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Kunst-Skandal : Achenbach-Auktion erlöst 6,5 Millionen Euro

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Es war die größte Auktion zeitgenössischer Kunst, die je in Deutschland stattgefunden hat. 2.300 Werke der Sammlung des inhaftierten Kunstberaters Achenbach wurden in vier Tagen versteigert.

          Mit einem Gesamterlös von 6,5 Millionen Euro ist am Samstag die Versteigerung von Kunstwerken der Sammlung Achenbach in Düsseldorf und Köln zu Ende gegangen. In Köln waren am letzten Tag der historischen Auktion rund 115 Werke unter den Hammer gekommen. Darunter auch das insgesamt teuerste Los: Eine Arbeit von Gerhard Richter aus dem Jahr 2008 erzielte 316.250 Euro, wie der Auktionator Van Ham mitteilte. Jörg Immendorffs Werk „Komm Jörch wir gehen“ fand für 288.750 Euro einen neuen Besitzer.

          Alle Lose seien verkauft worden, erklärte Van Ham. Mit rund 2300 Werken sei es die größte Auktion zeitgenössischer Kunst gewesen, die je in Deutschland stattgefunden habe. Sie dauerte vier Tage.

          Die Düsseldorfer Marathonauktion der Kunstwerke des inhaftierten Kunstberaters Helge Achenbach hatte zuvor innerhalb von drei Tagen bereits rund drei Millionen Euro erbracht.

          Der prominente Düsseldorfer Kunstberater sitzt seit einem Jahr in Untersuchungshaft. Achenbach ist wegen Millionenbetrugs an reichen Kunden zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden.

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