Neue Philosophie-Magazine : Was denken die sich?
Von Daniel Haas
Lesezeit: 3 Min.
Als Berufstätiger sei man dazu verdammt, immer ungebildeter zu werden, sagte Wolfram Eilenberger bei der Vorstellung des „Philosophie Magazins“ in Berlin. Deshalb brauche man ein journalistisches Organ für jene, die sich in ihren Lebensfragen von Frauentiteln unterfordert fühlen. Abgesehen davon, dass Frauenmagazin nicht gleich Frauenmagazin ist: Stimmt die Prämisse? Ist es nicht eher so, dass man als flexibler Mensch heutzutage, in Zeiten des Internet, permanent mit der Optimierung des Know-hows beschäftigt ist, mit Wissen erwerben, abspeichern und verarbeiten?
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