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Deutsches Filmfördergesetz : Wider die Diktatur des Mittelmaßes

  • -Aktualisiert am

Ein Film, der unverhältnismäßig von der deutschen Filmförderung profitiert: „Fack Ju Göhte“ mit Elyas M’Barek. Bild: dpa

Wieder einmal steht das deutsche Filmfördergesetz zur Novellierung an. Doch was das System braucht, ist ein radikaler Wandel, damit nicht nur kommerzielle Filme profitieren.

          Schlecht am Ergebnis des Gerichtsgangs war allein der gute Ausgang. Das Bundesverfassungsgericht bestätigte vor einem Jahr die Rechtsauffassung der Gesetzgeberin und die gängige Praxis der Filmförderung in allen Punkten und wies damit die Klagen mehrerer Akteure der Kinowirtschaft zurück, darunter die UCI-Gruppe, die sich durch das deutsche Filmfördergesetz (FFG) benachteiligt sahen. Diese wollten nicht mehr in Form einer Zwangsabgabe an die Filmförderanstalt (FFA) für Entstehung und Vertrieb deutscher Filme zahlen, die in ihren Kinos fast keiner sehen will.

          Das Gericht war da anderer Auffassung. Rund fünfundzwanzig Prozent Anteil deutscher Filme am Gesamtaufkommen jährlich rechtfertigten die Abgabe hinreichend. Seitdem geht es munter weiter wie gehabt. Das Urteil droht jeder inhaltlichen und strategischen Weiterentwicklung des FFG auf unbestimmte Zeit den Boden zu entziehen. Nicht falsch ist aber noch nicht richtig. Wie sinnhaft das gegenwärtige System ist, kann nur politisch bestimmt werden. Das Gericht hatte nicht darüber zu befinden, ob die Zielsetzungen der Filmförderung hinreichend klar formuliert sind und erkennbar erreicht werden. Das hätten weder Kläger noch Beklagte vor Gericht gebracht sehen wollen.

          Wie soll Qualität gemessen werden?

          Die Klage berührte dennoch einen empfindlichen Punkt: Einen Markt für deutsche Filme gibt es nicht in dem Sinne, dass sich Entstehung und Auswertung eines Films im Kino refinanzieren ließen. Selbst die wenigen deutschen Filme, die im Kino erfolgreich sind, kassieren noch Filmförderung, die sie eigentlich nicht benötigen. „Erfolgsprämie“ heißt das. Den Erfolg eines Films misst man in der deutschen Filmbranche vor allem am Kartenverkauf. Viel mehr Kriterien für Qualität von Filmen hat man nicht. So wurde der deutsche Filmpreis dem BKM (Bundesministerium für Kultur und Medien) abgeschwatzt und der Branche in Form der Deutschen Filmakademie übergeben. Jetzt darf auch hier die Mehrheit entscheiden, was Qualität ist. Eine Qualitätsdiskussion aber kann unter sechzehnhundert Mitgliedern kaum stattfinden.

          Der von der Branche und ihren Förderern immer wieder behauptete ökonomische Erfolg ist marginal - vor allem gemessen an der deutschen Gesamtproduktion. 2013 wurden 223 deutsche Uraufführungen im deutschen Kino gestartet, zehn Jahre zuvor waren es noch 121. Dabei wurden 2013 immerhin mehr als dreiunddreißig Millionen Eintrittskarten für deutsche Filme verkauft, der Marktanteil lag bei sechsundzwanzig Prozent, ähnlich wie zehn Jahre zuvor - ein achtbares Ergebnis, auch im Vergleich mit vielen anderen europäischen Ländern. Allerdings ging die Hälfte der Karten für die ersten acht Filme über den Tresen, neunzig Prozent wurden von den Top 50 erlöst, während sich 173 Filme mit zehn Prozent der Kasseneinnahmen begnügten. Diese Struktur - einige wenige Kassenerfolge und sehr viele ökonomisch nicht erfolgreiche Filme - wäre nicht weiter problematisch, wenn dabei viele innovative und künstlerisch interessante Filme entstanden wären.

          Doch obwohl in den letzten fünfzig Jahren mit Hilfe direkter Steuergelder und gesetzlich geregelter Abgaben immer mehr Mittel für die Filmförderung zur Verfügung gestellt wurden, zuletzt rund 250 Millionen Euro im Jahr, ist das nicht der Fall. Das System fordert und konsumiert immer mehr Geld. So war der Aufschrei groß, als die Mittel des Deutschen Filmförderfonds (DFFF) unlängst um zehn Millionen Euro gekürzt wurden - nachdem sie 2013 noch massiv erhöht worden waren. Auch die Verhandlungen um das Freihandelsabkommen TTIP dienen als Anlass für einen großen Schulterschluss in der Branche, der jedes Nachdenken über die Entwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen abschneidet, obwohl der audiovisuelle Wirtschaftsbereich (Film- und Musikproduktionen) von den Verhandlungen schon ausgeklammert wurde.

