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TV-Kritik: „Hart aber fair“ : Kann man machen, dann aber anders

  • -Aktualisiert am

Frank Plasberg im Gespräch mit der Journalistin Andrea Zschocher Bild: WDR/Oliver Ziebe

So manch einer findet es zynisch, mitten im Lockdown über Urlaub zu sprechen. Frank Plasberg wagt es dennoch.

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          Der Lockdown wurde zum x-ten Mal verlängert, die Infektionszahlen steigen wieder, ein Lockerungsplan ist noch immer nicht in Sicht – und in dieser Situation will Frank Plasberg allen Ernstes über Urlaub sprechen. „Lockdown ohne Ende – ist jetzt die Zeit, trotzdem den Urlaub zu planen?“, fragt er bei „Hart aber fair“ an diesem Abend Andreas Bovenschulte (SPD-Bürgermeister von Bremen), Corinna Pietsch (Virologin am Universitätsklinikum Leipzig), Norbert Fiebig (Präsident Deutscher Reiseverband DRV), sowie die Journalistin Andrea Zschocher und den Reisebuchautor Manuel Andrack. Auch der bekannte Extrembergsteiger Reinhold Messner war zu Beginn der Sendung zugeschaltet, doch aufgrund von Verbindungsproblemen sollte es bei einem kurzen „Guten Abend“ aus dem fernen Bozen bleiben.

          Gleich zu Beginn der Sendung will Frank Plasberg möglichen Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen. Nein, man sei nicht verrückt, in der aktuellen Situation über Urlaub diskutieren zu wollen. Im Gegenteil, erklärt der Moderator, er wolle vielmehr Hoffnung geben in einer derart anstrengenden Lage.

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