Vor Wahlen in Rumänien : Mit gekaufter Berichterstattung zum Präsidenten?

Der rumänische Extremist George Simion will Präsident Rumäniens werden. Auch mit gekaufter Berichterstattung aus Österreich, die seine Beliebtheit im Ausland belegen soll.
Anfang Mai findet in Rumänien eine Neuauflage der im Dezember vergangenen Jahres unter dubiosen Umständen annullierten Präsidentenwahl statt. Die Anhänger eines rechtsradikalen Kandidaten versuchen den Wahlberechtigten mit in Österreich gekauften Inhalten, die später in rumänischer Übersetzung als vermeintliche journalistische Berichterstattung verbreitet werden, die Beliebtheit im Ausland vorzugaukeln. Das ist, etwas verkürzt, das Modell, mit dem in Rumänien der Extremist George Simion angepriesen und in seiner Bedeutung überhöht werden soll.