          Illusionspanorama der Filmbranche

          Die Grundregeln der Filmförderung leiten sich aus dem FFG ab, welches der Gesetzgeber mit Hilfe der Branche alle paar Jahre novelliert. Paragraph 1 regelt die Aufgabe der FFA, „die Struktur der deutschen Filmwirtschaft und die kreativ-künstlerische Qualität des deutschen Films als Voraussetzung für seinen Erfolg im Inland und im Ausland“ zu fördern. Die deutsche Filmbranche allerdings hat sich mit den Vergabemechanismen der Filmförderung das Illusionspanorama geschaffen, dieses 250-Millionen-Euro-Spiel stelle einen Markt dar. Doch nichts an der deutschen Film- und Fernsehbranche entspricht selbst nach wohlwollender Auslegung den Kriterien eines Markts. Die deutsche Fernsehproduktion basiert im größten Teil auf der verpflichtenden Haushaltsabgabe, und ohne massive öffentliche Subventionen würde fast kein deutscher Kinofilm produziert oder gelangte ins Kino.

          Die Filmwirtschaft ist aber nicht nur wesentlich abhängig von Subvention, sie verdient vor allem an der Subvention. Dies gelingt durch die per Gesetz zulässige Abschöpfung der Gewinne in den Verleih- und Vertriebsfirmen. So kann eine Verleihfirma an Subventionen verdienen - auch dann, wenn der Film kaum Eintrittskarten verkauft. Und das Fernsehen holt sich das Geld, das es in die Filmförderung steckt, nicht nur für eigene Produktionen der Tochterfirmen zurück, sondern übt in den Vergabegremien auch erheblichen Einfluss auf die gesamte Vergabepolitik und -praxis aus. Die sogenannten Eigenmittel, die jeder Produzent in den geplanten Film stecken muss, sind in der Regel nur über die Beteiligung des Fernsehens darzustellen. Das Fernsehen hat daher nahezu vollständigen Einfluss auf ein Produkt, das es nur zu geringem Anteil finanziert. Selbst das wirtschaftsnahe „Handelsblatt“ kommt zu dem Schluss, dass die Sendeanstalten Filmförderung benutzten, um an staatliche Gelder zu gelangen. Höchst anspruchsvolle Anliegen allerdings, die auf Fernsehgelder nicht hoffen dürfen, weil sie im Fernsehen keine Chance auf Auswertung hätten, haben somit kaum Aussichten auf Förderung.

          Diktatur des Mittelmaßes

          Ein solches System, welches eher am gesicherten Vorteil von einigen denn an einem Wettbewerb um die beste Qualität unter allen interessiert ist, neigt dazu, eine Diktatur des Mittelmaßes zu errichten. Es bestätigt sich in seinen eigenen Wertvorstellungen und Strukturen unablässig selbst und immunisiert sich gegen Risiko - gegen das Unkalkulierbare ebenso wie gegen den kalkulierten Affront. Und schlimmer noch: Ein solches System verhindert die Entwicklung neuer Produktions- und Vertriebswege von Film, die Ansprache von neuen Zuschauergruppen und vor allem die Entwicklung neuer filmischer Formen selbst. Das System zementiert im Interesse der Besitzstände von Fernsehanstalten, Förderern, wenigen Produzenten, Verleihern und Kinobesitzern eine Allianz des kleinsten gemeinsamen Nenners.

          Dass die meisten Filme, die dieses System hervorbringt, offenbar weder die breite Masse ins Kino bringen noch künstlerisch begeistern können, trübt die gute Laune kaum. Das System zielt auf den eigenen Erhalt, nicht auf bessere Filme. Auf den roten Teppichen und Branchentreffs gaukelt man sich vor, alles sei ein riesiger Erfolg. Von Krise wird da, wo an Förderungen und Abgaben verdient wird, nicht gesprochen, auch wenn der künstlerische Erfolg ebenso ausbleibt wie der internationale. Allenfalls dürfen sich die Geschäftsführer der deutschen Filmförderer auf den Laufstegen internationaler Filmfestivals mit jenen ausländischen Produktionen zeigen, in die sie sich hineingefördert haben. Dafür müssen diese Produktionen dann ein paar Standorteffekte auslösen.

