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25 Jahre Münchner „Tatort“ : Du kriegst einen Krimi, und wir kriegen den Mörder

  • -Aktualisiert am

Sie sind ein eingespieltes Team und haben selbst nach 25 Jahren noch lange nicht genug: Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec. Bild: Roxy Film/Regina Recht

Dass sie so lange als „Tatort“-Kommissare Dienst täten, hätten die Schauspieler selbst nicht gedacht. Ans Aufhören denken sie nicht. Aber sie haben eine Idee für ein furioses Ende.

          Welche Fragen hören Sie zurzeit in jedem Interview?

          Udo Wachtveitl: Was ist denn Lustiges passiert? Wie lange noch? Seid ihr wirklich befreundet? Welche wollten Sie nicht stellen?

          Alle. Welchen Modeerscheinungen ist man als „Tatort“-Kommissar ausgeliefert?

          Miroslav Nemec: Daran haben wir uns nicht orientiert, eher an uns selbst. Wir Schauspieler treten auf eine gewisse Weise an, unser Leben exhibitionistisch zu verarbeiten, nicht nur äußerlich. Es gibt einen Drang, sich zu zeigen. Im Laufe der Jahre verändert man sich persönlich und damit die Figur, weil man an Erfahrung gewonnen hat.

          Wachtveitl: Persönliche Reife spielt auf jeden Fall hinein. Wenn man mit Anfang dreißig eine solche Rolle angeboten bekommt, dann will man diese Jacke ausfüllen, die da und dort eine Nummer zu groß ist, also pumpt man ein bisschen. Der eine mehr, der andere weniger. Aber da haben sich feine Regulative entwickelt. In 25 Jahren ist eine gewisse Selbstverständlichkeit gewachsen. Man muss jetzt nicht mehr in jedem „Tatort“ zeigen, was für ein toller Kommissar-Darsteller man ist, wie grimmig man schauen kann. Man sieht ja gerade bei der großen Zahl der neuen Teams, dass alle das Problem haben, das wir am Anfang auch hatten: Man denkt, man muss da eine Mords-Duftmarke setzen. Es gibt gute und schlechte Routine. Die schlechte: Wenn man sagt, habe ich schon in Folge 48 so gespielt, und die Metzgersfrau, oder besser - denn ich esse kein Fleisch mehr - die Bäckersfrau hat mir am Montag auf die Schulter geklopft, das machen wir jetzt wieder so. Die gute erlaubt dir, viel selbstverständlicher am Set zu sein. So ein Set hat zu Beginn etwas Einschüchterndes. Der Maschinenpark, die alten Hasen - all das kann einen von der künstlerischen Wahrheit ein Jota schon abbringen.

          Von welchem Zeitpunkt an ist denn die An- einer Entspannung gewichen?

          Wachtveitl: Nach vier, fünf „Tatorten“, als die ersten guten gesendet worden waren, fing das an. Aber man ist nicht davor gefeit, dass man auch wieder in peinliche Situationen gerät.

          Nemec: „Die chinesische Methode“, der vierte „Tatort“, war ein guter Ansatz, weil wir in eine fremde Welt eintauchen und interessante Szenen spielen konnten.

          Aber gibt es auch „Tatorte“, für die Sie sich im Nachhinein schämen?

          Wachtveitl: Sie werden von mir keine Liste bekommen mit unseren schlechtesten, aber einen nenne ich doch: „Wer zweimal stirbt“.

          Nemec: Und ich sage: „Sommernachtstraum“.

          Wachtveitl: Die beiden waren wirklich daneben, und mir fällt noch dieser Esoterik-„Tatort“ ein, „Gesang der toten Dinge“. Aber man muss Gerechtigkeit walten lassen. Das ist zwar eine künstlerische Anstrengung, aber eben auch ein Industrieprodukt mit enger Taktung und begrenzten Ressourcen. Ein Maler kann ewig an einem Bild malen, das er im schlechtesten Fall wegschmeißt. Die Möglichkeit haben wir nicht. Selbst Spitzenkonzernen wie Mercedes und VW passieren doofe Sachen. Wenn man einen misslungenen „Tatort“ sieht, muss man diese Messlatte anlegen.

          Dabei müssen Sie das Gesicht hinhalten für Fehler der anderen.

          Wachtveitl: Genau. Auch der legendären Redakteurin Silvia Koller, der wir alles verdanken, die uns als gleichberechtigte Kommissare erfunden hat, sind ein paar „Tatorte“ passiert, bei denen ich nichts dagegen hätte, wenn jemand mit einem starken Magnet durchs Archiv ginge.

