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Michael-Althen-Preis an Hans Hütt : Die Möglichkeiten des Bloggens

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Der Preisträger Hans Hütt Bild: dpa

Der Michael-Althen-Preis geht in diesem Jahr an den Journalisten und Blogger Hans Hütt. Er erhält die Auszeichnung für seinen Text „Kritik des homophoben Denkens“.

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          Der Michael-Althen-Preis für Kritik, den diese Zeitung zum Gedenken an unserer verstorbenen Filmkritiker Michael Althen ausgeschrieben hat, geht in diesem Jahr an den Autor und Journalisten Hans Hütt – und zwar für einen Text, in welchem es nicht um die Kritik eines Werks, sondern um die Kritik des homophoben Denkens geht. „Angst vor der Gleichheit“, so ist der Text überschrieben; Hans Hütt hat ihn am 29. Juli im Blog „anlasslos“ veröffentlicht.

          Die Jury, in der nicht Journalisten über Journalismus urteilen, sondern die Schauspielerin Claudia Michelsen, der Schriftsteller Daniel Kehlmann und die Regisseure Dominik Graf und Tom Tykwer, konnte sich, nach lebhafter Diskussion und leidenschaftlicher Korrespondenz, auf diesen Text einigen, der „wirklich die Möglichkeit eines Blogs“ nutze. Der Preis wird nun schon zum dritten Mal verliehen – wie immer am 15. Oktober, im Deutschen Theater in Berlin.

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