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Archäologie in der Türkei : Die Schätze der Antike sind kein Staatsspielzeug

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Altertümer gehören nicht den Politikern. Dieser Grundsatz wird in der Türkei immer mehr missachtet. Trotz wachsender Ausgrabungszahlen steckt dort die Archäologie in einer Krise.

          In jüngster Zeit ist die Archäologie in der Türkei zu einem brennenden Thema geworden. Schon 2011 wurden die Lizenzen für die unter ausländischer Leitung stehenden Ausgrabungen an drei bedeutenden Ausgrabungsstätten zurückgenommen und an türkische Teams vergeben: In Xanthos und Letoon betraf die Maßnahme französische Teams, in Aizanoi ein deutsches. Befürchtungen über einen wachsenden, von nationalistischen und fremdenfeindlichen Gefühlen genährten Protektionismus schienen sich Anfang dieses Jahres zu bestätigen, als bekannt wurde, dass das türkische Ministerium für Kultur und Tourismus eine Reihe von Leihgaben an das Metropolitan Museum in New York sowie an das Britische und das Victoria and Albert Museum in London blockiert.

          Die Regierung äußerte sich nur knapp zu den Vorgängen. Hinsichtlich des Lizenzentzugs erhob das Ministerium für Kultur und Tourismus den vagen Vorwurf, die ausländischen Grabungsteams hätten ihre Arbeit zu „routinemäßig“ auf lediglich vierzehn Tage im Jahr beschränkt und zu wenig publiziert. Zum Embargo gegenüber westlichen Museen hieß es, man würde wieder ausleihen, sobald die betroffenen Institutionen alle in ihren Sammlungen befindlichen, illegal aus der Türkei ausgeführten Objekte zurückgegeben hätten.

          Eine historische Dimension

          Vorkommnisse wie diese sind nicht einzigartig: Schon 2010 erklärte das Ministerium, es werde alle deutschen Ausgrabungen einfrieren, falls eine Sphinx aus der hethitischen Hauptstadt Hattusa, die man 1917 zur Restaurierung nach Berlin geschickt hatte, nicht zurückgegeben würde. Die Sphinx kam zurück - und eine Krise wurde vermieden. Ein Jahr später aber verlor das Deutsche Archäologische Institut fast die frühneolithische Grabungsstätte Göbekli Tepe, weil es den Diebstahl einer gerade entdeckten Statue nicht hatte verhindern können; das Aus hätte mit einer Klausel der Grabungslizenz begründet werden können, wonach die Ausgräber die Verantwortung für Schutz und Erhalt der Grabungsstätte tragen.

          Es ist also unübersehbar, dass es derzeit zwischen der Türkei und ausländischen Ausgräbern oder Museen zahlreiche ungelöste Fragen gibt. Wegen seines archäologischen Reichtums ist das Land ein natürliches Ziel für heimliche Ausgrabungen und den illegalen Handel mit Altertümern, der angefacht wird vom Hunger westlicher Museen und Sammlungen, aber auch von der raschen Entwicklung eines heimischen Marktes. In der Folge hat die Türkei berechtigten Anspruch auf zahllose Objekte.

          Hinzu kommt die historische Dimension des Problems: Zwischen 1780 und 1880 transferierten westliche Diplomaten, Reisende, Abenteurer und selbsternannte Archäologen einige der bemerkenswertesten archäologischen Funde aus den Ländern des Osmanischen Reiches in Museen und Privatsammlungen in Europa. Die Liste ist lang, zumal die „Hohe Pforte“ einst auch Griechenland, Ägypten, Syrien, Libanon und Palästina umfasste, und sie reicht von den Elgin Marbles bis zur Venus von Milo, vom Grabmal der Nereiden bis zur Nike von Samothrake, vom Mausoleum aus Halikarnassos bis zum Pergamon-Altar.

          Die Entwicklung brauchte ihre Zeit

          Das Bild des westlichen Archäologen als Schatzjäger ist ein tiefverwurzeltes Klischee, das in der öffentlichen Meinung der Türkei angenommen wird, sobald die Medien, das Bildungssystem oder Politiker darauf zurückgreifen. Gewiss, die rechtlichen Grundlagen vieler dieser Erwerbungen sind solide genug, um Ansprüche auf eine Rückgabe abzuwehren. Die Ausgrabungs- und Ausfuhrgenehmigungen wurden von osmanischen Beamten oft aufgrund politischer oder diplomatischer Erwägungen, aus Gefälligkeit, Geldgier oder schlicht Gleichgültigkeit erteilt.