          Nemec: Nach den Dreharbeiten kommt dann noch der Schnitt, da ist dann auch mal was weg, was man selbst gut fand, dann noch die Musik, und schon ist vieles verändert. Auf der Bühne kann ich einen dramaturgischen Bogen für meine Rolle spannen, da kann niemand etwas wegschneiden. Was nicht immer von Vorteil sein muss, das gebe ich zu.

          Können Regisseure „Tatorte“ prägen?

          Wachtveitl: Es gibt welche, die setzen nur auf die Schauspieler, andere haben mehr den Spannungsbogen im Blick, wieder andere psychologisieren. Es gibt diesen Wurstbudenrealismus, bei dem die Kommissare immer an einer Wurstbude und bei einem Bier den Fall besprechen, oder das zynische Essen beim Sezieren der Leiche. Was mir aber durchgehend überhaupt nicht gefällt, ist der Trübsinnskitsch, wenn Trübsinn mit Tiefsinn verwechselt wird. Das ist mir ganz zuwider, wenn man so richtig merkt, da sollen jetzt nach amerikanischem Vorbild gestrickte Figuren gezeigt werden, denen man so gar nicht an den Karren fahren kann, die aber dann als Gegengewicht noch einen schweren psychischen Defekt mit sich rumschleppen. Das finde ich oft konstruiert und angestrengt.

          Nemec: Aber das Format verträgt ja viel, wie man sieht. Der „Tatort“ ist nicht totzukriegen

          Haben Sie eine Erklärung für den Boom?

          Nemec: Es hat vor etwa acht Jahren begonnen, und die Presse hat sich das zunutze gemacht. Aber warum dieser Hype entstanden ist, kann ich nicht erklären.

          Ob das mit dem Untergang des generationenübergreifenden Fernsehens à la „Wetten, dass . .?“ zu tun hat?

          Wachtveitl: Zumindest temporal könnte das so sein. Es gibt auch eine Verlagerung auf die Jungen. Die treffen sich bei Freunden und gucken „Tatort“. Das kann man nicht erklären. Was vielleicht für den „Tatort“ spricht: Er vereint die Aussicht auf eine spannende Geschichte und das Unvorhersehbare, die Überraschung. Das Versprechen lautet: Du kriegst eine gute Krimigeschichte, und am Ende wird der Mörder überführt, und dazwischen kriegst du was über die Bundesrepublik mit. Das allein wäre zu wenig, deshalb gibt es Überraschungen. Diese Balance hält der „Tatort“ vielleicht besser als andere Filme, die Ähnliches versprechen.

          Vielleicht liegt es auch an dem doch erheblichen Aufwand, den die ARD mit ihren „Tatorten“ treibt? Außer, dass die Drehtage weniger werden.

          Nemec: Bei uns ging es nur von 24 auf 23 Drehtage. Aber man muss sehen, wie sich der Aufwand erhöht hat. Heute wird eine Szene oft in mehr Sequenzen gedreht als früher, also in höherer Auflösung. Die Sehgewohnheiten haben sich gesteigert. Heute hat man Digitalkameras, muss anderes Licht setzen, und es gibt bessere Abspielgeräte. All das fordert mehr Qualität, und da wird ein Drehtag natürlich auch länger - bis zu zwölf Stunden für uns und für die Leute von der Technik noch länger.

          Wachtveitl: Das technische Niveau hat sich erheblich gesteigert. So ein Set ist heute wirklich ein präzises Räderwerk, früher herrschte da manchmal saumselige Gemütlichkeit.

          Nemec: Die freien Produktionsfirmen reißen sich den Arsch auf. Und weil die Frau Koller damals eingeführt hat, dass in München auch die kleineren Produktionsfirmen mit Aufträgen bedacht werden, was wir immer richtig und gut fanden, legen die dann noch besonders eine Schippe drauf.

          Dabei verdienen Sie fast nichts mehr?

          Wachtveitl: Noch weniger Drehtage, noch weniger Geld wären eine Katastrophe, nicht nur für die Produzenten, sondern auch für die Filme. Der „Tatort“ ist neben Sport und den Nachrichten eines der letzten Pfunde, mit denen die Öffentlich-Rechtlichen wuchern können. Dafür zahle ich eigentlich ganz gern Gebühren. Er kommt aus diesem Land, erzählt über dieses Land. Wenn man das nicht pflegt, sondern den „Tatort“ wie einen Ackergaul behandelt, der den Karren aus dem Dreck zieht, und nicht wie ein Rennpferd pflegt, dann leidet die Marke. So eine Begeisterung kann ganz schnell vorbei sein, wenn da nicht immer wieder Qualität gebracht wird.

          Wie finden Sie den Kollegen Tschiller?

          Beide: Wen?

          Til Schweiger

          Wachtveitl: Was? Macht der „Tatort“? (Lacht) Ich spüre Ambition, und Ambition ist immer gut.

