https://www.faz.net/-gqz-acmf0

Kunstmesse in München : Die „Highlights“ zurück auf Start

  • -Aktualisiert am

Münchens internationale Kunstmesse „Highlights“ darf im Juli nicht stattfinden und muss in den Herbst verschoben werden. Bild: dpa

Auf später: Die internationale Kunstmesse „Highlights“ darf im Juli nicht stattfinden und muss ihren Termin abermals verschieben.

          1 Min.

          Münchens internationale Kunstmesse Highlights muss erneut ihren Termin verschieben. Erst vor wenigen Wochen hieß es, sie solle parallel zu den Opernfestspielen im Juli stattfinden, auch um dem für den Herbst zu erwartenden Messegedrängel auszuweichen. Trotz niedriger Inzidenzzahlen verhinderte das Kreisverwaltungsreferat jetzt den Termin mit Hinweis auf im Mai beschlossene Ergänzungen der Infektionsschutzmaßnahmen, die Messen in Bayern erst wieder von Herbst an erlauben. Den Antrag auf gesetzlich mögliche Sondergenehmigung wies das Amt zurück. Nun also zurück zum alten Termin: vom 21. bis zum 24. Oktober in der Münchner Residenz, geplant sind rund fünfzig Teilnehmer.

          Weitere Themen

          Drei deutsche Kurstädte ausgezeichnet Video-Seite öffnen

          Unesco-Welterbe : Drei deutsche Kurstädte ausgezeichnet

          Die deutschen Kurstädte Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen sind in die Liste des Unesco-Welterbes aufgenommen worden – neben Kurstädten in weiteren Ländern Europas. Auch die Künstlerkolonie Mathildenhöhe in Darmstadt schaffte es neu auf die Liste.

          Topmeldungen

          Der Finanzminister nutzt die Bühnen, die sich ihm bieten: Anfang Juli posierte Olaf Scholz vor dem Kapitol in ­Washington.

          Kanzlerkandidat Scholz : Der Mann mit dem Geld

          Schon viele Finanzminister wollten Kanzler werden. Geklappt hat es erst einmal. Ganz abwegig erscheint es nicht mehr, dass Olaf Scholz es schaffen könnte.
          Raus mit dem giftigen Schlamm: In diesem Hotel in Altenahr packen Freiwillige vom Helfer-Shuttle und Bundeswehrsoldaten gemeinsam an.

          Als Helfer im Flutgebiet : Wer hier war, findet keine Ruhe mehr

          Keller trocken legen, Müll wegschaffen und immer dieser Schlamm: Anstatt in den Urlaub zu fahren, ist unser Autor ins Ahrtal gereist. Freiwillige Helfer werden dort nach wie vor gebraucht. Aber es gibt auch Spannungen – mit der Polizei.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.