          Trotzdem gilt das System als Kulturförderung. Es gehört zum beliebtesten Jargon der Filmförderer, Kultur und Wirtschaft stellten „zwei Seiten einer Medaille“ dar. Dies aber benennt keine Realität, sondern stützt ein System, in dem weder vom einen noch vom anderen viel übriggeblieben ist. Klarheit über Erfolgsparameter oder die Definition von Kriterien für wirtschaftlichen oder künstlerischen Erfolg liegen auch in niemandes Interesse, denn hier wird ein System unterhalten, das unablässig produzieren, sich aber niemals legitimieren muss. Die Akteure dieses Systems bemühen dabei das kulturelle Kriterium, weil die EU (die den Wettbewerb zu überwachen hat) wiederholt klar festgeschrieben hat, Beihilfen dieser Art seien nur zulässig, wenn sie der Entstehung sogenannter „kultureller Produkte“ dienten (unabhängig davon, ob diese sich in der Auswertung als kommerziell erfolgreich erweisen oder nicht). Das Interesse an der Kultur geht also nur so weit, wie es der Rechtfertigung von Interessen dient, die man, am Ergebnis gemessen, kulturell kaum nennen kann.

          Fortsetzung auf Fortsetzung

          Insofern ist der mittlerweile vielfach bemühte Fall des wirtschaftlich erfolgreichsten Films der letzten Jahre, „Fack Ju Göhte“, für das Verständnis des Systems überaus interessant. Die Akteure der deutschen Filmförderung fühlen sich bestätigt, weil der Film mehr als sieben Millionen Zuschauer im Kino hatte. Gleichwohl wurde der „wirtschaftliche“ Erfolg auf Grundlage von mehr als drei Millionen Euro Fördermitteln erzielt. In welchem Umfang diese Mittel an die Förderer zurückfließen oder wie wirtschaftlich nach Abzug der Fördermittel der Film tatsächlich war, wird - wie branchenüblich - niemals veröffentlicht werden. Produzent und Verwerter des Films dürften insgesamt (konservativ geschätzt) die Hälfte des offiziell an der Kinokasse gemeldeten Gewinns von 53 Millionen Euro erhalten und nach Abzug der Herstellungs- und Herausbringungskosten mehr als zwanzig Millionen Euro Gewinn erlöst haben. Die DVD-Edition des Films wurde von der FFA nichtsdestotrotz mit 350.000 Euro gefördert. (Zum Vergleich: „Die andere Heimat“ von Edgar Reitz erhielt in derselben Fördersitzung knapp 40.000 Euro, der Dokumentarfilmgewinner des deutschen Filmpreises „Beltracchi“ 16.000 Euro).

          Die im Fall „Fack Ju Göthe“ zurückgezahlten Förderungen fließen nicht etwa in den Fördertopf für andere zurück, sondern werden zum größten Teil in eine neue Förderung desselben Produzenten umgewandelt. Einfalls- und mutlos, wie sie sind, beteiligten sich deutsche Förderungen wie Berlin-Brandenburg und Bayern zuletzt trotz dieser Millionengewinne auch an der geplanten Fortsetzung von „Fack Ju Göthe“. Als Erfolgsprämie gab es von der FFA noch einmal zwei Millionen Euro Referenzförderung, für die Nominierung zum Deutschen Filmpreis „Bester Spielfilm“ weitere 250.000 Euro. Das macht man in Deutschland Hollywood nach, wo Fortsetzung auf Fortsetzung folgt. Keiner will einen Fehler machen, keiner will im Rampenlicht fehlen.

          Ganz genau soll das keiner herausfinden

          Selbst aus offiziellen Quellen wird eingeräumt, dass erfolgsabhängig rückzahlbare Produktionsförderungen allenfalls zu Rückflüssen an die Förderer in Höhe von etwa zehn Prozent führen. Wie man hört, sind es aber meist deutlich weniger. Ganz genau wird und soll das wahrscheinlich auch keiner herausfinden. Filmförderung in Deutschland ist, formell gesehen, Wirtschaftsförderung einer Branche, die gar nicht imstande beziehungsweise willens ist, wirtschaftlich zu arbeiten. Lieber werden durch Förderung erzielte Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert.

          Die aktuelle Förderpraxis erscheint im Rückblick auf die Motivationen und Hintergründe der Entstehung der Filmförderung in Deutschland eindeutig als Fehlentwicklung. Filmförderung wurde in den sechziger Jahren gegen das muffige Nachkriegskino hart erkämpft. Sie sollte insbesondere solche Filme entstehen lassen, die ihrer künstlerischen Anliegen wegen sich nicht als wirtschaftlich erweisen konnten. Mit „Im Weißen Rössl - Wehe du singst!“, „Hanni & Nanni“ oder „Heidi“ kommt man nun wieder bei Opas Kino heraus, das man hatte hinter sich lassen wollen. Mittlerweile muss man wohl erkennen, dass die alte Filmwirtschaft, die von Akteuren bestimmt war, die noch selbst Wagniskapital in die Filme einbrachten, verschwunden ist beziehungsweise sich ihre Produktionen nun einfachheitshalber gleich von der Filmförderung risikolos alimentieren lässt.

