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Filmproduzent Nico Hofmann im Gespräch : Es ist nie vorbei

  • Aktualisiert am

„Ich rede als Sohn zu meinem Vater“: Nico Hofmann im Gespräch mit Maximilian Krämer, Morten Freidel, Hannah Lühmann, Katharina Rudolph und Jan Wiele Bild: Frank Röth

Der ZDF-Dreiteiler „Unsere Mütter, unsere Väter“ erzählt die Kriegserlebnisse aus der Perspektive junger Menschen. Was sagen Journalisten dazu, die heute so alt sind wie die Protagonisten im Film?

          8 Min.

          Morten Freidel: Der Film heißt „Unsere Mütter, unsere Väter“. Unsere Mütter und unsere Väter haben im Zweiten Weltkrieg aber gar nicht gekämpft. Wen sprechen Sie mit diesem Titel an?

          Nico Hofmann: Wir haben lange gemeinsam mit dem ZDF überlegt, den Titel noch einmal zu ändern. Es gab mehrere Vorschläge, zum Beispiel „Der Krieg“ oder „Der Krieg der Deutschen“. Wir haben uns dann aber doch für den Ursprungstitel entschieden. In meiner Vorstellung handelt es sich um meine Mutter, um meinen Vater, das wollte ich programmatisch beibehalten. Der Titel ist Bekenntnis.

          Hannah Lühmann: Mein Großvater väterlicherseits ist in Russland verschollen, relativ spät, man hat bis zum großen Heimkehrerschub 1955 auf ihn gewartet. Seine Abwesenheit war immer Thema, genau wie die Naziverstrickungen der Eltern meiner Mutter. Hattet Ihr das Gefühl, dass es eines Filmes bedurfte, um das Thema anzusprechen?

          Katharina Rudolph: Ich glaube, dass er das tun könnte. Bei uns ist es nicht mehr möglich, meine Großeltern leben nicht mehr. Ich denke aber, dass es besonders in der nächsten Generation solcher Mittel bedarf. Ich habe einmal in der zehnten Klasse Geschichtsunterricht gegeben und hatte das Gefühl: Das ist für die total weit weg.

          Frank Schirrmacher: Hat der Titel Sie denn gestört, Herr Freidel?

          Morten Freidel: Er könnte dem jüngeren Publikum den Zugang erschweren, weil er ausschließend verstanden werden kann.

          Nico Hofmann: Ich hoffe eigentlich auf das Gegenteil. Denn diejenigen, die im Film spielen, kommen ja aus Ihrer Generation. Ich hätte aber gar kein Problem damit, wenn in den Familien Debatten darüber entstehen, um wessen Rolle es hier geht: Reden Enkel zu Großvätern oder Väter zu Söhnen? Ich rede als Sohn zu meinem Vater, die Kinder meiner Schwester sind um die fünfzehn Jahre alt und reden zu ihrem Großvater.

          Frank Schirrmacher: Konnten Sie sich mit den Figuren im Film identifizieren?

          Katharina Rudolph: Fast so stark, dass man zeitweise aus dem Blick verlieren kann, dass es ja eigentlich die Generation unserer Großeltern ist, die das so oder ähnlich erlebt hat.

          Frank Schirrmacher: Nehmen wir mal die Krankenschwester, die sich freiwillig zum Dienst an der Front meldet und eine jüdische Frau verrät. Die taugt ja eigentlich nicht als Heldin. Oder sehen Sie das anders?

           

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          Katharina Rudolph: Ich würde mich nicht unbedingt immer nur mit Helden identifizieren. Man fragt sich einfach: Wie hätte ich mich verhalten in dieser Situation?

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          Katharina Rudolph: Ich würde mich nicht unbedingt immer nur mit Helden identifizieren. Man fragt sich einfach: Wie hätte ich mich verhalten in dieser Situation?

          Nico Hofmann: Dazu muss man wissen, dass alle Schauspieler, die am Film mitgearbeitet haben, zwischen 24 und 32 Jahre alt sind, der Regisseur Philipp Kadelbach ist 38 Jahre. Die besondere Ästhetik und Emotionalität des Films haben auch mit dem Alter des Teams zu tun. Und dieser Generationsbruch war für mich interessant. Die Mehrzahl der Schauspieler kommt aus dem Osten. In dem Moment, wo sie ihre eigenen Großväter spielen, ist es aber völlig egal, dass Tom Schilling in der DDR groß geworden ist, Volker Bruch aber im Westen. Da ist gemeinsame Geschichte. Es ist ein deutscher Film. Und es gibt natürlich eine Transferleistung zwischen den Generationen.

          Morten Freidel: Sie zeigen am Schluss die Geburts- und die Todesjahre der Protagonisten. Sind die Lebensläufe der Figuren denn real?

