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  • Wo die Sonnenscheibe wirksam wird: Morgenfrieden über dem Kleinen Aton-Tempel in Tell el-Amarna.

    Tell el-Amarna in Ägypten : Wo die Sonnenscheibe wirksam wird

    In wenigen Jahren ließ Echnaton seine Stadt aus Licht errichten – womöglich die schönste, die es in Ägypten je gegeben hat. Im heutigen Tell el-Amarna ist mehr davon übrig, als zunächst ins Auge fällt.
  • Am schönsten in der Dämmerung: Blick in die Palastanlage von Gonur-Nord in Turkmenistan

    Spur der Steine : Als die ersten Streitwagen rollten

    Vom Werden und Vergehen einer Oasenkultur: Die Ruinen der Königsstädte von Margiana in Turkmenistan erzählen von Kulturkontakten und -konflikten in der späten Bronzezeit.
  • „Es ist unmöglich, durch den Tag zu kommen, ohne sich mehrmals zu baden.“ Die Tempelanlage von Angkor Wat mit ihren charakteristischen Lotustürmen wird von Archäologen mit Leben gefüllt.

    Serie „Spur der Steine“ : Warum ging die Megapolis unter?

    Das Unsichtbare wird sichtbar: Neue archäologische Forschungsmethoden zeichnen ein verblüffendes Bild der kambodschanischen Stadt Angkor. Sie wird nicht nur immer größer, sondern auch sozial zunehmend spannend.
  • Was vom Tempel übrig blieb: antike Säulen im Dom von Syrakus

    Serie „Spur der Steine“ : Minervas Schmuck

    Im Herzen von Syrakus birgt der Dom einen griechischen Tempel. Eindrücklich berichtet Cicero, wie er seines Schmucks beraubt wurde. Dass er sich durch die Epochen wechselnder sizilianischer Herrscher erhalten hat, ist ein Wunder.
  • Die ersten Ausgrabungen von Çatalhöyük sind kunstvoll überdacht – sie sind eine der wichtigsten Überreste von neolithischen Siedlungen.

    Spur der Steine : In einer Stadt ohne Türen

    Auf der zentralanatolischen Hochebene gab es vor fast zehntausend Jahren eine Siedlung auf einem Hügel. Heute weiß man: Es sind Überreste einer neolithischen Niederlassung.
  • Blick über die Ruinenstadt Teotihuacán in Mexiko: rechts die Sonnenpyramide.  Zentrum der Anlage ist eine zwei Kilometer lange Zeremonialstraße, die die Pyramide des Mondes und die der Sonne verbindet.

    Serie „Spur der Steine“ : Eine Stadt, auf Obsidian gebaut

    Ausgedehnt: Das rätselhafte Teotihuacán im zentralen Hochland von Mexiko war nicht nur ein magischer Ort, sondern mit seinen 2000 Mehrfamilienhäusern auch eine wohnliche Metropole.
  • Homerischer Blick: Ansicht von der Akropolis von Lindos

    Spur der Steine : Das Cambridge der hellenistischen Welt

    Hier opferte erst Alexander der Große, und dann kam die römische Elite zum Studium: Die Akropolis in Lindos repräsentiert das kulturelle Kapital einer nur vordergründig gescheiterten Seemacht.
  • Stadt der Rätsel: Bis heute ist nicht geklärt, welchen Zwecken die Große Einfriedung von Groß-Simbabwe gedient hat, hier gesehen von der Bergruine, davor die kleineren Ruinen in der Talsenke

    „Spur der Steine“ : Wer hat die Akropolis erbaut?

    Erst kommt die Rechtfertigung des eigenen Kolonialregimes, anschließend erfolgt die Zerstörung: In Groß-Simbabwe haben Goldsucher und voreingenommene Archäologen unermessliche Schäden angerichtet.
  • Als die Römer das Lager Vindolanda verließen, ließen sie ihren Müll da: Für unsere Zeit ist das ein Segen!

    Römerlager am Hadrianswall : Die Party des Präfekten

    Was die Holztafeln erzählen: Das Römerlager Vindolanda am Hadrianswall in Großbritannien ist ein weltweit einzigartiges Archiv des militärischen Alltags in der Antike.
  • Hier floss der Menschenstrom der Antike: Blick von Süden über die Säulenallee des Cardo, der Hauptverkehrsachse von Gerasa, auf das heutige Jerash

    Neue Serie „Spur der Steine“ : Als die Welt umgebaut wurde

    War der Sieg des Islams im Nahen Osten ein Kulturbruch? Die ältere Geschichtswissenschaft behauptet es. Die jordanische Ruinenstadt Gerasa zeigt das Gegenteil. Eine Besichtigung als Auftakt zu einer Serie über Orte der Archäologie.