https://www.faz.net/-gsb-9w1i3

Erfolgsserie : „The Crown“ endet früher als geplant

  • Aktualisiert am

Imelda Staunton löst Oscar-Preisträgerin Olivia Colman als Queen Elizabeth II. ab. Bild: Reuters

Eigentlich sollte die Serie über das britische Königshaus sechs Staffeln bekommen. Jetzt endet sie eine Staffel früher als geplant. Und auch die neue Hauptrolle steht fest.

          1 Min.

          Die Erfolgsserie „The Crown“ wird schon nach der fünften Staffel enden – und damit eine Staffel früher als geplant. Wie die Macher der Netflix-Serie über das britische Königshaus am Freitag im Onlinedienst Twitter verkündeten, wird in der letzten Staffel die britische Schauspielerin Imelda Staunton die Rolle von Queen Elizabeth II. übernehmen.

          „The Crown“-Erfinder und Drehbuchautor Peter Morgan erklärte, er habe zu Beginn eigentlich sechs Staffeln geplant. Bei der Arbeit an den Geschichten für die fünfte Staffel sei ihm aber klar geworden, dass diese Staffel „die perfekte Zeit und der perfekte Ort“ für das Ende der Serie sei.

          Staunton bringt Serie zu Ende

          Seit November ist auf Netflix die dritte Staffel zu sehen. In der fünften Staffel löst die 64-jährige Staunton, die unter anderem aus den „Harry Potter“-Filmen bekannt ist, dann Oscar-Preisträgerin Olivia Colman als Queen Elizabeth II. ab.

          Staunton erklärte, sie habe „The Crown“ von Anfang an gerne angeschaut. Colman und deren Vorgängerin Claire Foy aus Staffel eins und zwei hätten „etwas Besonderes und Einzigartiges“ aus Morgans Drehbüchern gemacht. Es sei „eine Freude“ gewesen, ihnen dabei zuzuschauen. Sie fühle sich daher sehr geehrt, „The Crown“ nun zu Ende zu bringen.

          Weitere Themen

          Wrabetz will noch einmal

          ORF-Wahl zum Generaldirektor : Wrabetz will noch einmal

          In Österreich will sich Alexander Wrabetz um eine weitere fünfjährige Amtszeit als Generaldirektor des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ORF bewerben. Gerade von ÖVP-nahen Kreisen des Stiftungsrat gab es immer wieder Kritik.

          Topmeldungen

          EU-Parlamentspräsident David Sassoli, Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen und Portugals Premier Antonio Costa in Porto.

          Impfstoff-Debatte : EU-Staaten sehen Bidens Patent-Vorstoß mit Skepsis

          Bei einem Treffen in Porto sollen mehrere Staats- und Regierungschefs gemutmaßt haben, dass Washington mit dem Freigabe-Vorschlag vor allem vom dürftigen Impfstoff-Export der USA ablenken wolle. Auch die Bundeskanzlerin soll sich entschieden gegen die Aussetzung der Patente gewandt haben.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.