          Nico Hofmann: Nein, aber sie lehnen sich an reale Lebensläufe an und wurden vom Autor Stefan Kolditz ausführlich recherchiert. Der Film ist natürlich eine fiktionale Konstruktion, gerade auch das Zusammentreffen der fünf jungen Hauptpersonen. Und generell will ich lieber eine Debatte darüber führen, inwiefern der Film wahrhaftig ist, und nicht darüber, wie dokumentarisch er ist.

          Morten Freidel: Dann hätte man doch auf historisches Filmmaterial verzichten können.

          Nico Hofmann: Sie meinen die Ausschnitte aus Wochenschauen mit Frontberichten, die wir mit der Stimme des Hauptdarstellers Volker Bruch unterlegt haben? Sie sind angelehnt an Kriegstagebücher, an die meines Vaters zum Beispiel. An ihnen lässt sich gut erkennen, wie sehr sich die Sprache im Laufe des Krieges verändert. Am Anfang ist sie noch relativ heroisch und pathetisch; je näher das Kriegsende rückt, desto tragischer wird sie. Und dieses Zerbröckeln von innerer Moral findet sich im Voice-over von Volker Bruch wieder.

          Frank Schirrmacher: Ich glaube, die Frage war, ob man unbedingt auf historisches Filmmaterial zurückgreifen musste.

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          Nico Hofmann: Ich möchte eben von einem Hauptschulabschlusspublikum bis hin zum Professor alle erreichen

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          Nico Hofmann: Ich glaube, ja. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Publikum bei Filmen dieser Art ein enormes Informationsbedürfnis hat, eine Art Mehrwert sucht. Wir haben sieben Jahre an diesem Film gearbeitet und ihn immer wieder Zeitzeugen vorgeführt, ob unsere Realisierung auch wirklich stimmt. Das authentische Filmmaterial ist vielleicht eine Brücke, um eine größere Zuschauermasse zu erreichen. Und ich möchte eben von einem Hauptschulabschlusspublikum bis hin zum Professor alle erreichen.

          Frank Schirrmacher: Ich habe mir die Frage auch gestellt und finde es eigentlich einen interessanten Kunstgriff. Denn Sie müssen sehen, dass die Wochenschauen in den Köpfen der Leute waren, die im Film dargestellt werden. Der Wortlaut wurde teils von Hitler höchstpersönlich redigiert. Es gab ja kein Fernsehen, es gab kein Internet. Nur das.

          Nico Hofmann: Die Originalsprache war ja extrem propagandistisch, die Stimme Volker Bruchs hingegen wird über die drei Teile des Films immer brüchiger. Die Bilder stimmen nicht mehr mit dem überein, was er empfindet. Die Hauptfigur verwandelt sich von Ernst Jünger in Wolfgang Borchert.

          Jan Wiele: Man ist von Tarantino ja einiges gewohnt, aber die Gewaltdarstellung in Ihrem Film ist meines Erachtens das Drastischste, was im deutschen Fernsehen je gezeigt wurde. Gleichzeitig gibt es aber eine Ästhetisierung von Gewalt: einerseits Zeitlupentode, bei denen die Kugeln langsam durch den Körper dringen, andererseits die brutale und überraschende Hinrichtung eines Kindes. Das sind zwei Enden einer Skala.

          Nico Hofmann: Mit Tarantinos Gewaltästhetisierung kann ich überhaupt nichts anfangen, sie widert mich regelrecht an. Ich bin auch kein Freund seines Films „Inglourious Basterds“. Ich kann mit der Form, mit der sarkastischen Überhöhung, mit der grellen Überzeichnung nichts anfangen. Die deutsche Geschichte wird von ihm als Groteske benutzt, bis ins Comichafte übertrieben. Und damit kann man sogar einen Oscar gewinnen.

          Jan Wiele: Was unterscheidet die Gewalt in „Unsere Mütter, unsere Väter“ dann aber von Tarantino-Filmen?

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          Nico Hofmann: Dieses Gewaltmoment neu zu definieren, abseits von allen Tarantino-Filmen [...], darum ging es mir.

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          Nico Hofmann: Das ganze deutsche Geschichtsbild ist mittlerweile auch durch amerikanische Werke vorformuliert. Der Reiz unseres Films basiert für mich auf Erzählungen meines Vaters, auf seiner Erfahrung der Gewalt und auf dem, was die Gewalt mit ihm und seiner Generation gemacht hat. Diese Generation hat getötet, mehrfach. Ein Freund meines Vaters hat die Episode aus dem Film erlebt, in der das Haus einer russischen Familie abgebrannt werden soll, und dort sitzt ein altes Ehepaar und bietet Tee an. Das ist wirklich so passiert. Er hat dann nicht nur das Haus abgebrannt, sondern das ganze Dorf. Schließlich standen dort nur noch achtzigjährige Russen mit ihren Teekannen. Dieses Gewaltmoment neu zu definieren, abseits von allen Tarantino-Filmen dieser Welt, darum ging es mir.

