https://www.faz.net/-gqz-7gubb

Stefan Raab moderiert das Fernsehduell : Mann und Format

  • -Aktualisiert am

Stefan Raab ist 46 Jahre alt und hat schon viele Formate im Fernsehen aufgemöbelt und so für junge Zuschauer interessant gemacht. Zuletzt erfand er für den Sender Pro Sieben die politische Talkshow „Absolute Mehrheit“ Bild: dpa

Im Fernsehduell zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück hat Stefan Raab an diesem Sonntag die schwerste Aufgabe: Er soll alles anders machen. Wie es kam, dass ein Unterhalter die wichtigste politische Sendung des Jahres moderiert.

          9 Min.

          Vor sieben Monaten druckte das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ ein seltsames Interview mit Edmund Stoiber. Seltsam, weil Edmund Stoiber darin nicht als der Politiker befragt wurde, der er seit schon sechs Jahren nicht mehr ist, sondern als Vorsitzender des Beirates der Sendergruppe Pro Sieben Sat1, der er offenbar immer noch ist, obwohl er in dieser Funktion wohl noch nie ein Interview gegeben hat. Seltsam auch, weil der Anlass des Gesprächs eine Studie war, die der Sender in Auftrag gegeben hatte und die außer in diesem Interview eigentlich nirgends groß erwähnt wurde, weil eigentlich jeder weiß, dass Studien dieser Art normalerweise dafür gemacht werden, den Namen des Auftraggebers in die Presse zu bekommen. Es muss ja nicht immer gleich beim „Spiegel“ klappen.

          Dem Artikel zufolge wurden in der Studie die Motive von Nichtwählern untersucht, was bis dahin angeblich kaum gemacht worden sei. Es stellte sich heraus, dass Leute, die nicht zur Wahl gehen, keine Dauerverweigerer seien, sondern sich als „Wähler auf Urlaub“ sähen, die an die Urnen zurückkehren würden, wenn es für sie denn wieder interessant sei. Solange sie aber die Sprache, in der die Politiker redeten, nicht verstünden, sei es für sie nicht interessant.

          Stoiber schlug Raab vor sieben Monaten vor

          In dem Interview, das sich daran anschloss, wird Edmund Stoiber dazu befragt, was man denn da machen könne - und dabei kommt die Idee heraus, dass doch Stefan Raab im Fernsehduell zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück die Fragen stellen könne. Das war am Ende die vielleicht größte Seltsamkeit dieses Interviews, dass die Idee, dass ein Mann, der im Privatfernsehen Amateure Schlager singen oder Turm springen lässt, der sich mit Prominenten boxt und auf einer China-Pfanne eine Bobbahn hinunterrutscht, die wichtigste politische Sendung des Jahres moderieren soll, gar nicht wie ein Witz klang, sondern folgerichtig und wie eine die Demokratie erhaltende Maßnahme.

          Es brauchte dann nur noch Peer Steinbrück, der, auf den Vorschlag angesprochen, erklärte, dass Politik ein ernstes Geschäft sei und keine Unterhaltungssendung, weswegen er Stefan Raab als Befrager ablehne, wobei er erstens vergaß, dass die Sender die Moderatoren für das Fernsehduell immer noch selbst aussuchen, und zweitens auch noch so aussah, als halte er die Demokratie wirklich für eine Veranstaltung, bei der nicht jeder mitreden solle, und plötzlich wirkte die Idee von Edmund Stoiber nicht mehr nur logisch, sondern sogar notwendig.

          Der Mann, der mitspielt

          So kommt es, dass der Unterhalter Stefan Raab, wenn er am Sonntag in einer Woche neben den drei ausgewiesenen politischen Journalisten - Anne Will für die ARD, Maybrit Illner für das ZDF und Peter Kloeppel für RTL - steht, um die zwei Leute zu befragen, die Kanzler dieses Landes werden oder bleiben wollen, in Wirklichkeit der Einzige ist, von dem man erwartet, dass es diesmal irgendwie interessanter wird, als es bisher war. Die Frage ist natürlich jetzt, ob das überhaupt geht.

          Stefan Raab hat in den vergangenen Jahren von Pro Sieben aus das Fernsehen revolutioniert. Er hat neue Sendungen entwickelt oder alte so verändert, dass sie wie neu aussahen. Bei ihm fahren Prominente Autorennen gegeneinander, spielen Eisfußball oder Poker und tragen eine Wok-Weltmeisterschaft aus. Aber anders als in Shows wie dem Dschungelcamp oder bei der ganzen Supermodelstarsucherei bekommt das nie etwas Menschenverachtendes, was daran liegt, dass Stefan Raab nicht moderiert, sondern mitspielt. In vielen seiner Shows geht es darum, ihn zu schlagen, eine heißt sogar so, „Schlag den Raab“, bei der Nichtprominente gegen ihn Gabelstapler fahren, Tischtennis spielen, auf Leitern laufen, Bierkästen stapeln oder eben Kopfrechnen.

