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HR-Intendant Manfred Krupp : Wir sitzen nicht auf dem hohen Ross

„Wir müssen deutlicher machen, was die Kriterien unserer Themenauswahl sind“: Manfred Krupp will als Intendant mit nichts hinter dem Berg halten. Bild: HR/Ben Knabe

Beim Hessischen Rundfunk arbeitet er seit mehr als dreißig Jahren, seit knapp vier Monaten ist er Intendant. Für Kontinuität im Wandel stehe er, sagt Manfred Krupp. Was heißt das?

          8 Min.

          Der Studentenführer Rudi Dutschke hat einst vom Marsch durch die Institutionen gesprochen. Sie haben den Marsch durch eine Institution gemacht.

          Erstens war es kein Marsch, und zweitens ist der Hessische Rundfunk für mich mehr als eine Institution. Das klingt nach Behörde. Der hr ist für mich gelebtes Programm. Ich habe den größten Teil meiner Karriere als Journalist Programm gemacht und hatte das große Glück, dass ich sehr früh die Position erreicht habe, die ich am meisten wollte, das war die Studioleitung in Wiesbaden mit der landespolitischen Berichterstattung. Rudi Dutschke und ich haben, glaube ich, sehr wenig gemeinsam.

          Sie sind 1984 zum Hessischen Rundfunk gekommen. Wie sah das damals aus?

          Michael Hanfeld

          verantwortlicher Redakteur für Feuilleton Online und „Medien“.

          Es gab sehr viele Kästchen. Jeder machte für sich sein Programm, und jeder hat sich selbst für absolut unverzichtbar gehalten. Der Sender war viel größer, der Arbeitsdruck war sehr viel geringer. Man hatte Luft, auch um Unsinn zu machen. Das heißt, es gab eine Menge Dinge, die ich später als Programmdirektor unterbinden musste. Wir haben viele Dinge verändert. Wir machen kein Programm, von dem wir denken, dass es uns als Journalisten guttut, wir orientieren uns an den Nutzern. Wir entwickeln gezielt Formate und haben das dritte Fernsehprogramm konsequent regional ausgerichtet. Als ich zum hr kam, galt: Jedem Tierchen sein Pläsierchen, und um 20.15 Uhr muss es eine Eigenproduktion geben. Es wurde nicht gefragt: Haben wir etwas um 20.15 Uhr, das die Leute interessiert? Wir hatten natürlich auch noch nicht die Konkurrenz von heute. Damals hat man ab und zu über Geld geredet. Heute reden wir für mein Dafürhalten zu oft über das Geld und zu selten über das Programm.

          Im dritten Fernsehprogramm und im Radio müssen Sie zweierlei leisten: eine regionale Verankerung schaffen und – mit dem Finanzstandort Frankfurt – bundesweit ausstrahlen. Und eine ansehnliche Quote brauchen Sie auch.

          Ihr Ansatz ist meines Erachtens falsch: Bundesweit ausstrahlen müssen wir mit dem, was wir dem ersten Programm zuliefern oder was wir beispielsweise bei Arte oder bei „Tagesschau“ und Börse auf allen Ausspielwegen machen. Das hr-fernsehen misst sich nicht an der bundesweiten Ausstrahlung, es hat im Markenkern „Aus und für Hessen“. Im Ersten bin ich glücklich über unsere Fernsehspielredaktion unter Liane Jessen, die das Publikum immer wieder gefordert hat. Als zweites Premiumprodukt haben wir den Bereich Dokumentationen, den Esther Schapira leitet und in dem wir Wirtschaftsthemen deutlich verstärkt haben. Wir müssen im Ersten Duftmarken setzen, und die setzen wir nicht mehr – falls Sie das gleich fragen wollten – in der Unterhaltung.

          Kein „Blauer Bock reloaded“?

          Ich sage allen: Der hr ist nicht der Lage, in der Unterhaltung überregional mitzuspielen. Wir kooperieren mit anderen, aber wir haben außer einer Fastnachtssendung im Ersten in der Unterhaltung keine eigenen Produktionen. Im Dritten haben wir eigene Unterhaltungsfarben, machen auch Experimente wie „Bombis Nachtwache“. Und wir haben ein paar Formate, die wir zuerst auf Youtube ausprobieren.

          Apropos Hessen: Es gibt Nordhessen, Osthessen und Rhein-Main mit seiner hohen Fluktuation und internationalen Bevölkerung. Für wen senden Sie?

          Wir haben einen Integrationsauftrag für Menschen, die neu nach Hessen kommen, aber auch für diejenigen, die hier verwurzelt sind. Wir müssen den Hessen-Begriff über die Regionen aufladen. Das ist der Spagat, den wir schaffen müssen, zugleich ist Hessen eine politische Einheit, die wir beispielsweise mit der „hessenschau“ widerspiegeln. Das ist für uns elementar.