          Haben Sie schon einmal daran gedacht, selbst einen „Tatort“ zu machen? Sie, Herr Wachtveitl, haben schon Regie geführt und Drehbücher geschrieben.

          Wachtveitl: Ich habe in Peru eine Mordgeschichte entdeckt für zwei bayerische Polizisten. Das würde sogar passen. Aber solange wir das machen, hätte ich Angst, dass er denkt, ich könnte mir den besseren Part schreiben, also ließe ich Miro in besserem Licht dastehen, und daran habe ich gar kein Interesse. (Lacht)

          Wie viel Einfluss haben Sie auf den „Tatort“? Immerhin kennen Sie sich aus.

          Wachtveitl: Unsere Anregungen werden schon gehört. Es herrscht mittlerweile auch ein Klima, wo jeder weiß, dass wir an einem Strang ziehen.

          Wäre die Flüchtlingsfrage nicht ein Thema? Sie waren der mit Migrationshintergrund, quasi ein Vorzeigekommissar.

          Nemec: Ja, aber der Aktualität eines solchen Themas hinkt man stets hinterher. Gerade wurde an der slowakischen Grenze geschossen. Was wird noch passieren?

          Wachtveitl: Ja, es ist mindestens so ein guter Stoff wie ein Mord in der Bäckerinnung.

          Nemec: Aber das Zusammenspiel von Syrien, Türkei, Griechenland, Balkanländern ist dann doch etwas komplexer.

          Wachtveitl: Es lässt sich viel auf Einzelschicksale herunterbrechen. Was machen wir, wenn eine Milliarde nach dem Buchstaben des Gesetzes Anspruch auf Asyl hätten? Wir haben darauf keine pragmatische Antwort.

          Gehen Ihnen nicht die Themen und Handlungsorte rund um München aus?

          Wachtveitl: Solange Menschen leben, werden sie Geschichten hören wollen und sie auch bekommen. Man kann nicht immer einen neuen dramaturgischen Kniff erwarten. Am Anfang hätte ich gestaunt, wenn jemand gesagt hätte, er findet zehn unterschiedliche Geschichten. Jetzt sind es 72, auch wenn unoriginelle dabei waren, aber fünfzig interessante „Tatorte“ wurden es doch. Das ist erstaunlich.

          Haben Sie originelle Orte kennengelernt?

          Nemec: Das Bewässerungssystem von München. Da kannst du fünfzehn, zwanzig Meter hinuntersteigen. Da sieht es aus wie in einer gotischen Kathedrale - oder die mächtige Müllverbrennungsanlage.

          Wachtveitl: Ich bin hier geboren, aufgewachsen und dachte, ich kenn hier alles. Dann komm ich da irgendwo hinters Westkreuz, und es sieht aus wie in einer Arbeitersiedlung im Ruhrpott.

          Nemec: Wir haben aber auch in Brescia in der Oper gedreht. In München wäre das nicht möglich gewesen, da hätten wir nur acht Stunden pro Tag drehen dürfen, das hätte nicht ausgereicht.

          Wachtveitl: Aber vielleicht wollten die sich auch nicht mit der Populärkultur infizieren.

          Kommen wir zu den Assistenten. Was lief schief mit Michael Fitz als Menzinger?

          Nemec: Wieso? Er war doch der Sympathieträger, weil wir die Witze über ihn gemacht haben. Wir haben versucht, dass er aufgewertet wird, die Autoren haben das dann auch irgendwann beherzigt.

          Wachtveitl: Aber es stimmt auch, dass nicht alle Elfer, die die Konstellation mit Fitz geboten hätte, verwandelt wurden. Der Michi hat dann nach siebzehn Jahren aus verständlichen Gründen den Dienst quittiert. Dann haben wir die Leerstelle mit verschiedenen Kollegen gefüllt, auch mal mit einer Schweizer Kollegin, was nicht so glücklich war. Mit dem Redakteurswechsel zu Stephanie Heckner kamen Lisa Wagner und Ferdinand Hofer, mit denen das gut funktioniert.

          25 Jahre „Tatort“ heißt auch 25 Jahre Karriereverhinderung, oder?

          Nemec: Das kann man so nicht sagen. Ich habe jedes Jahr noch zwei, drei Filme gedreht bei Sat.1, Pro Sieben oder dem ZDF. Ich weiß natürlich nicht, was ich alles nicht angeboten bekommen habe. Ich hätte gern bei „Comedian Harmonists“ mitgespielt. Dazu kam es leider nicht.

          Wachtveitl: Es ist ein zweischneidiges Schwert. Manche Rollen kriegt man nicht, weil man „Tatort“-Kommissar ist, andere gerade deswegen.

