entgegengesetzten Seiten der Welt angegriffen hatten, obwohl einer Muslime und einer vor allem Juden töten wollte – die Verbindung zwischen beiden Tätern war offensichtlich. Zu groß waren die Überschneidungen ihre Ideologien, zu ähnlich ihr Glaube an angebliche Weltverschwörungen zum „Großen Austausch“ der weißen Bevölkerung.

          „Die besondere Stärke der Kunst, auch der politischen Kunst“, sagt Denny, „liegt darin, dass sie gerne auf die Komplexität zugeht, anstatt vor ihr wegzulaufen.“ Dieses Interesse an der Kompliziertheit brauche man, um zu verstehen, welche Gefahr heute von rechtem Terror ausgehe. Er machte Solomon mit der samoanischen Architektin Karamia Müller bekannt. Die hatte gerade ein künstlerisches Rechercheprojekt zum Attentat in Christchurch durchgeführt, mit einem vom Kollektiv Forensic Architecture entwickelten Tool für die Erstellung von Zeitstrahlen, das nun auch Solomon für ihre Zwecke nutzt.

          Mit diesem weitverzweigten Netzwerk an internationalen Helfern im Rücken gründet Solomon ihr eigenes Kunstkollektiv, mit einer weiteren Nebenklägerin, die, wie Solomon auch, anonym bleiben will. Angetrieben von der gemeinsamen Frustration über die Vereinfachungen der Polizei und der Medien, beginnen sie mit der Arbeit an ihrer eigenen medialen Aufarbeitung.

          Internetseite „NSU-Watch“ online

          Seit diesem Wochenende findet sich das Resultat ihrer gemeinsamen Arbeit auf den Internetseiten des Projektes „NSU-Watch“: Vor dunklem Hintergrund zeichnen sich Lagepläne des Halleschen Paulusviertels ab. Man kann Markierungen anklicken und mehr erfahren über den Tathergang. Am unteren Bildrand drei parallele Zeitstränge: Online-Aktvitiät, Offline-Aktivität, Globale Geschehnisse. Auf allen sind Ereignisse als blassleuchtende Punkte markiert, und alle drei, das macht dieses Layout klar, sind miteinander verbunden. Die Punkte leuchten blass, reichen aber zurück bis ins Jahr 2011. Jeder führt per Klick zu Zeugenberichten, medienwissenschaftlichen Analysten, einem forensisch genauen Nachbau der verschiedenen Tatschauplätze oder einem mit ruhiger Stimme erzählten Video.

          Die Seite wirkt sachlich, forensisch kühl. Dennoch und gerade deswegen ist sie voller präziser Entscheidungen, die ebenso viel mit der ästhetischen Sensibilität einer Künstlerin zu tun haben wie mit dem Blick der Wissenschaftler und Aktivisten.

          Da ist die hierarchiefreie Präsentation. Jeder versuchte und tatsächliche Gewalttat des Attentäters wird hier gezählt, nicht nur Opfer, die auf den ersten Blick zum vermeintlich einfachen Weltbild des Täters zu passen scheinen. Bilder der Synagoge stehen auf der gleichen Ebene wie der Döner-Imbiss und andere Schauplätze der Tat. Wo andere, den Täter eingeschlossen, ein Interesse daran zu haben scheinen, die Tat von Halle in Plan A und Plan B zu trennen, da erkennt diese Seite, dass man heute im Kampf gegen rechtsextremen Terrorismus nicht mehr feinsäuberlich trennen kann zwischen wichtigen und weniger wichtigen Opfern, zwischen jüdischen und muslimischen, politischen und zufälligen.

          Schnell fällt auch auf: Nirgendwo auf dieser Seite finden sich menschliche Körper. Weder der des grundsätzlich namenlos bleibenden Täters noch die der Opfer. Man wolle keine Bilder nachstellen, die der kameratragende Täter offensichtlich erzeugen wollte, sagt Solomon – weder blutrünstige Bilder ermordeter Opfer noch Darstellungen soldatenhafter Heldendarstellungen seiner selbst. Wenn Strafverteidiger von Rechtsterroristen ihre Arbeit erklären, dann kommen sie oft zurück auf die Floskel, als Anwalt vertrete man nun einmal Menschen und keine Taten. So hieß es beispielsweise immer wieder im NSU-Prozess und kürzlich auch im Prozess gegen den Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke. Im Gerichtssaal in Magdeburg gibt es auch auf Seiten der Nebenklage Tendenzen, sich auf diese Diskussionsebene einzulassen. Da wird dem Angeklagten tief in die Seele geblickt und erklärt, dass seine Kombination aus internationaler Vernetzung und tiefer Xenophobie und Ethnonationalismus in sich eigentlich recht unschlüssig sei. Die Arbeit von Lou Solomon geht den anderen Weg. Hier wird darauf bestanden, dass es eben gerade doch um Taten geht und darum, wie man aus ihren Mustern lernen kann sie zukünftig zu verhindern.

          Gedenken auf dem Marktplatz in Halle: Auch ein Jahr nach dem Terroranschlag ist die Beweislage nur schwer zu durchschauen.
          Gedenken auf dem Marktplatz in Halle: Auch ein Jahr nach dem Terroranschlag ist die Beweislage nur schwer zu durchschauen. : Bild: Daniel Pilar

          Dazu gehört auch, dass man auf ein emotionsgeladenes Ereignis, ein Ereignis, das man selbst wohl nie vergessen wird, auch als Künstler mit emotionaler Kontrolle und Sachlichkeit antworten darf. Wenn es bei politischer Rede um nichts anderes geht als Emotionen zu manipulieren, dann nennt man das im Allgemeinen „Kitsch“ oder „Propaganda“. Auch auf die Manifeste und die Morde der Täter von Christchurch, Halle und anderswo passt die Beschreibung nicht schlecht. Täter handeln, schreiben, filmen aus Emotionen der Wut und tiefen Frustration heraus und sind noch vor dem konkreten body count vor allem daran interessiert, in ihren Opfern Angst und bei anonymen Online-Genossen Bewunderung zu erregen.

          Die Seite, die Lou Solomon und ihr Kollektiv heute ins Internet stellen, zeigt, dass man der emotionsüberflutenden, manipulativen Propaganda der Alt-Right-Netzwerke mit entschlossener, aber kühler Analyse entgegentreten muss. Man kann die Ideologie eines Terroristen identifizieren und erklären, ohne sie dabei haarklein nacherzählen zu müssen, was ja im Sinne des auf Öffentlichkeit bedachten Täters wäre. Man kann, sagt diese Seite, die Sprache des Täters verstehen und sich trotzdem entscheiden, mit einer anderen Sprache zu antworten.

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