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Vorschlag mit Geschichte : Neue Idee im Berliner Streit um Alte Meister

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Von 1919 an beherbergte es zwanzig Jahre lang das weltweit erste Museum zeitgenössischer Kunst: Kulturstaatsminister Neumann bringt das Berliner Kronprinzen-und-Prinzessinnen-Palais als möglichen Ort der Moderne ins Gespräch.

          Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat im Streit um das geplante Museum der Moderne in Berlin eine Prüfung möglicher Alternativen zugesagt. Er bringt nun eine Nutzung des Kronprinzen-und-Prinzessinnen-Palais an der Straße Unter den Linden ins Gespräch.

          Das Gebäude war von 1919 bis 1939 das damals erste Museum für zeitgenössische Kunst weltweit, heute wird es für Ausstellungen und Kulturveranstaltungen genutzt. Es wäre also programmatisch ein geeigneter Ort für die Unterbringung der Kunst der Moderne.

          Nach der bisherigen Planung soll für das neue Museum der Moderne die Sammlung Alter Meister von der Gemäldegalerie am Potsdamer Platz ins Bode-Museum umziehen. Der Plan hat große Entrüstung ausgelöst.

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