          Nemec: Aber ich frage den Udo auch immer wieder: Wer von den Regisseuren, die mit uns „Tatort“ gemacht haben, hat uns auch woanders besetzt? Da fällt mir nur Peter Fratzscher ein.

          Wachtveitl: Vielleicht hat das damit zu tun, dass Regisseure ein ausgeprägtes Ego haben und wir eine starke Position am Set. Der Regisseur ist ja oft wie ein König. Sonst kann er sich aussuchen, wen er besetzt, uns muss er mit einkaufen, ob er will oder nicht.

          Jugend ist eine Zeitlang zum Selbstzweck geworden. Haben Sie sich dadurch bedroht gefühlt?

          Nemec: Die Tendenz hat sich geändert. Das ist an uns vor zehn, 15 Jahren vorbeigezogen. Dann hat die Werbung wieder die Älteren entdeckt. Die Gesamttendenz hat sich etwas revidiert.

          Wachtveitl: Ich hab schon immer vermutet, dass es auf Programm und Geschichte ankommt. Junge Leute interessieren sich doch nicht nur für junge Leute. Gerade unser „Tatort“ hat großen Zulauf bei den Jungen. Gut muss es halt sein.

          Wie halten Sie es mit den neuen Medien, chatten Sie zum „Tatort“?

          Nemec: Während des „Tatorts“ will ich nicht chatten. Während der Film läuft, mach ich nichts anderes als zuschauen.

          Wachtveitl: Ich verstehe die Idee eines Parallelchats nicht. Auf welchen Bildschirm soll man denn nun schauen? Da kannibalisieren sich doch zwei Angebote, zwei Aufmerksamkeiten.

          Was sind denn nun Ihre Lieblingsfolgen?

          Beide: „Frau Bu lacht“, „Nie wieder frei sein“, „Der tiefe Schlaf“, „Im freien Fall“, „Norbert“, und der neue natürlich, „Mia san jetz da wo’s weh tut“.

          Haben Sie unter Ihrer vom Drehbuch verordneten Frauenlosigkeit gelitten?

          Wachtveitl: Wieso, Jeanette Hain war doch eine tolle Frau.

          Nemec: Es gab ja immer wieder Beziehungen, aber die hatten dann mit dem jeweiligen Fall zu tun. Felmy war verheiratet, und seine Frau hat die Fälle immer mitgelöst. Das war völlig in Ordnung. Aber wir hatten ja schon kaum Raum für Assistenten. Wo willst du da noch eine private Beziehung zu einer Frau unterbringen?

          Haben Sie schon eine Idee für die letzte gemeinsame Folge?

          Wachtveitl: Ich habe schon eine Idee für die letzte Folge, aber das passiert ja noch lange nicht. Auf jeden Fall kein pathetisch-trübsinniges Ende, und einer wird erschossen. Das passt nicht zu uns.

          Nemec: Wieso nur einer?

          Als Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl am 1. Januar 1991 ihren Dienst als „Tatort“-Kommissare Ivo Batic und Franz Leitmayr antraten und unter der Regie von Walter Bannert in „Animals“ den ersten Fall lösten, beendeten sie eine Phase, in der der Bayerische Rundfunk wenig Glück mit dem „Tatort“ hatte. Beim Vorstellungsgespräch mit der legendären Redakteurin Silvia Koller in einem Münchner Wirtshaus hatten die Schauspieler noch gedacht, sie konkurrierten um ein und dieselbe Rolle. „Entsprechend hat sich jeder von uns aufgeplustert“, sagt Udo Wachtveitl. Seither sind die beiden auch privat befreundet und gemeinsam für Benefiz-Projekte auf Tour. Nemec hat zudem eine eigene Band. Der gebürtige Kroate studierte Musik am Mozarteum in Salzburg, bevor er sich entschloss, Schauspieler zu werden. Udo Wachtveitl wurde in Pasing geboren, studierte Philosophie und Jura, war als Kind neben Gustl Bayrhammer in „Meister Eder und sein Pumuckl“ zu sehen und gab sein Kinodebüt 1988 in „Der Glückspilz“ von Claude Lelouch. Sein Drehbuch „Silberdisteln“ verfilmte er 1998 selbst mit Harald Juhnke, Heinz Schubert und Dieter Hildebrandt. Mit Miroslav Nemec spielte er 2007 „Die Copiloten“. Die Gastrollen in ihrem „Tatort“ sind stets prominent besetzt, so traten auf: Heiner Lauterbach, Veronica Ferres, Susanne Lothar, Axel Milberg, Rio Reiser, Bruno Ganz, Barbara Rudnik, Iris Berben. Der Jubiläumsfall von Nemec und Wachtveitl unter der Regie von Max Färberböck läuft am Sonntag unter dem Titel „Mir san jetz da wo’s weh tut“. (mse.)

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