          Die Entwicklung eines eigenständigen Umgangs mit dem archäologischen Erbe brauchte ihre Zeit: 1846 gründete man ein Museum, das eher noch einem Lagerhaus glich; das erste einschlägige Gesetz wurde 1869 erlassen; zu den ersten Konflikten um archäologische Funde kam es erst in den Jahren um 1870 mit Cesnola auf Zypern und Heinrich Schliemann in Troja.

          Ein Jahrzehnt später erhielt die osmanische Archäologie die notwendige Infrastruktur. Den Anfang machte 1884 ein staatliches Exportverbot archäologischer Funde. Dass sein Wortlaut - mit leichten Veränderungen - fünfzig Jahre lang bis in die Zeit der Republik Bestand haben konnte, bezeugt seinen wirksamen protektionistischen Charakter.

          Wachsende Frustration

          Die Türkei blickt also auf eine lange Geschichte der Ausplünderung und auf eine festverankerte Tradition eines kulturellen Protektionismus zurück. Angesichts der nationalistischen Bestrebungen in der türkischen Politik und Öffentlichkeit kann aus dieser Kombination leicht ein explosives Gemisch werden. So erklärt sich, dass es, abgesehen von akademischen und intellektuellen Kreisen, kaum Kritik an den jüngsten Aktionen der Regierung gibt. Einer der lautesten Kritiker, Mehmet Özdog, eine führende Persönlichkeit der türkischen Archäologie, hat wiederholt darauf hingewiesen, dass sein Fachgebiet einem wachsenden Druck durch Politik, Ideologie und Tourismus ausgesetzt ist. Die Realität gibt ihm recht: Angesichts eines wachsenden Nationalismus im Land spielt man die populistische Karte der Fremdenfeindlichkeit und zwingt die archäologischen Ausgräber zu „produktiverer“, das heißt wirtschaftlich nützlicherer Arbeit.

          Die Verantwortung für die berechtigten Sorgen der Archäologen wird seitens der politischen Opposition oft der seit 2002 regierenden Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) zugeschlagen. Die wachsende Frustration der „alten Garde“ der türkischen Politik, vor allem der Republikanischen Volkspartei (CHP), hat inzwischen die Form einer systematischen Beschuldigung der AKP angenommen. Sie soll für eine Vielzahl von Übeln verantwortlich sein, von Korruption bis zur Entschlossenheit, das säkulare Regime durch ein islamistisches zu ersetzen. Aus dieser Sicht passt die jüngste archäologische Krise in dieses Schema: Opportunismus und Missachtung des nichtislamischen Erbes erscheinen als die wichtigsten Motive für die Aktivitäten der Regierung.

          Ständig verstopfte Bosporusbrücken

          Genauer betrachtet, zeigt sich jedoch, dass das Problem komplizierter und auch struktureller Natur ist. Ein paar Zahlen dürften die Situation verdeutlichen: Seit 2002 ist die Zahl ausländischer Ausgrabungen leicht von 38 auf 43 gestiegen, und das trotz dreier Verluste 2011. Deutschland führt hier immer noch mit zehn Ausgrabungen, gefolgt von Italien (neun), den Vereinigten Staaten (sieben) und Großbritannien (fünf). Eine deutliche Veränderung zeigt sich allerdings in der Gesamtzahl der Ausgrabungsstätten, die sich im selben Zeitraum nahezu verdoppelt hat, von 95 auf 166.

          Mit anderen Worten, die Regierung kann für sich beanspruchen, zumindest in quantitativer Hinsicht einen Ausgrabungsboom ausgelöst zu haben; und fast der gesamte Zuwachs ging an einheimische Grabungsteams. Ein bewusster Versuch, ausländische Ausgräber zu verdrängen? Es ist noch zu früh für solch eine These, denn bekanntlich überholt die politische Rhetorik gern die politische Realität, um populären Erwartungen entgegenzukommen.

          Man erinnere sich nur daran, dass Ministerpräsident Erdogan im Februar 2011 erklärte, er wolle das Projekt eines Eisenbahntunnels unter dem Bosporus (Marmaray) nicht länger wegen „archäologischen Zeugs (wie) Töpfen und Pfannen“ aufschieben. Das mag seine persönliche Ansicht gewesen sein. Aber es war auch ein Lippenbekenntnis, adressiert an Millionen frustrierter Einwohner Istanbuls, die gewiss nicht zögern würden, besagte „Töpfe und Pfannen“ einer Alternative zu den ständig verstopften Bosporusbrücken zu opfern. Realiter hat man das Projekt um fünf Jahre verschoben und nimmt zugunsten der ausgedehnten Ausgrabung eines byzantinischen Hafens mit 34 Schiffswracks sowie der Spuren einer auf 8500 vor Christus datierten neolithischen Siedlung 500 Millionen Dollar Kosten in Kauf.

