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Falsches Abstimmungsergebnis : Live-Panne sorgt für Wirbel bei „Voice of Germany“

  • Aktualisiert am

Rea Garvey, Stefanie Kloß, Peter Maffay und Mark Forster in der Sendung „The Voice of Germany“ Bild: dpa

In der Entscheidung um den Einzug in das Finale der Castingshow „The Voice of Germany“ ist es zu einem technischen Fehler gekommen. Der Notar des Senders musste einschreiten.

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          Nach einer unglücklichen Live-Panne stehen die Finalisten der Castingshow „The Voice of Germany“ fest: Tammo Förster (19, Duderstadt in Niedersachsen), Basti Schmidt (28, Berlin), Julian Pförtner (23, Heidelberg) und Anny Ogrezeanu (21, Wachtberg in NRW) haben sich am späten Freitagabend im Halbfinale durchgesetzt.

          In der dreieinhalbstündigen Liveshow aus Berlin-Adlershof traten zwölf Talente aus den Teams von Peter Maffay, Mark Forster, Rea Garvey und Stefanie Kloß von Silbermond an. Das Fernsehpublikum wählte seine Favoritinnen und Favoriten ins Finale. Bei der Ergebnisverkündung im Team Garvey kam es zu einer Grafikpanne. Zunächst wurde die 17-jährige Sophie Frei als Siegerin verkündet. Erst Minuten später klärte ein Notar auf der Bühne auf: Die meisten Stimmen bekam der 19-jährige Förster.

          Neben den Auftritten der Halbfinalisten präsentieren im Halbfinale die Popsänger Max Giesinger und Michael Schulte ihre erste gemeinsame Single „More To This Life“. Die beiden hatten es bei der ersten Voice-Staffel vor zehn Jahren ins Finale geschafft.

          Die diesjährige Finalshow wird am kommenden Freitag um 20.15 Uhr live auf Sat.1 ausgestrahlt. Die Talente werden dabei unterstützt von den Stargästen Alphaville, Nico Santos, Calum Scott und Zoe Wees.

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