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Leserbrief vom 31. Dezember 2011 : Geschenk des Papstes an Gustav Heinemann

Martin Otto berichtet im Feuilleton vom 23. Dezember unter der Überschrift „Theodor Heuss baute mit Wüstenrot“ über das jüngst vom Bundesarchiv vorgelegte Findbuch zu den Akten des Bundespräsidialamtes unter den Bundespräsidenten Heuss, Lübke und Heinemann.

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          Martin Otto berichtet im Feuilleton vom 23. Dezember unter der Überschrift "Theodor Heuss baute mit Wüstenrot" über das jüngst vom Bundesarchiv vorgelegte Findbuch zu den Akten des Bundespräsidialamtes unter den Bundespräsidenten Heuss, Lübke und Heinemann. Das von Otto erwähnte Bild "Landung der heiligen Ursula in Köln" schenkte Papst Paul VI. meinem Vater. Es befand sich zu Lebzeiten meines Vaters als "Leihgabe" in meinem Haus. Nach dem Tod meines Vaters 1976 veranlasste das Bundespräsidialamt den Direktor des Essener Folkwangmuseums, das Bild zu schätzen. Den Betrag für das leider nicht signierte Gemälde, das auf dem Bilderrahmen einer italienischen Schule des siebzehnten Jahrhunderts zugewiesen wird, also nicht von Hans Memling stammt, überwies ich anschließend auf das mir vom Bundespräsidialamt genannte Konto. Eine zweite Ungenauigkeit des Artikels: Mein Vater wohnte nie "in einem Haus der Firma Krupp".

          Professor Dr. Uta Ranke-Heinemann, Essen

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