Rembrandt : Im Schatten goldener Zeitenblüte
Lesezeit: 7 Min.
Das Licht kam früh. Etwa zweiundzwanzig war Rembrandt, als er eines seiner berühmtesten Selbstporträts malte: Die Züge des Gesichts tauchen schemenhaft, nur von einem schräg stehenden Licht erhellt, unter einer wirr wirbelnden Haarmähne auf; als müsse der Charakter aus dem Gewusel herausgemäht werden, schlägt die Physiognomie des Malers eine Schneise durchs Dickicht des Haar-Dschungels.
Ohne Abo weiterlesen
Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos,
ohne
versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen
erhalten
und immer aktuell informiert bleiben.