          Beim „Hessen-Quiz“ könnten Sie garantiert alle Fragen beantworten.

          Alle sicherlich nicht. Aber ich merke als Zuschauer, dass es doch recht viele sind. Ich habe in Gießen und Marburg studiert, in Kassel gelebt, in Wiesbaden gearbeitet, und ich habe gute Bekannte in Darmstadt. Ich bin nicht in Hessen geboren, habe aber eine starke Identifikation mit dem Land. Meine Töchter wurden hier geboren.

          Der hr ist in der ARD ein Sender mittlerer Größe. Das Budget von rund 500 Millionen Euro soll aber reichen für eine Bandbreite wie bei einem großen Sender: drittes Fernsehprogramm, sechs Radiowellen, Fernsehspiel, Dokumentation, Orchester und Big Band. Und dann soll das alles irgendwie mit Hessen in Verbindung stehen. Ist das nicht etwas viel?

          Wir haben gerade eine Markenstudie gemacht, und dabei hat sich interessanterweise herausgestellt, dass die Radiowelle hr-info im Hörfunk die höchste Hessen-Identifikation aufweist.

          hr-info bringt aber doch Nachrichten aus aller Welt.

          Stimmt, es geht um Nachrichten und Hintergründe aus aller Welt. Aber der Sender schafft es, die Frage zu stellen und offenbar für die Hörer auch zu beantworten: Was bedeutet das für uns in Hessen? Im Hörfunk schließt sich hr1 mit seinem Musikangebot und einem hohen Wortanteil an. Bei hr3 verzeichnen wir mehr Hessen-Themen, als es beispielsweise der private Mitwettbewerber Radio FFH ausweist. Aber von der Identifikation her haben wir noch Luft nach oben. Wir haben in ganz vielen Feldern den Anspruch modifiziert, ein Vollprogramm zu sein. Wir produzieren im Fernsehen keine große Unterhaltungssendung, wir haben keine Talkshow, wir kooperieren beim Hörspiel mit anderen. Für den hr gibt es nur eine Existenzberechtigung, und diese ist das Programm. Um das möglichst anspruchsvoll zu gestalten, muss ich doch schauen, wo ich mit anderen Sendern zusammenwirken kann – im administrativen, technischen und IT-Bereich zum Beispiel. Und zwar bevor ich daran denke, im Programm etwas einzusparen.

          Beim Thema Sparen ist es so, dass einem bei ARD oder ZDF die Eingeweihten hinter vorgehaltener Hand sagen, da sei vieles möglich, ohne ans Programm zu gehen. Ich frage mich nur: Warum geschieht es nicht? Zumal die Bundesländer eine Arbeitsgruppe eingerichtet haben, welche die Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hinterfragen soll.

          Ich gebe Ihnen vollkommen recht. Und es gibt einen Punkt, den die Gebührenkommission Kef uns berechtigterweise ankreidet. Und das ist die IT. In der arbeiten wir mit so vielen verschiedenen Systemen, das muss zusammengeführt werden. Es kann aber auch sein, dass der finanzielle Druck an der einen oder anderen Stelle immer noch nicht groß genug ist, um nach sinnvollen Kooperationsmöglichkeiten zu suchen. Ich nenne Ihnen aber ein positives Beispiel: Wir brauchten einen neuen Übertragungswagen – da reden wir von einer Investition zwischen acht und zwölf Millionen Euro. Wir haben keinen neuen gekauft, sondern mit dem SWR vereinbart, einen Ü-Wagen für rund hundert Tage im Jahr nutzen zu können. Wir zahlen dem SWR selbstverständlich etwas dafür. Aber was passiert? Bei Liveübertragungen werde ich ständig gefragt: Warum müsst ihr denn einen SWR-Ü-Wagen haben? Könnt ihr den nicht wenigstens optisch verkleiden? Das ist nur ein kleines Beispiel für Möglichkeiten, auf technischer Ebene zusammenzuarbeiten. Das müssen wir in vielen vor allem organisatorischen und technischen Bereichen tun, bevor die Länder darangehen.

          Werden Sie irgendwann das Problem los, unverhältnismäßig viel Geld für Pensionsrückstellungen bilanzieren zu müssen?

