https://www.faz.net/-gqz-9vax3

Nach Dschungel-Aus : Günther Krause sendet Botschaft an Merkel

  • Aktualisiert am

Bild: TVNOW / Stefan Menne

Nach seinem „Crash“ gleich zu Beginn der RTL-Show meldet sich der frühere Bundesverkehrsminister aus dem Krankenhaus. Von dort richtet er in der zweiten Folge seine Worte an die Bundeskanzlerin, die er zuvor als gute Bekannte bezeichnet hatte.

          1 Min.

          Nach seinem überraschend schnellen Auszug aus dem RTL-Dschungelcamp hat der frühere Bundesverkehrsminister Günther Krause (66) aus dem Krankenhaus Grüße an die Bundeskanzlerin geschickt: „Liebe Angela, liebe Angie, falls du zusiehst, ich werde wieder richtig gesund“, sagte er in der zweiten Folge von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, die am Samstagabend ausgestrahlt wurde. „Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Du wirst mich nicht los!“, sagte er an die Adresse von Merkel, die er vor dem Start der Show als gute Bekannte bezeichnet hatte.

          Krause, der einst den deutsch-deutschen Einigungsvertrag verhandelt hatte, musste wegen eines Schwächeanfalls aussteigen. Es sei ein „Crash“ gewesen, „an den ich mich gar nicht mehr erinnern kann“, sagte er danach im Krankenhaus. „Wenn der Körper Nein sagt, muss der Geist hören.“

          So schnell wie er zog in der Geschichte der RTL-Show noch niemand aus. In der zweiten Staffel hatte Ex-Pornostar Dolly Buster das Camp nach gerade mal 48 Stunden verlassen. Krause war jetzt sogar noch schneller: Das Dschungelcamp hatte kaum begonnen, da war es für den ersten Politiker in der Dschungel-Geschichte schon wieder vorbei: „Günther Krause fährt nach Hause“, fasste Moderator Daniel Hartwich zusammen. „Im Grunde war er nur hier, um sein Begrüßungsgeld abzuholen.“

          Weitere Themen

          Der Unsichtbare im Bild

          Kolumne „Bild der Woche“ : Der Unsichtbare im Bild

          Ein Topos in der Geschichte der Fotografie: Jemand findet einen Karton alter Aufnahmen, die eine Geschichte erzählen - aus der Zeit vor der eigenen Geburt. Maria Kapajeva entdeckte einen unbekannten Mann, der ihr Vater werden sollte.

          Topmeldungen

          Warten auf die Corona-Welle : Wann kommt der Sturm?

          Deutschlands Kliniken bereiten sich auf eine Herausforderung von historischem Ausmaß vor. In einer besonderen Situation: die Geburtshilfe. Wie gut ist Deutschland gewappnet für das, was da kommt?

          Bolsonaro empört Brasilianer : Der letzte Corona-Leugner

          Die Gouverneure fordern die Brasilianer auf, wegen der Pandemie zu Hause zu bleiben. Der Präsident hält mit einer PR-Kampagne dagegen. Unterstützer gehen auf Distanz. Muss Bolsonaro bald um sein Amt kämpfen?

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.