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Immer auf Sendung: Wie könnte die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aussehen? Bild: dpa

Die Zukunft des Rundfunks : Wo ARD und ZDF 2030 stehen sollten

  • -Aktualisiert am

Der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow hat einen Blick in die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geworfen. Nun gehen es die Bundesländer an. Ein vorausblickender Gastbeitrag.

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          Es sind Fragen, die uns alle angehen: Was leistet der öffentlich-rechtliche Rundfunk für die Demokratie, wie soll er sich entwickeln, und was ist er uns wert? Oder auch: Was erwartet die Gesellschaft künftig vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk? WDR-Intendant Tom Buhrow hat dazu an dieser Stelle – aus Sicht der ARD – einige Denkanstöße gegeben.

          Richtig ist, dass unsere Gesellschaft immer digitaler wird. Natürlich auch überall dort, wo wir uns informieren und unterhalten lassen. Und das tun wir jüngeren Studien zufolge schon heute durchschnittlich mehr als drei Stunden am Tag allein im Internet, die jüngeren Generationen sogar fast doppelt so lange. Diese Entwicklungen bringen die Notwendigkeit mit sich, Entscheidungen über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu treffen. Entscheidungen, die wir jetzt als Reformen auf den Weg bringen müssen, damit sie schnell ihre Wirkung entfalten können.

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