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Bekannt aus TV-Serien : Schauspieler Maximilian Krückl ist tot

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Der Schauspieler Maximilian Krückl posiert als Kommissar Krefeld bei einem Fototermin während der Dreharbeiten zur Fernsehserie „Agathe kanns nicht lassen“. Bild: dpa

Er war auch im echten Leben ein Kämpfer für die gerechte Sache: Der Serien-Darsteller Maximilian Krückl ist mit 52 Jahren gestorben.

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          Der Schauspieler Maximilian Krückl ist tot. Wie seine Familie an diesem Dienstag mitteilte, war der gebürtige Münchner bereits am 22. Juni im Alter von 52 Jahren gestorben. Zuvor hatte bereits die Münchner Tageszeitung „tz“ darüber berichtet. Krückl wurde dem Publikum vor allem durch seine Auftritte in Fernsehserien bekannt. Er spielte in Produktionen wie „Wildbach“, „Soko Kitzbühel“ und „Forsthaus Falkenau“ sowie in der ARD-Krimireihe „Polizeiruf 110“. Auf der Bühne stand er unter anderem im Münchner Volkstheater.

          In der Krimi-Serie „Agathe kann's nicht lassen“ (2005–2007) mit Ruth Drexel als Hobbydetektivin gab Krückl den Kommissar Krefeld, der die Ermittlungen der umtriebigen älteren Dame kritisch sieht, ihre Erfolge aber doch anerkennen muss. Zudem arbeitete Krückl hier auch als Drehbuch-Autor mit.

          Vor mehreren Jahren hatte der Schauspieler, der seine Karriere als Zwölfjähriger mit einer Hauptrolle in der Fernsehserie „Familie Meier“ von Franz Xaver Bogner startete, begonnen, sich eigene Geschichten auszudenken und Drehbücher für Filme und Fernsehserien zu schreiben; darunter „Das Traumhotel“ oder „Die Hüttenwirtin“. Sozial engagierte sich Krückl im Kampf gegen Erbschleicher und gründete mit einer Ordensschwester und einem Rechtsanwalt die Organisation „mysisteract“.

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