          Morten Freidel: Vielleicht hätte es einen noch größeren Effekt erzielt, wenn man an einigen Stellen auf den Einsatz von Musik verzichtet hätte.

          Nico Hofmann: Ich finde die Musik relativ unaufdringlich. Das ist eher das Minimum dessen, was möglich und notwendig ist. Und es geht mir schon um eine gewisse emotionale Führung, ganz klar.

          Frank Schirrmacher: Sie als Angehörige einer jungen Generation sind mit einer unfassbaren Bilderfülle aufgewachsen. Sind Sie gegenüber dem Thema eigentlich abgestumpft? Und konnte dieser Film das aufbrechen? Vielleicht war er für Sie ja auch nur eine reine Pflichtveranstaltung. Nach dem Motto: schon wieder Hitler.

          Hannah Lühmann: Wir Redaktionshospitanten haben den Film zu dritt geschaut, das war vielleicht ein Fehler. Die Sprache des Films ist ja unglaublich pathetisch, an einigen Stellen mussten wir lachen. Ich hatte einen gewissen Widerstand.

          Maximilian Krämer: Zum Beispiel bei Sätzen wie „Die Welt lag uns zu Füßen“ während des letzten Treffens vor dem Aufbruch in den Krieg.

          Nico Hofmann: Die Originaltexte, die Texte im Tagebuch meiner Mutter, sind noch viel deutlicher. „Sprache“ ist kaum ein Ausdruck dafür. Es war der perverse Aufbruch in etwas Größeres, in eine bessere Welt, in ein größeres Land, in eine angebliche Beschenkung durch den Raum im Osten.

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          Morten Freidel: Der Film hat die Beschäftigung mit dem Thema auf eine Weise also vielleicht schon aufgebrochen

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          Morten Freidel: Wir haben beim Schauen versucht, den Film zu dekonstruieren und uns nicht einnehmen zu lassen von seiner emotionalen Wucht. Trotzdem hat mich Hannah danach gefragt: Wie war das eigentlich bei deinen Großeltern im Krieg? Der Film hat die Beschäftigung mit dem Thema auf eine Weise also vielleicht schon aufgebrochen.

          Nico Hofmann: Um auf Tarantino zurückzukommen - da sitzen meine Studenten im Kino und finden das unglaublich unterhaltsam, wenn Menschen im Krieg rauf und runter abgeknallt werden. Das ist konsumierbar - von einer Generation, die Hitler bereits als Kunstfigur erlebt, die man sich am Samstag zehn Stunden bei Vox anschauen kann. Man sieht daran, wie weit Geschichte plötzlich wegrutscht. Die emotionalen Verkrampftheiten und Totalverstockungen der Generation meiner Eltern hingegen sind real. Die Vereisungen blieben ja bis jetzt. Ihr gesamtes Leben ist geprägt durch das Kriegserlebnis, durch die Stunde null, durch diesen Wahnsinnsmoment im Mai 1945, als nichts mehr da war, kein Land, keine Moral, keine Heimat.

          Frank Schirrmacher: Ich halte diesen Film für ein Experiment. Wenn er nicht funktioniert, dann fragen Kinder vielleicht bald: Gab es diesen Hitler wirklich? Der Generation davor saß das alles noch in den Genen. Und das sind diejenigen, die das Wirtschaftswunder geistig begleitet haben. Der Film sagt über genau diese Figuren ja: Hier werden Monster geschaffen. Und das absolut Irre ist - das war quasi die Prognose für die Bundesrepublik Deutschland. All diese Menschen bauen dann dieses neue Land auf. Das wäre ja total verheerend gewesen.

          Nico Hofmann: Genau. Stellen Sie sich vor, das wäre ungefiltert weitergelebt worden. Oder stellen Sie sich vor, es hätten alle nach 1945 kollektiv die Trauer zugelassen. Es wäre schlichtweg kein Staat aufzubauen gewesen. Die Bundesrepublik basiert auf einer manifesten Verdrängung.

          Frank Schirrmacher: Und auf schlechtem Gewissen. Diese Phase, in der die Leute Dinge aus Kompensation getan haben, ist jetzt vorbei. Darum ist es so interessant, was jetzt passiert. Vielleicht verschwindet das bald systematisch, vielleicht werden die Lebenslügen der Nachkriegszeit noch mal ganz neu definiert.

