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Bryan Cranston wäre dabei : „Breaking Bad“ soll Spielfilm-Ableger bekommen

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Bryan Cranston (l.) als Walter White. Bild: AP

Sollte die Serie „Breaking Bad“ wirklich als Spielfilm zurückkehren, würde Bryan Cranston gerne noch einmal Chemielehrer Walter White geben. Obwohl es mit dem eigentlich ein anderes Ende nahm.

          Die Erfolgsserie „Breaking Bad“ soll offenbar als Spielfilm zurückkehren. Das bestätigte der Schauspieler Bryan Cranston, der den krebskranken Chemielehrer Walter White spielte, der zum Drogenhersteller wird. Er habe aber noch nicht einmal das Drehbuch gelesen, räumte Cranston am Mittwoch in der Radiosendung „The Dan Patrick Show“ ein – er wisse daher auch nicht, ob der Hauptcharakter White in dem Spielfilm auftauchen solle.

          „Breaking Bad“ gilt als eine der besten amerikanischen TV-Serien überhaupt. Sie lief von 2008 bis 2013 und wurde mit 16 Emmys und zwei Golden Globes ausgezeichnet. Zum Ende der Serie stirbt White.

          Projekt „Greenbrier“

          Cranston sagte nun, er würde in dem Spielfilm sehr gerne erneut White verkörpern, sollte Serienerfinder Vince Gilligan ihn darum bitten. Gilligan sei ein „Genie“, sagte der 62 Jahre alte Schauspieler. Medienberichten zufolge lautet der Projekttitel des Spielfilms „Greenbrier“. Die Dreharbeiten sollen offenbar in diesem Monat beginnen und im Februar abgeschlossen sein.

          Mit „Better Call Saul“ (seit 2015) hat „Breaking Bad“ bereits eine Ableger-Serie hervorgebracht, in der eine ursprüngliche Nebenfigur im Zentrum steht.

          Der Sender AMC, auf dem „Breaking Bad“ lief, hatte erst kürzlich Neuverfilmungen seiner Erfolgsserie „The Walking Dead“ angekündigt. Die Dreharbeiten zu einem Spielfilm zur Serie „Downton Abbey“ laufen bereits.

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