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100 Tage Trump bei „Simpsons“ : So viel erreicht

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Nur beim Wahlkampfslogan lagen sie falsch: Die Trump-Vision der „Simpsons“-Macher aus dem Jahr 2000. Bild: Picture-Alliance

Im Jahr 2000 sahen die Macher der „Simpsons“ Donald Trump bereits im Weißen Haus. Jetzt haben sie nachgesehen, wie es dort nach den ersten hundert Tagen der Amtszeit des neuen Präsidenten aussieht.

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          Gewitter über dem Weißen Haus, Chaos innen drin: Die Macher der Zeichentrickserie „Simpsons“ haben ein düsteres Bild der ersten hundert Amtstage des amerikanischen Präsidenten Donald Trump gezeichnet. Eine Vorschau auf die Folge, die am Sonntag beim amerikanischen Sender Fox ausgestrahlt werden soll, veröffentlichten sie an diesem Donnerstag beim Kurznachrichtendienst Twitter.

          „100 Tage im Amt und so viel erreicht“, sagt ein im Bett liegender Donald Trump, dessen Haare sich als kleiner Hund entpuppen. Unter anderem habe er sein Golf-Handicap gesenkt und die Zahl seiner Twitter-Fans erhöht. „Und schließlich dürfen jetzt Bären im Winterschlaf erschossen werden. Meine Jungs werden sich freuen.“

          Währenddessen gehen sich in einem anderen Raum des Weißen Hauses seine Mitarbeiter Jared Kushner und Stephen Bannon an die Kehle, Sprecher Sean Spicer hat sich bereits erhängt und Mitarbeiterin Kellyanne Conway weigert sich, ihn zu ersetzen. Trump-Tochter Ivanka hat Richterin Ruth Bader Ginsburg im Obersten Gerichtshof ersetzt und macht dabei Werbung für ihre Robe und Ohrringe, die gekauft werden können.

          Auch die Familie Simpson lässt die Trump-Präsidentschaft nicht kalt: Mutter Marge schluckt Tabletten und Opa Simpson soll dorthin abgeschoben werden, wo er herkommt. „Dabei kann ich mich gar nicht mehr daran erinnern, wo das ist.“

          Amerikanischer Präsident : Hundert Tage Trump

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