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Was plant „RTL News“? : „Wir sind voll im Angriffsmodus“

Eine „Doppel-Ausstrahlung“ wie ARD und ZDF machen sie nicht: Martin Gradl (links) und Stephan Schmitter. Bild: RTL

Die Mediengruppe RTL hat eine einzige, große Nachrichtenzentrale gegründet. Wir fragen ihre Chefs, Stephan Schmitter und Martin Gradl: Warum? Was macht der ARD-Pensionär Jan Hofer bei ihnen? „RTL aktuell“ expandiert, ein weiterer Moderator kommt auch.

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          Sie leiten und arbeiten für eine gigantische Firma: RTL News. Da wirken siebenhundert Journalistinnen und Journalisten. Wie steuern Sie das?

          Michael Hanfeld
          (miha.), Feuilleton

          Schmitter: Um dieses große und großartige Team zu steuern, braucht es eine gute Struktur. Wir haben für die RTL News einen Rahmen geschaffen, der für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut nachvollziehbar ist und sicherstellt, dass wir jeden Tag die interessantesten Nachrichten und Geschichten finden und unserem Publikum erzählen. Das ist unsere Kernaufgabe. Insgesamt arbeiten in der RTL News sogar 1250 Kolleginnen und Kollegen, inklusive der übergreifenden Servicebereiche, wie das Verifizierungs-Team oder das Archiv. Da geht es nur mit klaren Zuordnungen, so dass jeder weiß, was von ihm erwartet wird.

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