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ARD-„Tatort“ : Zehn Millionen sind immer dabei

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Man muss nicht immer Po zeigen: Eva Saalfeld (Simone Thomalla) und Andreas Keppler (Martin Wuttke) Bild: MDR/Steffen Junghans

Die ARD fährt mit den Krimis am Sonntag Monsterquoten ein. Dafür braucht sie Til Schweiger gar nicht.

          Die ARD kann mit dem „Tatort“ machen, was sie will – die Zuschauer nehmen, was kommt, und das in Scharen. 10,24 Millionen Zuschauer sahen am Sonntag die vom MDR produzierte Episode „Frühstück für immer“, in der sich eine Wiederannäherung der Kommissare und geschiedenen Eheleute Eva Saalfeld (Simone Thomalla) und Martin Keppler (Martin Wuttke) andeutete. Das sind noch mehr, als am Wochenende zuvor, als Til Schweiger im Hamburger „Tatort“ als knallharter LKA-Ermittler auftrat – da waren es 10,1 Millionen Zuschauer. Der Bremer „Tatort“ in der Woche davor kam auf einen ähnlichen Zuspruch beim Publikum.

          Das traditionelle Sonntags-Gegenprogramm des ZDF findet freilich auch reichlich Anklang. So kam die Schmonzette „Rosamunde Pilcher: Evitas Rache“ am Sonntag auf 6,22 Millionen Zuschauer. Die Talkshow von Günther Jauch zum Thema „Uli Hoeneß - Absturz mit Anstand?“ im Ersten schalteten 5,42 Millionen ein.

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