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Sci-Fi im Ersten: „Exit“ : Mein Avatar und ich

Das kleine deutsche Startup „Infinytalk“ verspricht ewiges digitales Leben in der Cloud. Das ruft einen chinesischen Investor auf den Plan. Und es beginnt Science-Fiction, wie sie die ARD selten hat: „Exit“, ein Thriller.

Dunkle Zeit : Winter in Frankreich

Der Winter der Pandemie kommt erst noch, doch in Frankreich ist bereits eine düstere Zeit angebrochen. Der Islamismus bringt die Werte der Republik ins Wanken.

Neuer Twitter-Hinweis : Erst mal lesen

Twitter fordert seine Nutzer auf, Artikel selbst zu lesen, ehe sie sie teilen. Dabei gehören die Halbinformiertheit der einen und die Besserwisserei der anderen doch zum Geschäftsmodell.

Cambridge-Analytica-Affäre : Der Skandal, der (fast) keiner war

Hat die Datenfirma Cambridge Analytica vor vier Jahren wirklich die Wahl für Trump in Amerika entschieden und den Brexit gewuppt? Die britische Datenchefin Elizabeth Denham weiß es.

Samu Habers neuer Bestseller : Absturz und Selbsterkenntnis

Im Rausch der Glückskeksempfehlungen: Samu Haber löst Campino an der Spitze der Bestsellerliste ab. Seine Lebensbeichte hat zwar eine ganz schöne Fahne, beherzigt dafür aber Aspekte des Bildungsromans.

Drittsendezeiten bei Sat.1 : Isch over?

Jahrelang kämpfte der Privatsender Sat.1 dagegen, gesetzlich vorgeschriebene „Drittsendezeiten“ ins Programm zu nehmen. Nun scheint die medienpolitische Farce endgültig vorbei zu sein. Oder ist sie es doch nicht?

Aktionskunstraub in Oberhausen : Capri-Sonde

„Bad Beuys go Africa“: Nachdem das Künstlerkollektiv „Frankfurter Hauptschule“ eine Skulptur von Joseph Beuys aus einer Ausstellung in Oberhausen entwendet hat, fragt man sich, ob die deutsche Aktionskunst noch an ihrem Platz ist.

Friedenstreffen, interreligiös : Im Rettungsboot

Von der Seelen- zur Planetenrettung: Beim interreligiösen Friedenstreffen in Rom verflüchtigte sich das christliche Heilsmonopol ins Politische.

Arte-Themenabend zu Amerika : Nie entschuldigen, immer angreifen

Wenn jemand die Erwartungen seines Vaters, ein „Killer“ zu sein, übererfüllt: Arte bietet mit der Dokumentation „Amerika hat die Wahl“ zwei komplexe Persönlichkeitsanalysen der Präsidentschaftskandidaten an.

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  • Bodo Ramelow hält den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht wirklich für sparsam.

    Bodo Ramelow im Interview : Es wird Zeit, in den Netflix-Modus zu schalten

    Die Landespolitik ist vor allem mit der Corona-Pandemie beschäftigt, doch dringend muss auch die Zukunft der Medien gestaltet werden. Thüringens Ministerpräsident Ramelow erklärt, warum er der Erhöhung des Rundfunkbeitrags zustimmt und wie er Kinos unterstützen will.
  • Wer folgt auf Angela Merkel?

    Homepage-Analyse : Ein Bild von einem Kanzler

    Angela Merkel will nach dieser Legislaturperiode nicht mehr antreten. Die möglichen Kanzlerkandidaten laufen sich warm – und setzen sich auf Websites, Facebook und Instagram schon mal in Szene. Eine Bildanalyse.
  • Kommt viel rum, ist nicht nur bei Kindern beliebt und als Kulturerbe eingepreist: Das Sandmännchen

    Wie macht man Kinderprogramm? : Fernsehen für Anfänger

    Was wir in fünfzig Jahren nach dem Start der „Sendung mit der Maus“ gelernt haben: Rückblenden und Perspektiven des Kinderprogramms. Ein Gastbeitrag des Erfinders.
  • Der „Tatort“ aus Zürich : Mag es doch so weiterbrennen

    Wachablösung ohne Alphorn: Der Schweizer „Tatort: Züri brännt“ entzündet sich zumindest stilistisch an neuen Lebensfunken. Er wirkt energetischer, weiblicher, schneller und politischer.
  • „The Trial of the Chicago 7“ : Und die ganze Welt schaut zu

    Ein Prozess als Exempel: Das Gerichtsdrama „The Trial of the Chicago 7“ erzählt von einem amerikanischen Skandalverfahren im Jahr 1969 – zielt aber ins Herz der Gegenwart.
  • Mareike Nieberding

    Althen-Preisträgerin 2020 : Kritisierte Kritiker

    Der Michael-Althen-Preis geht in diesem Jahr an die Journalistin Mareike Nieberding für ihr im Magazin der „Süddeutschen Zeitung“ erschienenes Porträt der französischen Schriftstellerin Alice Zeniter.
  • Krimi „München Mord“ : Leben und Sterben für den Fußball

    Ein randvolles Stadion, Menschenmassen in den Straßen, einfach nur Fußball – und ein kaltblütiges Verbrechen. „München Mord“ probt den Ausnahmezustand, der aktuell so weit weg scheint.