          Chancen der Blamage sind fair verteilt

          Das wirkt oft so, als würde ein professionell aufgezogener Kindergeburtstag im Fernsehen übertragen werden, aber die Chancen, sich zu blamieren, sind immerhin fair verteilt und werden nicht wie bei Dieter Bohlen vom Jurytisch aus organisiert. Die wohl größte Leistung vollbrachte Stefan Raab, als er sich vor zehn Jahren den Eurovision Song Contest vornahm, der damals lange zu einer Veranstaltung für alternde Schlagerfreunde geworden war. Zuerst suchte er in einer Show eigene Kandidaten aus, die er in den deutschen Vorentscheid schickte, später veranstaltete er den Vorentscheid selbst, und als Lena Meyer-Landrut vor drei Jahren in Oslo gewann, hatte er den ganzen Wettbewerb einmal von hinten nach vorn aufgerollt - so, wie er das gerade mit einem von ihm erfundenen Duschkopf im Bereich der Sanitärtechnik versucht.

          Der einzige Zusammenhang, den es zwischen beidem gibt, ist, dass sowohl der Eurovision Song Contest als auch der Duschkopf als Dinge galten, die ausentwickelt sind und - egal, ob man mit ihnen zufrieden ist oder nicht - nicht mehr zu verbessern. Das scheint Stefan Raab nicht glauben zu wollen.

          Keine Scheu vor Institutionen

          Mag sein, dass viele Journalisten ihn nicht mögen, weil sie seine Scherze platt finden und sein Lächeln aufgesetzt, sie seine Großsprecherei nervt oder sie es für unverhältnismäßig halten, dass sich Pro Sieben für sechs Jahre mit einem Vertrag über offenbar 185 Millionen Euro an ihn gebunden hat. Aber man muss jemanden nicht mögen, um seine Leistung anzuerkennen. Stefan Raab scheint ein Gefühl für Formate zu haben und keine Angst vor Institutionen. Das sind schon mal zwei gute Voraussetzungen - wo die Institution des Fernsehduells doch die am stärksten formatierte Sendung im deutschen Fernsehen ist.

          Fernsehduelle zwischen dem Kanzler und seinem Herausforderer gibt es seit dem Jahr 2002. Zuvor hatten die Amtsinhaber es immer abgelehnt, sich auf diese Weise befragen zu lassen, selbst wenn sie, wie Willy Brandt, das Duell noch gefordert hatten, als sie Herausforderer waren. Offenbar vertrug sich eine solche Sendung in ihren Augen nicht mit der Würde des Amtes. Oder, wie Kurt Georg Kiesinger es ausdrückte: „Es steht dem Kanzler der Bundesrepublik Deutschland nicht gut an, sich auf ein Stühlchen zu setzen und zu warten, bis ihm das Wort erteilt wird.“ Das war die Linie, bis sich erstmals Gerhard Schröder mit Edmund Stoiber ins Studio setzte, weil er offenbar den Mut, keiner Auseinandersetzung auszuweichen, über die Würde des Amtes stellte - oder das Risiko zu verlieren für überschaubar hielt.

          Es gibt nur Themen, die abzuarbeiten sind

          Wer einmal eines dieser Duelle gesehen hat, die seit 2009 in einem Fernsehstudio in Berlin-Adlershof stattfinden, erschrickt zuerst über die Formelhaftigkeit, in der sie ablaufen. Jeder große Sender, privat und öffentlich-rechtlich, stellt einen Moderator, der seine Fragen mit den anderen zuvor genauestens abgesprochen hat und auch die Antworten, die er von den Politikern darauf erwartet, so genau kennt, dass er immer gleich einschreitet, wenn sie etwas unvermutet Neues sagen. „So haben Sie doch einfach Interesse an meinem Argument“, bat Frank-Walter Steinmeier beim letzten Mal. Aber es gibt kein Interesse. Es gibt nur Themen, die abzuarbeiten, Abläufe, die einzuhalten und Redezeiten, die auszugleichen sind, damit keiner der beiden Politiker auch nur zehn Sekunden länger spricht als der andere.

          Unterdessen wird das Duell nicht nur ins Land übertragen, sondern auch in eine angrenzende Halle, in welche die Parteien prominente Unterstützer entsandt haben, Sänger, Schauspieler, Sportler, die sich dabei abfilmen lassen, wie sie die Argumente ihrer Kandidaten beklatschen, während es Bier, Wein und Würstchen gibt, Reporter Zwischenberichte ins Internet schicken, Wahlkampfberater erklären, warum ihre Seite gerade gewinnt, und Ressortleiter mit vor der Brust verschränkten Armen aneinander die Argumente für ihre Leitartikel ausprobieren.

