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25. Geburtstag der Sitcom : Kultserie „Friends“ bekommt Ausstellung in New York

  • Aktualisiert am

Schauspielerin Maggie Wheeler, die in der Serie Janice spielte, bei der Pop-Up Ausstellung in New York. Bild: AP

Einmal auf dem legendären Sofa der „Friends“ sitzen, davon träumen viele Fans. Nun bekommt die Kultserie aus den Neunzigern eine eigene Ausstellung in New York.

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          Alles ist da: Das orangefarbene Sofa aus dem „Central Perk“, auf dem Rachel, Monica, Phoebe, Joey, Chandler und Ross saßen, die schwarzen Leder-Lehnsessel von Chandler und Joey oder die Gitarre von Phoebe: 25 Jahre nach der ersten Ausstrahlung von „Friends“ und 15 Jahre nach ihrem Ende hat die TV-Kultserie eine eigene Ausstellung bekommen. Seit Samstag und bis zum 6. Oktober können Fans die „Kulissen“ der bis heute beliebten Seifenoper besuchen.

          In einem riesigen Loft in Soho im Süden Manhattans erinnert „Friends“-Produzent Warner Bros mit der Pop-up-Ausstellung an Szenen aus der kultigen Sitcom. Fans können ein Magazin mit Protagonist Joey (Matt LeBlanc) auf dem Titel bewundern oder sich dabei fotografieren, wie sie die lilafarbene Tür zur Wohnung von Rachel (Jennifer Aniston) und Monica (Courteney Cox) öffnen. Viele Gegenstände stammen vom Original-Set, sind aber hinter Glas geschützt.

          Zehn Jahre lang verfolgten Fans aus aller Welt vor den Bildschirmen die neuesten Abenteuer aus dem Alltag der sechs Freunde – vorgeblich aus New York, obwohl komplett in Kalifornien gedreht wurde. Im Gegensatz zu anderen Serien gewinnen die Wiederholungen von „Friends“ bis heute neue Zuschauer dazu, von denen einige erst nach dem Ende der Serie geboren wurden – inzwischen hat der Streamingdienst Netflix die Ausstrahlungsrechte.

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