          Der junge Wim Wenders

          Das System erzieht die Akteure dazu, sich möglichst unaufwendig im Brot zu halten, nicht dazu, Filme zu entwickeln, die es wert sind. Im Grunde handelt es sich um eine riesige Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Gleichzeitig können immer weniger Filmemacher davon leben, weil weniger die Arbeit der Urheber und Produzenten am Film, sondern dessen Verwertung honoriert wird. Sendeanstalten, Verleiher und Kinoverbände diktieren, wie die Filme auszusehen haben oder wann und wo sie gezeigt werden dürfen; sie verdienen, bevor der erste Cent an die Urheber geht.

          So wurde die historisch erste Filmförderung in Deutschland, das Kuratorium junger deutscher Film, mittlerweile bis zur Unkenntlichkeit umgebaut. Die ursprünglichen Zielsetzungen kläglicher 800.000 Euro Fördermittel erledigen sich durch die Machtverhältnisse in den Gremien. Die „Talentfilm“-Förderung wird dort ausnahmslos durch Vertreter der Länderförderer entschieden, die sich somit gleichsam selbst fördern. Was der verstorbene Filmkritiker Peter W. Jansen einmal von einer Sitzung des Kuratoriums aus deren Frühzeit berichtete, muss heute wie eine Utopie erscheinen: Damals wurde dem jungen Wim Wenders die Förderung allein auf Grundlage des von ihm eingereichten Handke-Romans „Die Angst des Torwarts beim Elfmeter“ erteilt. Offenbar gingen Gremien in den Siebzigern noch künstlerische Risiken ein, ohne ausgearbeitete Drehbücher, bekannte Namen und andere Sicherheiten zu verlangen.

          Ohne Filmförderung geht es nicht in Deutschland. Gleichwohl muss das deutsche Filmfördersystem tiefgreifend reformiert und auf seine ursprünglichen Absichten hin neu justiert werden. Das System ist gar nicht mehr in der Lage, Qualität zu erkennen und gezielt zu fördern. Bessere Filme schaffen nur Probleme. Wer dafür sorgen will, dass der Nachwuchs tatsächlich neue Impulse auslöst, muss verhindern, dass schon an den Filmschulen und bei den ersten Filmen dieselben Strukturen und Akteure Einfluss ausüben, die derzeit überall künstlerisches Risiko boykottieren.

          Am Geld ist noch kein guter Film gescheitert

          Der Ausweg aus der Misere führt nur über einen Systemwandel: den Einfluss der Sendeanstalten zurückdrängen; Darlehen für kommerzielle Filmvorhaben sauber von Förderung für künstlerische Filmvorhaben, die sich nicht an der Kinokasse ausweisen, getrennt halten; Förderentscheidungen von Interessen freistellen und nach klaren wirtschaftlichen oder künstlerischen Kriterien ausrichten (und die Gremien entsprechend besetzen); den Eigenanteil der Hersteller für kleinere, kulturell und dezidiert künstlerisch ausgerichtete Filmvorhaben (und auch den Nachweis überzogener Standorteffekte) streichen und die Filme so auswerten, wie es am erfolgversprechendsten für sie ist. Kommerziell gedachte Filme müssen sich am Einspielergebnis und der Rückzahlungsquote messen lassen. Schließlich sollte eine Filmförderung sich gegenüber kommerziell erfolgreichen Produzenten überflüssig machen und dem Nachwuchs sowie riskanten Projekten vorbehalten sein.

          Am Geld ist noch kein guter Film gescheitert, aber an einem System, das die falschen Anreize setzt, das Produktion belohnt, nicht aber Qualität, Auswertung, nicht aber deren Ergebnis. Es geht also nicht um noch mehr Geld im System, sondern um ein System, das bessere Filme überhaupt zulässt. Die Zukunft des Kinos liegt nicht darin, veraltete Geschäftsmodelle zu retten.

          Ist für die anstehende Novellierung des Filmfördergesetzes ein solch überfälliger Systemwandel zu erwarten? Oder ist der Druck derjenigen, die derzeit in diesem System auskömmlich leben - wenn auch zum Nachteil der Filme -, zu groß? Das herrschende Fernseh- und Fördersystem verhindert Innovation und überlebt nur mit Hilfe von Haushaltsabgabe und Gesetzen, die kaum mehr gesellschaftlicher Realität entsprechen. Höchste Zeit zum Umdenken.

          Der Autor ist Leiter der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen. Er dankt Martin Hagemann für Unterstützung und Hinweise.

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