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Wohntrends auf Netflix : Die Häuser der Anderen

Für kurzen Aufenthalt sind diese Unterkünfte gedacht, die in „Stay here“ auf Vordermann gebracht werden. Bild: Netflix

Minihäuser, Luxusvillen, Gartenlauben: Auf Netflix lassen sich die angesagtesten Wohntrends aus sicherer Entfernung bestaunen, verzweifelte Bauherren inklusive.

          Wer heute wohnt, der tut das meist in nicht besonders großzügigen Stadtwohnungen mit Rauhfaser an der Wand und Laminat auf dem Boden. Einige Glückliche haben Holzdielen. Wer ein Haus baut, klotzt eine Schachtel in ein Neubaugebiet voll identischer Schachteln mit Rasenhandtuch rundherum. Da bleibt nicht viel Platz für große Entwürfe; man ist froh, dass alles irgendwie passt und nicht zu teuer war. „Respekt verdienen Menschen, die bei Ikea einkaufen, ohne dass es nachher nach Ikea aussieht“, sang Rainald Grebe in seinem schmerzhaft wahren Lied „Dreißigjährige Pärchen“ und fasst damit die Wohnphilosophie der Gegenwart ziemlich gut zusammen.

          Wer sich für ein paar Momente aus dem eigenen Elend herausdenken will, der schaut sich an, wie andere wohnen, die darauf mehr Geld und Energie verwenden als man selbst. Hochglanzalternativen gibt es viele. Zum Beispiel auf Instagram; auch wenn dort vieles erschreckend gleichförmig aussieht, was doch eigentlich kreativ sein will, weshalb am Ende alle rosafarbene Samtsofas und Midcentury-Möbel haben. Eine gute Alternative ist Netflix, denn dort gibt es mittlerweile ein ganzes Biotop an Sendungen, die sich mit dem Bau, dem Umbau und der Einrichtung von Häusern befassen.

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