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Gespräch mit Frances Morris : Wir schreiben die Kunstgeschichte neu

Frances Morris ist die erste Frau an der Spitze des Tate Modern in London und will das Museum nicht bloß äußerlich ausbauen. Bild: Getty

Das besucherstärkste Museum für zeitgenössische Kunst erhält einen Anbau und stellt sich neu auf. Worin sieht die Chefin des Hauses die wichtigsten Aufgaben ihrer Institution?

          8 Min.

          Sie stehen als erste Frau und erste Britin an der Spitze von Tate Modern. Was sind Ihre größten Herausforderungen?

          Die größte Herausforderung ist wohl, eine Organisation zu schaffen, die nicht nur einem kleinen Teil der Öffentlichkeit dient, der das Museum gehört. Wir haben in London viele Menschen, die nicht ins Museum kommen. Wir müssen Wege finden, sie dazu zu ermutigen.

          Als Tate Modern im Mai 2000 eröffnet wurde, schien es eine bestimmte Stimmung im Land zu verkörpern, einen kulturellen Wandel von einer rückwärtsgewandten Gesellschaft ins „Cool Britannia“ von New Labour. Wofür steht Tate Modern jetzt?

          Gina Thomas

          Feuilletonkorrespondentin mit Sitz in London.

          Ich hatte mein erstes Mobiltelefon in den Monaten kurz vor der Eröffnung von Tate Modern bekommen. Könnte ich jetzt ohne Mobiltelefon leben? Nein. Die massive Umstellung der Kommunikationswege hat die Grundlage unseres Handelns verändert. Technologie und Globalisierung haben einen Kontext geschaffen, in dem die Kultur viel mehr von unten nach oben wirkt. Mit der Vorstellung, dass die Tate einem interessierten Publikum als auktoriale Autorität dient, ist es vorbei. Obwohl das Museum ein großer solider Bau ist, bewegen wir uns in einem deutlich virtuelleren und flexibleren kulturellen Zusammenhang.

          Ian McEwan hat die Eröffnung als Schlüsselmoment in seinem Roman, „Saturday“ beschrieben. Waren Sie sich damals dieser Bedeutung bewusst?

          Absolut. Damals hatte das Vereinigte Königreich kein Museum für moderne Kunst. Alle liebten das MoMA und das Centre Pompidou. Ich erinnere mich noch, wie jemand – ich glaube, es war der Bildhauer Antony Gormley – mir damals sagte: „Jetzt haben wir unser eigenes.“ Es war ein besonderes Gefühl.

          Jetzt erhalten Sie mit dem Switch House einen Bau, der den anderen voraus ist.

          Es ist ja kein Wettbewerb unter Museen, aber das, was wir im Jahr 2000 gemacht haben, hat uns das Vertrauen und die Dickhäutigkeit gegeben, weiterhin innovativ zu sein. Man darf nicht stillstehen in einer Welt, die sich so schnell verändert. Das Switch House ermöglicht uns, der Konkurrenz eine Zeitlang voraus zu bleiben.

          Die „Sunflower Seeds“ des chinesischen Künstlers Ai WeiWei reiht sich ein in die Öffnung des Museums für andere Kulturkreise. Es wurde 2011 gezeigt. Bilderstrecke
          Die „Sunflower Seeds“ des chinesischen Künstlers Ai WeiWei reiht sich ein in die Öffnung des Museums für andere Kulturkreise. Es wurde 2011 gezeigt. :

          Wie definieren Sie die Rolle eines Museums wie Tate Modern?

          In einer Stadt wie London, wo der öffentliche Raum täglich schwindet, wo Bibliotheken geschlossen, Parks überbaut und die Bürgersteige zunehmend von Bauunternehmen in Besitz genommen werden, ist die Funktion einer Institution wie der Tate enorm wichtig. Wir sind ein öffentlicher Platz mit einem besonderen Aufgabenbereich. Der Gedanke, dass jemand ohne Zugang zur Kultur lebt, ist beängstigend. Die Tate ist ein Schutz für die Kultur, ein Motor ihrer Förderung. Sie trägt Verantwortung für die Verbreitung von Kultur. Und Kultur bedeutet nicht nur ein glücklicheres Leben, obwohl das einer ihrer Aspekte ist, sondern Kultur nährt die Kreativität, das Unternehmertum und die Phantasie.

          Die thematische Hängung der Sammlung in Tate Modern ist viel gescholten worden. Bleiben Sie bei diesem Konzept?