          Morten Freidel: Sind in dem Film nicht auch moderne Vorstellungen von Individualität in die Vergangenheit transponiert worden?

          Frank Schirrmacher: Ja, vielleicht müssen wir auch über unseren Begriff von Individualität diskutieren; offenbar ist das Individuum auch fähig, das Wissen über diese Verbrechen von sich abzuspalten.

          Jan Wiele: Im Film ist es vor allem Greta, die das tut. Eigentlich ist sie auch die plakativste Opportunistin. Und durch ihr Beispiel erkennt man, wie sehr es die anderen ebenfalls sind.

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          Maximilian Krämer: Die radikalste Figur ist Friedhelm. [...] was an ihm so interessant ist: dass er präzise antizipiert, was passieren wird, ...

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          Maximilian Krämer: Das passt vielleicht bei der Figur der Greta, aber die anderen sind im Grunde genommen keine Opportunisten. Die radikalste Figur ist Friedhelm. Der geht darin gar nicht auf. Er ist zwar auch immer an der Grenze zum Überzeichneten, aber was an ihm so interessant ist: dass er präzise antizipiert, was passieren wird, was der Krieg mit ihnen machen wird. Er ist derjenige, der sich lange komplett verweigert, der lange gar nicht schießt. Und von einem Moment auf den anderen fängt er an zu schießen. Bei der Szene mit den Minen ist es sein Vorschlag, die Russen vorzuschicken. Das fand ich schon sehr radikal. Das hat mich an dem Film am meisten beeindruckt.

          Hannah Lühmann: Wie waren eigentlich die Reaktionen Ihrer Eltern auf den Film, Herr Hofmann?

          Nico Hofmann: Meine Mutter war bekennende Anhängerin des Bundes Deutscher Mädchen, ihre Tagebücher nach dem Krieg drehten sich jahrelang nur um den Verlust von Hitler. Sie hat recht abgeklärt auf den Film reagiert, auf der anderen Seite aber auch betroffen gesagt: Genauso war es. Jahrelang hatte sie mir vorgeworfen, dass ich mich zu viel mit dem Thema beschäftigen würde. Sie hat mir - als 1979 auch in Deutschland die Serie „Holocaust“ im Fernsehen lief - ernsthaft beim Mittagessen vorgeworfen: „Du argumentierst ja immer auf der Seite der Juden. Du verstehst das jüdische Volk besser als mich.“ Ich habe dann gesagt: „Ich identifiziere mich doch nicht mit deiner BDM-Sache! Wir sprechen hier vom Holocaust. Ich identifiziere mich doch nicht mit den Deutschen, ich identifiziere mich mit den deutschen Juden.“ Bei meinem Vater war es viel schwieriger, da kamen akribische Erinnerungsbilder hoch. Zum Beispiel seine fast tödliche Verwundung im Januar 1945: Er hat drei Tage neben einem erschossenen Russen in einem Panzergraben überlebt, weil die Russen dachten, er wäre ein toter Kamerad. Eigentlich hatte er fest mit seinem Tod gerechnet. Es ging in unseren Gesprächen bis hin zu dem Punkt, an dem wir beide geweint haben. Der Film war eine Art von aktiver Trauerarbeit. Aber ich frage mich auch, warum es erst diesen Film aus dem Jahr 2013 dafür brauchte.

          Frank Schirrmacher: Vielleicht handelt es sich bald tatsächlich nur noch um ein Kapitel im Geschichtsbuch, aber wenn man sich anschaut, wie in Italien oder Spanien über uns diskutiert wird, wenn hier eine rassistische Bewegung entsteht wie der NSU, dann steckt da so etwas schon wieder drin. Selbst in der Sarrazin-Debatte oder der aktuellen Diskussion über Sinti und Roma noch. Und ich wäre sehr skeptisch, wenn jetzt behauptet würde: Wir können das nicht mehr sehen, die neue Generation will das nicht mehr sehen. Denn es ist nicht vorbei.

          Nico Hofmann
          Nico Hofmann : Bild: Frank Röth

          Nico Hoffmann

          Der mit vielen Preisen ausgezeichnete Regisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor, Jahrgang 1959, drehte zahlreiche Fernseh- und Kinofilme, darunter „Tatort“ und „Der Sandmann“ mit Götz George. Mit seiner Produktionsfirma teamWorx zeichnet er verantwortlich für Historienfilme wie „Der Tunnel“, „Die Luftbrücke - Nur der Himmel war frei“, „Die Sturmflut“, „Dresden“, „Die Flucht“ und zuletzt „Der Turm“ nach dem gleichnamigen Roman von Uwe Tellkamp. Der jetzt angelaufene Film „Unsere Mütter, unsere Väter“ ist sein bisher größtes Projekt.

          F.A.Z.

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