          Verheerende Auswirkungen des Tourismus

          Die Spannung zwischen wirtschaftlichen und archäologischen Interessen ist nicht neu und allgemein bekannt. Die türkische Bilanz verschlechtert sich in dieser Hinsicht ständig. Einige bedeutende Ausgrabungsstätten wie Zeugma, Allianoi oder Hasankeyf wurden vollständig oder teilweise Bauprojekten, vor allem Staudämmen, geopfert. Baumaßnahmen in Großstädten führen immer wieder zur Zerstörung ungeschützter oder nicht identifizierter Überreste. So wird beispielsweise in Istanbul eine geplante vierte Brücke über das Goldene Horn die berühmte Silhouette der Stadt massiv verändern - vielleicht tröstet es manchen, dass die Missachtung der AKP für das geschichtliche Erbe das der Osmanen nicht ausspart.

          Verheerender noch sind die Auswirkungen des Tourismus. Die Gesamtzahl der zahlenden Besucher in den türkischen Museen ist im vergangenen Jahrzehnt von sieben auf fast zwanzig Millionen gewachsen, die der Einnahmen von etwa zwölf auf hundert Millionen Euro. Dieser Erfolg erhöht den Druck auf Museen und archäologische Stätten, den Erwartungen der Touristen entgegenzukommen. Zu ihnen gehört die Erwartung, dass Archäologen sich um Rekonstruktionen (Anastilosis) bemühen, wo immer dies möglich ist. In einem Land, in dem Kultur und Tourismus in den Zuständigkeitsbereich desselben Ministeriums fallen, ist solch eine Vermischung unvermeidlich.

          Wirkliche Museen bleiben zurück

          Die Statistik bringt ein noch größeres Übel ans Licht: Mehr als die Hälfte der Besucher und mehr als zwei Drittel der Einnahmen entfallen auf nur sechs Museen und archäologische Stätten. Letztere sind Ephesus, Hierapolis und Göreme (die „Feenkamine“ in Kappadokien), die drei übrigen werden zwar als Museen bezeichnet, verdienen diesen Namen aber kaum: Topkapi ist ein Palast, in dem auch einige Reliquien des Islam aufbewahrt werden; die Hagia Sophia ist ein Gotteshaus, das 1935 in ein „Museum“ umgewandelt wurde, um sowohl seine christliche als auch seine muslimische Vergangenheit zu umgehen; und das Mevlana-Museum in Konya ist ein Schrein, den die Republik gleichfalls in ein Museum verwandelte.

          Diese drei sogenannten Museen bedienen einheimische Wünsche einer Glorifizierung der islamischen und/oder osmanischen Vergangenheit ebenso wie westliche Vorlieben für orientalische Exotik, christlichen Glanz und islamische Mystik. Wirkliche Museen bleiben hier weit zurück. Das reichste von allen, das Archäologische Museum Istanbul, mit Sammlungen, die denen in London, Paris oder Berlin ebenbürtig sind, zieht jährlich gerade einmal 200 000 Besucher an; das entspricht einem Prozent aller Besucher und ebenso der Gesamteinnahmen. Dieses Missverhältnis wird noch krasser, wenn man bedenkt, dass Topkapi und die Hagia Sophia, knapp 200 Meter vom Archäologischen Museum entfernt, zwölfmal so viele Eintrittskarten verkaufen und das Zwanzigfache an Einnahmen erzielen.

          Keine eigenständige archäologische Gemeinschaft

          Genau das ist der Unterschied zwischen Tourismus und Kultur - und ein untrügliches Zeichen für die Gefahr, die der Archäologie als Fachgebiet droht: Angesichts der notorischen Neigung, ihre Einschätzungen auf greifbare Kriterien wie Besucherzahlen, spektakuläre Entdeckungen oder mediales Interesse zu stützen, nimmt die Ministerialbürokratie wenig Rücksicht auf die grundlegenden Anforderungen der Forschung. Die Macht ist zwischen den Akteuren höchst ungleich verteilt: Das ministerielle Privileg der Ausgrabungsgenehmigungen macht die Archäologen und ihre Institutionen völlig von Bürokraten und Politikern abhängig. Dieses Ungleichgewicht wird noch verstärkt durch das Fehlen anderer Akteure, die im westlichen System Aktivitäten entfalten: Institute, Forschungszentren, Akademien und vor allem Museen.