          Im Jahr 2000 hatten wir beschlossen, uns von der Chronologie als übergreifendem Organisationsprinzip zu entfernen. Statt die Sammlung in zeitlicher Abfolge zu zeigen, haben wir Dialoge hergestellt und Kunstwerke thematisch geordnet. Die neue Hängung ist diesem Prinzip treu geblieben, aber schlüssiger geworden. Als wir damit anfingen, wurde uns plötzlich bewusst, dass der Sammlung bestimmte Kunstbereiche fehlten, insbesondere die Fotografie, und dass wir den Blick über den westlichen Kanon hinausrichten müssen. Am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts schien es uns nicht mehr richtig, von einer etablierten Geschichte zu sprechen. Wir haben also angefangen, unsere Beweisstücke neu zu ordnen und Neuerwerbungen zu benutzen, um zu zeigen, warum eine breitere Auffassung von Geschichte funktioniert. Ich glaube, wir können das jetzt mit der neuen Hängung noch viel besser demonstrieren. Obwohl auch sie nicht chronologisch ist, hat sie ironischerweise einen festeren Halt in der Geschichte. Selbst die Reihenfolge der Galerien ist mehr oder weniger historisch.

          Sie fördern eine interaktive Erfahrung. Steht das der didaktischen Rolle des Museums im Wege?

          Der Lehrbetrieb hat sich enorm verändert. Wir haben uns ebenfalls vom Modell einer Institution entfernt, die autoritär vermittelt. Und von einem Publikum, das passiv empfängt. Dennoch glaube ich, dass wir eine tief begründete Autorität besitzen. Die Sammlung beruht auf Primärforschung. Aber wir tragen unsere Autorität nicht dick auf, weil wir ein breites Publikum erreichen wollen. Wenn man viel Wissen an den Wänden anbringt und die Dinge so arrangiert, dass man sie nur versteht, wenn man schon viel weiß, schließt man eine große Anzahl von Menschen aus. Am wichtigsten ist, die Menschen nicht denken zu lassen, dass Unwissenheit ein Hindernis sei.

          Die Schilder in der Tate erzählen dem Publikum aber durchaus viel und scheinen auch nahezulegen, wie etwas interpretiert werden soll.

          Wir wollen das Publikum ermutigen, persönliche Risiken einzugehen und Fragen zu stellen. Die zeitgenössische Kunst stellt eine Herausforderung dar. Ich möchte unbedingt sicherstellen, dass die Sprache, die wir verwenden, weniger schwierig ist als zuvor. Das heißt keineswegs Verdummung, aber man darf dem Besucher kein Bein stellen. Wir haben sämtliche Beschriftungen von der obersten Etage bis hinab zum Keller neu formuliert. Wir haben uns auf einen neuen Ton geeinigt oder auf andere Töne für verschiedene Arten von Botschaften.

          Mitunter hat man den Eindruck, dass Ideen suggeriert werden, bevor die Besucher überhaupt die Gelegenheit haben, ein Kunstwerk ästhetisch wahrzunehmen.

          Wir haben ganz bewusst alle Sätze von den Beschriftungen entfernt, die sagen, wie man zu fühlen hat, weil man fast immer anders empfindet und sich dann unzulänglich fühlt. Es gibt aber auch Beispiele, wo es wichtig ist, mit einem Satz zu erklären, weshalb etwa zwei Kunstwerke zusammengeführt worden sind. Wir haben gerade eine Skulptur von Antony Gormley, die „Für Francis“ heißt, neben einem Gemälde von Agnes Martin installiert. Bei zwei derart verschiedenen Objekten muss man die Paarung erklären.

          Erklären Sie dabei auch, wer der heilige Franziskus ist?

          Das ist wichtig, weil viele unserer Besucher keinen christlichen Hintergrund haben. Das gilt aber genauso im Falle eines muslimischen Kunstwerks. Wir versuchen die Dinge nicht immer nur aus unserer Perspektive zu sehen, weil die nicht unbedingt auch die des Betrachters ist. Als ich einige unserer Texte durchgesehen habe, ist mir aufgefallen, dass die ganzen Bezüge zur Literatur, zur Geschichte oder zu den Naturwissenschaften aus westeuropäischer Sicht verfasst waren. Wenn wir Kunst aus anderen Erdteilen zeigen, ist es natürlich wichtig, den geistigen und historischen Zusammenhang darzustellen. Das ist eine faszinierende Reise. Wir stehen noch am Anfang. Und wir werden sicherlich auch Fehler machen.

          Tate Modern ist auch ein Museum der klassischen Moderne. Das Zeitgenössische scheint jedoch im Vordergrund zu stehen. Wird die klassischen Moderne vernachlässigt? Und können Lücken in der Sammlung bei der Preisinflation noch geschlossen werden?

