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Neue Community : Frankfurter Allgemeine Zeitung eröffnet digitalen Lesesaal auf FAZ.NET

  • Aktualisiert am

Der neue digitale Lesesaal auf FAZ.NET Bild: F.A.Z.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung kooperiert mit der E-Book-Plattform Sobooks - und schafft auf FAZ.NET zukünftig eine Lese- und Rezensionscommunity zum Thema Literatur.

          Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bindet die neue E-Book-Plattform Sobooks in ihr Online-Angebot ein und bietet den Lesern auf FAZ.NET damit ein neuartiges Lese- und Literaturerlebnis: Im digitalen Lesesaal werden Autoren, Kritiker und Leser zur gemeinsamen Lektüre zusammentreffen und sich direkt im jeweiligen Buch über diskussionswürdige Textpassagen austauschen. So erhalten FAZ.NET-Nutzer bevorzugten Zugang zu digitalen Büchern, ihren Autoren und deren Kritikern. Die neuartige Diskussionsplattform ist direkt mit sozialen Medien verknüpft. Die Eröffnung des digitalen Lesesaals ist für die kommenden Wochen geplant.

          Jede Woche stellt ein Redakteur der F.A.Z. ein ausgewähltes Buch vor, das in größeren Passagen frei gelesen werden kann. Die kompletten digitalen Ausgaben lassen sich im „Lesesaal“ käuflich erwerben. Per Kommentarfunktion direkt im E-Book und Einbindung der sozialen Medien wie Twitter, Facebook und Google+ haben FAZ.NET-Nutzer die Möglichkeit, das Gelesene zu besprechen.

          Geplant sind zudem sogenannte Co-Books, bei denen der Kritiker seine Anmerkungen direkt im Buch veröffentlichen wird.

          Ganz neues Erlebnis der Buchlektüre

          „Durch die Kooperation mit Sobooks wird FAZ.NET seinen Nutzern ein ganz neues Erlebnis der Buchlektüre eröffnen“, sagte Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur der digitalen F.A.Z.-Angebote. „Der gemeinsame digitale Lesesaal von Sobooks und FAZ.NET bringt Autoren, Kritiker und Leser auf eine ganz neue Art zusammen. Der Austausch über diskussionswürdige Textpassagen ist jederzeit möglich: Als ob tausende Leser ihre Anmerkungen in einem gemeinsamen Buch notieren würden.“

          Sascha Lobo, Mitbegründer von Sobooks, sagte: „Für die Diskussion um Bücher, online wie offline, gibt es einfach keinen besseren Partner als die F.A.Z. Und jetzt bringen wir gemeinsam die Diskussion bis in die einzelnen Absätze hinein. Am wertvollsten sind die Bücher, über die diskutiert wird. Gemeinsam mit FAZ.NET schaffen wir im Netz dafür einen großartigen Ort.“

          Sobooks betreibt eine E-Book-Handelsplattform, auf der Leser digitale Inhalte erwerben, lesen, empfehlen, besprechen und auf andere Weise nutzen können. Das Angebot und die Vermarktung der digitalen Inhalte erfolgt hierbei insbesondere mithilfe der sozialen Medien.

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