          Das wird die nächsten Jahre prägen, weil das Problem nur schwer lösbar ist. Der Hessische Rundfunk ist stärker betroffen als andere, weil wir bis 1992 geringere Gehälter gezahlt, aber eine höhere Versorgung zugesagt haben. Seither haben wir die frühere Altersversorgung abgesenkt und einen deutlich weniger aufwendigen Versorgungstarifvertrag vereinbart, den wir mit Wirkung zum 31. Dezember 2015 gekündigt haben. Wir wollen mit den anderen ARD-Anstalten einen neuen Versorgungstarifvertrag abschließen, der noch einmal die Aufwendungen deutlich absenkt. Und wir wollen die Steigerung der Renten bei den gut Altersversorgten begrenzen. Aber da kommen uns die Gewerkschaften im Augenblick nicht entgegen. Das hat vielleicht auch damit zu tun, dass viele Gewerkschafter selbst nahe der Altersgrenze oder aber viele Mitglieder schon Versorgungsempfänger sind. Das Jahr 2015 schließen wir wegen der hohen Pensionsrückstellungen mit einem Defizit von rund fünfzig Millionen Euro ab. 2016 werden wir wohl eine gute schwarze Null erreichen. Warum? Weil in Berlin ein Gesetz verändert wurde, das den Betrachtungszeitraum für den Referenzzins von sieben auf zehn Jahre erhöht. Das zeigt, wie sehr wir bei diesem Thema von externen Faktoren abhängig sind, die wir nicht beeinflussen können.

          Bemisst sich die Bedeutung der Argumente eines Intendanten der ARD im Kollegenkreis eigentlich nach der Größe des Senders, den er anführt?

          Es ist ganz klar, dass in der ARD ein großer Sender ein anderes Gewicht hat als der kleinste unter den mittleren. Aber wir befinden uns in einem grundlegenden Medienwandel und müssen uns zukunftsfähig machen in einer Situation, in der internationale Plattformen immer stärker in den Informationsbereich vorstoßen. Wir müssen nicht nur den Status quo bewältigen. Jeder Sender sucht im Augenblick nach der richtigen Struktur. Da zählt auch das Wort aus einem kleineren Sender.

          Das mit der richtigen Struktur könnte auch für Ihr Angebot im Netz gelten.

          Wir müssen zweifellos die Auffindbarkeit und die Personalisierung unserer Inhalte im Internet stark verbessern. Wir haben viele Angebote, sie sind aber noch nicht in optimaler Weise zugänglich und für die Nutzer zugeschnitten. Die Navigation der Mediatheken muss einfacher werden. Wir brauchen eine bessere Funktionalität, Genre-Orientierung und Empfehlungsmechanismen. Über kurz oder lang werden wir auch eine Vorauswahl anbieten müssen, die der Nutzer vornehmen kann. Wir müssen uns um Zielgruppen kümmern, die wir mit dem linearen Programm gar nicht mehr erreichen. Mit dem entsprechend zugeschnittenen Angebot der „hessenschau“ – etwa für Facebook – haben wir schon sehr gute Erfahrungen gemacht. Wobei wir hier aus Datenschutzgründen nicht alles machen wollen, was andere dürfen. Unser Schwerpunkt wird gleichwohl noch auf viele Jahre die lineare Verbreitung im Fernsehen und im Radio sein, die in einer immer unübersichtlicheren Medienwelt für Orientierung und Verlässlichkeit steht.

          Blumen zur Intendantenwahl: Manfred Krupp und der Vorsitzende des HR-Rundfunkrats, Jörn Dulige.

          Sie sprechen von einer Art ARD-Suchmaschine?

          Personalisierung wird eine Angebotsdimension sein. Aber wir wissen von der britischen BBC, dass diese medienpolitisch viel höher bewertet als von den Nutzern abgefragt wird. Das nutzen nur fünf bis zehn Prozent des Publikums. Ich setze zunächst auf Empfehlungsmechanismen. Wir werden aber niemals eine eigene Suchmaschine aufbauen, wir wären ja verrückt, wenn wir dächten, wir könnten in der Welt der Algorithmen mit Google konkurrieren.

          Die ganz und gar nicht transparent ist.

          Wir können nicht in der Gesellschaft Transparenz fordern und diese selbst nicht an den Tag legen. Wir werden in bestimmten Feldern damit leben müssen, dass wir bestimmte Sachen nicht dürfen und auch gar nicht wollen, die andere machen, weil sie skrupelloser sind.

          Stichwort Glaubwürdigkeit: Sehen Sie die ARD oder den Journalismus in einer Glaubwürdigkeitskrise? Wir bezeugen eine Absetzbewegung von Teilen der Gesellschaft, allerdings machen es sich diejenigen, die bloß „Lügenpresse“ brüllen, auch denkbar einfach.