          Die Idee einer Lücke ist interessant. Sie setzt voraus, dass es irgendwo auf der Welt etwas Vollständiges gibt, dem zu entsprechen man anstreben sollte. In den achtziger Jahren hätten meine Vorgänger gesagt, dass sie Lücken füllten, um Vollständigkeit zu erreichen. Daran glaube ich überhaupt nicht. Es gibt viele Lücken, aber ich bin nicht der Meinung, dass es so etwas gibt wie Vollständigkeit. Es ist ein sich ständig entwickelndes Szenario. Sobald man sich, wie wir es seit einigen Jahren tun, der lateinamerikanischen und nahöstlichen Kunst annimmt, entstehen wieder neue Lücken. Sie treten auf und verschwinden wieder, je nach den Prioritäten der jeweiligen Zeit.

          Museumsankäufe von zeitgenössischer Kunst sind eine heikle Sache...

          ...es ist ein Glücksspiel.

          Der alten Tate Gallery wurde vorgeworfen, Werke der Moderne zu spät gekauft zu haben. Es gibt aber auch die Kehrseite: dass man zu früh einsteigt und Dinge kauft, die vor der Zeit dann nicht bestehen. Wie sollte man verfahren?

          Wir neigen dazu, aufsteigende britische Künstler in einem früheren Stadium zu kaufen als ausländische, weil wir als britisches Museum den Aufbau einer breit angelegten Übersichtssammlung anstreben. Der Rest der Welt stellt eine größere Herausforderung dar, weil es sehr schwierig ist, absolut sicher zu sein. In der Regel kaufen wir Künstler in der Phase zwischen „aufsteigend“ und „etabliert“. Das heißt, dass viele von ihnen schon fünfzehn oder zwanzig Jahre Praxis aufzuweisen haben. Wir wissen also, dass sie Stehvermögen haben. Man kann nur hoffen, dass sie dann noch in einer Preisklasse sind, die wir uns leisten können, und dass sie noch Karrieren vor sich haben. Bislang lag unser Schwerpunkt eher auf der jüngeren Vergangenheit als auf der Gegenwart. Wir müssen in Zukunft etwas tatkräftiger sein bei der Einführung von Künstlern, die die großen Meister und Meisterinnen der Zukunft sein werden.

          Wie hält das Museum Abstand zu den verflochtenen Interessen eines aufgebauschten Marktes?

          Der Druck ist enorm. Er geht nicht nur vom Markt aus, sondern von einzelnen Stiftern, von Künstlern und anderen Institutionen. Wir versuchen, so kühl und überlegt zu sein wie möglich. Ich finde, es gelingt uns ziemlich gut, nicht bloß den Markt zu spiegeln. Der Markt liegt ja auch nicht immer falsch.

          Britische Umweltschützer versuchen durch Proteste zu bewirken, dass hiesige Museen keine Fördergelder von dem Ölkonzern BP mehr entgegennehmen. Wie wägen Sie moralische und ethische Überlegungen gegen die Abhängigkeit von Sponsorengelder ab?

          Das ist eine schwierige Frage. Es ist wichtig, hervorzuheben, dass wir der Öffentlichkeit dienen. Unsere staatlichen Mittel decken aber nur dreißig bis vierzig Prozent des Budgets ab. Tate ist eine sehr starke Marke. Dadurch können wir in den Verhandlungen stark auftreten. Außerdem sind wir zu einer ethischen und verantwortungsbewussten Unternehmensführung verpflichtet. Die Spannung zwischen öffentlichem und privatem Engagement betrifft die ganze Kunstwelt. Wir könnten ohne die Unterstützung von Unternehmen nicht überleben. Sie ermöglichen Dinge, die wir allein nie vollbringen könnten. Trotzdem müssen wir immer auf der Hut sein.

          Sie haben in den letzten Jahren mehrere Retrospektiven von Künstlerinnen kuratiert und wollen Frauen stärker in den Vordergrund rücken. Eine Studie hat unlängst ergeben, dass weniger als dreißig Prozent der Einzelausstellungen Künstlerinnen gewidmet sind. Leidet die Qualität, wenn man versucht, diese Ungleichbehandlung statistisch zu lösen?

          Es wäre extrem naiv, die Geschlechterkluft mit nicht wirklich substantiellen Arbeiten zu füllen. Das wäre ein sinnloses Bemühen. Ich bin zuversichtlich, dass mit jeweils starken Arbeiten Parität bei der Programmierung erreicht werden kann.

          Obwohl sich bislang historisch weniger Frauen behaupten konnten.