          „Absolute Mehrheit“

          Es ist die Leistungsschau des politischen Journalismus, der in diesem einen Moment die große Auseinandersetzung zu erzwingen glaubt, die während des gesamten Wahlkampfes nicht aufgekommen ist, sich fragt, warum nur alles wieder so langweilig geworden ist, und es dann auf die Kandidaten schiebt. Dabei wird selten mit mehr Journalismus weniger ausgerichtet als bei einem Fernsehduell. Nun soll es Stefan Raab also mit Unterhaltung schaffen.

          Wie das aussehen könnte, lässt sich seit einigen Monaten auf seinem Sender Pro Sieben beobachten, für den Stefan Raab gleich noch die politische Talkshow neu erfinden wollte. Seine Sendung heißt „Absolute Mehrheit“ und funktioniert wie die Reise nach Jerusalem. Vier Politiker und ein Nichtpolitiker diskutieren in drei Runden zu jeweils einem aktuellen Thema, nach jeder Runde können die Zuschauer abstimmen und einen hinauswählen. Hat einer der Gäste am Ende mehr als die Hälfte der Anrufer überzeugt, gewinnt er hunderttausend Euro, was in den fünf Shows, die es bislang gab, allerdings nur dem Berliner Rapper und ausgesprochenen Nichtpolitiker Paul Hartmut Würdig alias Sido gelungen ist.

          Politische Castingshow

          Für das Konzept, aus einer politischen Gesprächssendung eine Castingshow zu machen, gab es natürlich schon vor der ersten Ausstrahlung Kritik. Bundestagspräsident Norbert Lammert bezeichnete das Format als „absoluten Unfug“ und warnte: „Wer Geld für Meinungen aussetzt, bestellt Meinungen für Geld.“ Umweltminister Peter Altmaier sagte ab, weil er nicht wie versprochen auf Hannelore Kraft oder Andrea Nahles von der SPD treffen würde, die nur nicht kommen wollten, während Volker Beck von den Grünen gern gekommen wäre, aber wieder ausgeladen wurde, weil, wie er behauptete, Peter Altmaier sonst nicht gekommen wäre.

          So waren am Ende beide nicht da, was, sieht man von Wolfgang Kubicki von der FDP einmal ab, die vermutlich am schlechtesten besetzte politische Talkshow des Jahres ergab. Trotzdem hatte sie 1,8 Millionen Zuschauer. Die Hälfte davon waren junge Leute. Das sind mehr, als Maybrit Illner, Reinhold Beckmann, Günther Jauch, Sandra Maischberger, Anne Will und Frank Plasberg in der Woche zusammen hatten. Kurz danach gab Edmund Stoiber dieses Interview im „Spiegel“.

          Konzept gleicht sich den Gesprächsrunden an

          Das mag so klingen, als bekämen es Angela Merkel und Peer Steinbrück Ende kommender Woche nicht nur mit einem Neuen, sondern gleich mit einem Anderen zu tun, aber wer alle Folgen der „Absoluten Mehrheit“ gesehen hat, erwartet das eher nicht. Zu schnell nutzt sich ab, dass die Gäste hier auch mal als „Drill Sergeant der SPD“ oder „Luke Skywalker der CDU“ vorgestellt werden, zu leicht gewöhnt man sich daran, dass die Männer meist keine Krawatten tragen und die Frauen Kleid statt Kostüm. Und zu wenig sagen einem am Ende die mühsam zusammengehaltenen Gesichter der Politiker, wenn sie erfahren, dass sie aus der Runde herausgewählt wurden, außer dass sie offenbar dachten, dass ihnen das nicht passiert.

          Je länger die Sendung läuft, umso mehr fallen die Gemeinsamkeiten zu all den anderen Talkshows auf. Wie überall lädt auch Stefan Raab immer von jeder großen Partei jemanden ein und wechselt die kleinen Parteien miteinander ab. Wie überall lässt er seine Gäste über Energiewende, Frauenquote, Euro, Bildung oder Politikverdrossenheit reden. Wie überall führen auch hier Einspielfilmchen ins Thema. Wie überall setzt sich auch hier nicht das Argument, sondern derjenige durch, der am längsten und am lautesten redet.

          Ist die politische Talkshow am Ende?

          Selbst wenn die Gäste aus dem politischen Nachwuchs kommen oder weniger bekannt sind, sprechen sie doch schon genauso hermetisch und leer wie die Profis, die in den anderen Sendungen sitzen. Kann man eine politische Talkshow am Ende gar nicht mehr anders machen, als sie schon gemacht wird? Und liegt das an der Talkshow? Oder an der Politik? Wer Stefan Raab zusieht, bekommt den Eindruck, dass es am Moderator liegt, was sich nach einem Widerspruch anhört, wo er doch gerade ausgewählt wurde, um es anders zu machen.

