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Robert Frank: "Trolley - New Orleans, 1956", aus der Sammlung "The Americans"; © Robert Frank; Courtesy Pace / MacGill Gallery, New York, Sammlung Fotostiftung Schweiz, Winterthur und Schweizerische Eidgenossenschaft, Bundesamt für Kultur, Bern

Kolumne „Bild der Woche“ : Leinwand des Lebens

Ein Schweizer, die Vereinigten Staaten und 83 Fotografien: Robert Frank hat mit seinen Bildern „aus Amerika ein trauriges Gedicht gesogen“, schrieb Jack Kerouac. Über einen Bus in New Orleans – und den demokratischen Blick.

Spreewälder Hirsemühle : Gesinnungstest

Grotesker Boykott mit Irrwegen: Weil der Inhaber der „Spreewälder Hirsemühle“ Mitglied der AfD ist, listen namhafte Bioläden dessen Produkte aus. Empörung über die eigene Doppelmoral bleibt dagegen aus.

Dortmunder Museen : Es kostet Sie nichts

Führt der Verzicht auf Eintrittsgelder im Museum zu einem dauerhaften Anstieg der Besucherzahlen? Dortmund macht die Probe.

Tellkamps Werk und Wirken : Märchenerzähler

Es soll sich offenbar um Satire handeln: Anhand von Uwe Tellkamps neuer Erzählung lässt sich die Trennung von Werk und törichten Aussagen aufs Neue erproben.

Deutscher Buchpreis : Buchverhinderer

Was für Bücher soll der Deutsche Buchpreis prämieren? Nur die gut verkäuflichen? Darum bemüht sich zumindest eine Buchhändlerin, die in der Jury sitzt.

Literatur-Auszeichnungen : Ein politisch korrekter Nobelpreis?

Gleich zwei Nobelpreise für Literatur vergibt die Schwedische Akademie in diesem Jahr. Das hat Folgen: Die geographische und ethnische Verteilung wird jeweils argwöhnischer Prüfung unterworfen sein.
Edvard Munch: „Die Sonne“, 1912

Munch und Knausgård : Wir sehen uns

Karl Ove Knausgård hat eine Edvard Munch-Ausstellung kuratiert. Und schreibt in seinem neuen Buch: Munchs Kunst ist wie wir. Aber stimmt das? Und wer ist wir?
Das Bauhausgebäude in Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt.

Bauhaus-Schule in Weimar : Wie Gropius einen Namen stahl

Hat Walter Gropius den Namen für sein „Bauhaus“ womöglich nur geklaut? Schon 1915 gründete der Architekt und Unternehmer Albert Gessner in Berlin eine „Bauhaus GmbH“ – vier Jahre vor Gropius’ berühmter Kunstschule in Weimar.

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