          Es ist bedauernswert, dass die Generation meiner Großmutter und meiner Mutter nicht dieselben Möglichkeiten hatte wie die meines Großvaters und meines Vaters. Das Einzige, was man angesichts dieser Situation tun kann, ist, interessante Frauen, die sich doch hervorgetan haben, vom Rand in den Mittelpunkt zu rücken. Es ist wunderbar, dass wir jetzt aus einer anderen Perspektive auf die Geschichte blicken können. Viele der Frauen, an denen ich interessiert bin, haben in ihrem Werk wahrscheinlich absichtlich die von Männern dominierten institutionellen Atelierpraktiken ihrer Zeit gemieden. Es ist typisch, dass Personen in untergeordneten Rollen oft aus vielerlei Gründen meinen, nicht auf der Hauptbühne konkurrieren zu können. Phyllida Barlow liefert dafür ein interessantes Beispiel. Als sie in den sechziger Jahren die Kunsthochschule besuchte, durften Frauen keine Metallarbeit anfertigen. Damals machten sich aber Künstler wie Anthony Caro gerade ihren Namen, eine ganze Generation arbeitete mit Stahl. Warum waren keine Frauen dabei? Weil sie nicht mit Stahl arbeiten durften. Wenn man einer Hierarchie zustimmt, die Malerei ganz oben ansetzt und Weberei ganz unten, werden Künstlerinnen, die weben, immer unterversorgt sein, und die männlichen Künstler, die den Rest machen, überversorgt. Ich möchte die Randphänomene ins Zentrum bringen und darüber nachdenken, weshalb wir diese Hierarchien haben und ob wir sie noch beachten sollten. Zeitgenössische Künstler fühlen sich ohnehin nicht mehr an sie gebunden. Ich finde, wir brauchen es auch nicht zu sein.

          Es gibt aber doch unabhängig von der Gattung eine Qualitätshierarchie.

          Wirklich? Wer bestimmt sie? Männer.

          Glauben Sie das tatsächlich?

          Wer hat, historisch betrachtet, die Geschichte der Kunst geschrieben? Männer. Weiße Männer, meist Amerikaner, haben die Geschichte von weißen männlichen Malern geschrieben. Ich weiß, es klingt wie ein Witz, aber bekleidete weiße Männer haben unbekleidete weiße Frauen gemalt. Wir leben in einer hierarchischen, durch Geschlecht und Vorurteil geprägten Gesellschaft. Warum denken wir immer, dass weiße Kunst besser ist als schwarze? Weil weiße Historiker über schwarze Kunst schreiben. Vorurteile sind allgegenwärtig. Man kann helfen, sie abzubauen, indem man die Praxis der Gegenwartskunst beleuchtet. Viele Männer und Frauen arbeiten jetzt auf Gebieten, die vor hundert Jahren als marginal galten. Jetzt finden wir es plötzlich interessant, uns mit der Geschichte dieser Marginalien zu beschäftigen. Ich spreche ungern im abstrakten Sinn von gut und schlecht, sondern lieber von interessant und kraftvoll.

          Der neue Anbau der Tate Modern ist auf das Gegenwartsgeschehen ausgerichtet. Besteht die Gefahr, dass er in nicht allzu ferner Zukunft veraltet wirken könnte?

          Alle Museen spiegeln ihre Entstehungszeit. Das ist keine Gefahr, sondern Tatsache. Das Gute ist, dass zeitgenössische Kunst oft vorteilhaft zur Geltung kommt in veralteten Gebäuden. Künstler lieben die Herausforderung, und Kuratoren arbeiten gern gegen den Strich. Wir bekommen jetzt mit dem Switch House eine deutlich erweiterte Auswahl an Flächen, flexiblere Galerien und größeren Spielraum. Wer weiß, vielleicht ist die nächste Herausforderung der virtuelle Raum? Dann brauchen wir gar keine Galerie mehr. Das ist die große Frage: Wie geht es nach der Post-Galerie weiter?

          Frances Morris

          Die Kunsthistorikerin kam 1987 zur Tate Gallery. Vor sechzehn Jahren, als in einem alten Kraftwerk an der Themse die Tate Modern eröffnete, gehörte sie zu dem Kuratorenteam, das mit der chronologischen Hängung der Kunstwerke brach und sich dafür auch viel Kritik einhandelte. Vor wenigen Wochen hat sie die Leitung des weltweit meistbesuchten Museums für moderne Kunst übernommen. Die 57 Jahre alte Morris hat wichtige Retrospektiven zum Werk von Louise Bourgeois, Yayoi Kusama und Agnes Martin ausgerichtet. Mit Blick auf die zukünftige Arbeit der Tate Modern hat sie angekündigt, mehr Werke von Künstlerinnen zeigen zu wollen und den Kanon um außereuropäische Kunst zu erweitern. Mit einem zehnstöckigen Anbau des Architekturbüros Herzog & de Meuron bekommt Tate Modern nun eine neue Spielwiese. Das nach dem Umspannwerk benannte „Switch House“ wird am 17. Juni eröffnet. (F.A.Z.)

           

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