          Aber Stefan Raab ist in dieser Sendung nicht Stefan Raab. Er ist jemand, der sich informiert hat oder informieren lassen hat, worum es beim Erneuerbare-Energien-Gesetz geht, der sich im Steuerabkommen mit der Schweiz auskennen möchte und der weiß, wie es um die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau in Norwegen steht, weil er dazu eine Studie gelesen hat. Unsicher schaut er immer wieder auf seine Kärtchen und lehnt sich stolz zurück, wenn er ihnen eine Frage entnommen hat, als bezweifle irgendjemand, dass er das kann. Auf einmal sieht es so aus, als habe er Angst, sich zu blamieren, nur weil es in der Sendung nicht um Turmspringen geht, sondern um Politik.

          Gleichzeitig geschmeichelt und eingeschüchtert

          Stefan Raab ist passiert, was vielen Menschen passiert, wenn sie es mit Politikern zu tun bekommen. Er ist geschmeichelt und eingeschüchtert zugleich. Wie viele Menschen reagiert auch er auf sie deshalb entweder mit Unterwürfigkeit oder Abschätzigkeit, dabei ist keines von beiden eine Reaktion auf Augenhöhe. Wer gehofft hat, dass er, wie er in der Sendung gern betont, als einfacher Bürger einfache Fragen zu Dingen stellt, die er in der Politik nicht versteht, wird enttäuscht. Ein Moment wie der, als er einen Politiker der Linken damit konfrontiert, er habe den Eindruck, die Linke wolle einem nur die Armut schmackhaft machen, während er doch wie jeder andere reich werden wolle, sobald er das sei, komme aber die Linke und nehme ihm alles wieder weg - und damit das Dilemma der Umverteilung auf den Punkt bringt, ist selten.

          Nun ist es an sich kein Problem, wenn sich ein Unterhaltungsmoderator letztlich doch nicht als der große Unabhängige erweist, als der er sich gern gibt, und es ihm stattdessen wie allen anderen nur darum geht, dass die Bundeskanzlerin seine Sendung sieht. Es ist eben nur so, dass diese Hoffnung in ihn erst entstand, weil es danach aussah, als sei seine Unabhängigkeit, andere Fragen zu stellen, sein entscheidender Vorteil gegenüber den professionellen Fragern, die man kennt und die es nicht schaffen, die Politiker zu einem Sprechen zu bringen, das man wieder versteht.

          Bleibt Raab der Unterhalter, der er ist?

          Wer damit angefangen hat, ob die einen so fragen, weil die anderen so antworten, oder umgekehrt, ist am Ende völlig egal. Moderatoren und Politiker verhalten sich im Fernsehen, als seien sie Teilnehmer eines spieltheoretischen Experiments, bei dem derjenige verliert, der zuerst blinzelt. Womöglich hat aber auch derjenige nicht gewonnen, der das am längsten durchhält. Es ist, als wollten beide Seiten unter allen Umständen den Status wahren, den ihnen ihre Aufgabe verleiht, erklären und fragen zu können, was in der Politik passiert. Dafür mag es Formate geben, aber wenn die nicht mehr funktionieren, muss man sie verändern. Nur so konnte ja überhaupt die Situation entstehen, dass ein Unterhalter die wichtigste politische Sendung des Jahres wieder interessant machen soll.

          Was immer auch beim Fernsehduell passiert, Stefan Raab hat die Gelegenheit, der zu bleiben, der er ist. Vielleicht gelingt es ihm. Hoffentlich versucht er es. Aber selbst wenn er es nicht schafft, irgendjemand wird kommen und alles anders machen. Was wird das schön.

          Weitere Themen

          Notre-Dame – ein Meisterwerk der Gotik Video-Seite öffnen

          Videografik : Notre-Dame – ein Meisterwerk der Gotik

          Die Pariser Kathedrale Notre-Dame gilt als ein Meisterwerk der Gotik. Nach dem Brand vom 15. April 2019 soll das Bauwerk bis April 2024 historisch genau rekonstruiert werden.

          Topmeldungen

          So sieht der EQS aus.

          Der neue EQS : 770 Kilometer soll er schaffen

          Der EQS ist die elektrische Version der S-Klasse und gleichzeitig deren Konkurrent. Mit beiden will Daimler dicke Margen einfahren.
          Will, dass die EU härter ihre Interessen vertritt: EVP-Fraktionschef Manfred Weber

          F.A.Z. exklusiv : Weber stellt Briten Bedingungen

          Das Europaparlament ratifiziert vorerst nicht das Abkommen mit dem Vereinigten Königreich. EVP-Fraktionsschef Manfred Weber fordert von London die Einhaltung seiner Verpflichtungen in Nordirland.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.