          Türkische Museen haben noch weniger Autonomie als Grabungsteams und sind absolut abhängig von den finanziellen und personellen Ressourcen, die ihnen das Ministerium zuweist. Kurzum: Das türkische System lässt es nicht zu, dass eine eigenständige archäologische Gemeinschaft entsteht, die ein Gegengewicht zur Macht der Politik und der Bürokratie bilden könnte. Die Lösung wäre eine Neuordnung, die Verhandlungen zwischen beiden Seiten erlaubt.

          Türkischer Nationalismus und islamische Identität

          Wer in diesem Zusammenhang nur auf die AKP zeigt, verkennt die Kontinuität der Geschichte der türkischen Archäologie. Seit seinen Anfängen ist das Fachgebiet in hohem Maße politisiert, da es immer als Teil staatlicher Strategien betrachtet wurde: anfangs als Gradmesser für Modernisierung und Zivilisation, später als Beitrag zur Herausbildung nationaler Identität. Diejenigen, die zu Recht darauf hinweisen, dass die archäologische Forschung in kemalistischer Zeit spektakuläre Fortschritte machte, übersehen oft, dass sie neben dem Drang zu einem Kultur- und Bildungsmodell westlicher Prägung dem Wunsch entsprang, eine Reihe regionaler Kulturen - von den Sumerern bis hin zu den Hethitern oder den Ioniern - für die Konstruktion einer alternativen, nichtislamischen Abstammungslinie der türkischen Nation einzuspannen. Damals wie heute war der Berufsstand der Archäologen stets strengen politischen und bürokratischen Kontrollen und zahlreichen Zwängen ausgesetzt.

          Längst ist der ideologische Druck des Kemalismus, der jahrzehntelang der Archäologie ihren Schwung verlieh, auf ein marginales Maß geschrumpft. Chassez le naturel, il revient au galop: Nach Jahrzehnten ideologischer und erzieherischer Bemühungen, die auf die Integration der anatolischen Zivilisation in die Herausbildung der Nation zielten, hat sich die türkische Öffentlichkeit wieder auf die bequeme Mischung aus türkischem Nationalismus und islamischer Identität zurückgezogen, um sich und ihr Erbe zu definieren. Heute ist die außertürkische Geschichte aus den Lehrplänen der Gymnasien nahezu verschwunden und spielt auch in der Grundschule nur eine untergeordnete Rolle. Scharen von Kindern, die das Archäologische Museum besuchen (und die Besucherzahl fast auf 382 000 verdoppeln), sind Überbleibsel einer Zeit, die noch an universalistische Prinzipien glaubte.

          An einem Scheideweg

          Entgegen landläufigen Vorstellungen ist diese Veränderung nicht das Werk der AKP, sondern eher eine Folge des Militärputschs von 1980 und der „türkisch-islamischen Synthese“, um die sich im darauffolgenden Jahrzehnt Turgut Özals Mutterlandpartei (ANAP) bemühte. Als der sterbende Mythos „unserer Vorfahren der Hetiter“ zunehmend dem Gefühl von Kontinuität zwischen einer turkifizierten Version des Osmanischen Reichs und der Türkischen Republik wich, wurde der politische Reiz der Archäologie schrittweise von den weit konkreteren Vorteilen einer blühenden Tourismusindustrie ersetzt.

          Auf der Welle dieses neuartigen türkisch-islamischen Nationalismus reitend, schert sich die gegenwärtige Regierung nicht um den Widerspruch zwischen ihren Ansprüchen auf Fundstätten und Funde und der Gleichgültigkeit, mit der sie die Geschichte und das Erbe behandelt, welche diese Funde repräsentieren. Da das Gros der Wähler sich von den panoramaartigen Rekonstruktionen der Eroberung Konstantinopels im Jahr 1453 einnehmen lässt und die Mehrzahl der Touristen nach exotischen Sehenswürdigkeiten sucht, gibt es nur wenig Grund für die Regierung, ihre Position zu überdenken.

          Die Archäologen, einheimische wie ausländische, stehen in ihrem Kampf weitgehend allein da. Zwischen Politik und Tourismus eingezwängt, wird ihr Handlungsspielraum noch weiter eingeschränkt durch das Fehlen von Institutionen, die ihre Positionen auf Regierungsebene vertreten könnten. Die Archäologie in der Türkei steht an einem Scheideweg. Man kann nur hoffen, dass akademische Solidarität und internationale Zusammenarbeit die Archäologen in die Lage versetzen werden, guten Gebrauch vom enormen Aufschwung ihrer Tätigkeit im letzten Jahrzehnt zu machen - und zugleich einen Weg zu finden, wie sie dem Druck standhalten können, der die Autonomie des Fachs bedroht.

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