          Den letzten Satz würde ich sofort unterschreiben, aber der Begriff „Glaubwürdigkeitskrise“ ist mir eine Nummer zu groß. Wir stellen – ich bleibe jetzt einmal bei der ARD – fest, dass wir eine extrem widersprüchliche Wahrnehmung einiger Angebote haben. In der Information und Glaubwürdigkeit werden uns sehr gute Werte bescheinigt. Zugleich glaubt eine große Gruppe von Menschen, dass wir bei manchen Themen nicht frei, sondern im Auftrag handeln würden. Wenn uns das nicht nachdenklich macht und wir nicht überlegen, wie wir das ändern können, läuft bei uns etwas schief. Wir sehen Risse, die zu einer Erosion werden können. Wir müssen deutlicher machen, was die Kriterien unserer Themenauswahl sind. Wann – als Beispiel – nennen wir die Herkunft eines Täters, und wann nennen wir sie nicht? Ich glaube, dass wir uns unter keinen Umständen von diversen Shitstorms und Pegida-Plakaten kirre machen lassen müssen. Aber den Eindruck zu vermitteln, wir säßen auf einem hohen Ross und seien unangreifbar, hat teilweise zu diesen Reaktionen beigetragen. Ich bin dafür, dass wir offensiver auch eine Fehlerkultur entwickeln. Durch das Netz gibt es den Satz „das versendet sich“ nicht mehr, und das hat etwas Gutes. Wenn wir andere einem „Faktencheck“ unterwerfen, sollten wir das mit uns selbst auch tun. Wir müssen zeigen, dass wir verantwortungsbewusst mit unseren Produkten umgehen. Und wir müssen Menschen in der Mitte der Gesellschaft ein Gefühl von Heimat und Sicherheit vermitteln, damit sie bereit sind, schwierige Informationen an sich heranzulassen, weil sie ein Grundvertrauen zu uns haben.

          Das waren noch Zeiten oder Das Beste aus den späten Achtzigern und frühen Neunzigern: Manfred Krupp als Moderator der „hessenschau“.

          Intendanten des Hessischen Rundfunks werden erstaunlicherweise immer gefragt, wie lange es den Sender noch gibt. Ich frage einmal andersherum: Will jemand den Hessischen Rundfunk abschaffen?

          Es gibt in der hessischen Politik niemanden, der den Hessischen Rundfunk in Frage stellt. Das hat meines Erachtens damit zu tun, dass wir unter Beweis stellen, welchen Stellenwert der Sender für unser Bundesland hat. Es gibt immer mal Leute, die fragen: Muss denn Hessen einen eigenen Sender haben, wo es doch MDR, NDR oder SWR als Mehrländeranstalt gibt? Diese Diskussionen sind so wie diejenigen über den Föderalismus in Deutschland: Sie werden immer wieder aufgeworfen, führen aber zu wenig. Ich sage es einmal so: Jeder, der außerhalb Hessens den Sender in Frage stellt, stabilisiert den Hessischen Rundfunk.

          Sie sind mit 21 von dreißig Stimmen im Rundfunkrat zum Intendanten gewählt worden. Stört es Sie, dass Ihnen neun Rundfunkräte nicht die Stimme gegeben haben?

          Ich war kurz überrascht und dann ganz schnell erleichtert. Mir haben sehr viele Rundfunkräte vermittelt, dass sie mich gerne zum Intendanten wählen. Und es gab ja zwei Abstimmungen. Bei der zweiten ging es um die Länge meiner Amtszeit. 27 Rundfunkräte haben dafür gestimmt, dass ich sechs und nicht fünf Jahren Intendant bin. Das heißt: Sechs Rundfunkräte, die nicht für mich gestimmt haben, votierten dann aber dafür, dass ich länger im Amt bin. Mit diesem Ergebnis kann ich bestens leben.

          Manfred Krupp, der neue Intendant des Hessischen Rundfunks, ist Journalist und Manager in einer Person. Geboren 1956 in Troisdorf, studierte er Politik, Soziologie und Öffentliches Recht in Gießen und Marburg. 1984 kam er als Volontär zum HR. Im Sender machte er kontinuierlich Karriere. 1986 wurde er Politik-Redakteur, 1990 übernahm er die Leitung des Landesstudios in Wiesbaden, 1995 die „hessenschau“. Chefredakteur Fernsehen wurde er 2001, vier Jahre später wurde er zum Fernsehdirektor berufen. Den aus gesundheitlichen Gründen im Frühjahr in Ruhestand gegangenen Intendanten Helmut Reitze vertrat Krupp als stellvertretender Intendant seit 2011. Im Februar dieses Jahres wurde Krupp vom Rundfunkrat des Senders mit 21 von dreißig Stimmen zum Intendanten gewählt, seine Amtszeit beträgt sechs Jahre. Der HR beschäftigt rund 1700 festangestellte Mitarbeiter, der Etat lag zuletzt bei rund 500 Millionen Euro. (miha.)

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