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Schauspieler mit Kunstspürsinn

Das kann nur ein echter Guercino sein

Von OLIVER G BECKER

10.08.2015 - Die Rolle des Schlägers in der Mafia-Serie „Die Sopranos“ scheint Federico Castelluccio wie auf den Leib geschrieben. Dabei sorgt der kunstsinnige Schauspieler mit einer anderen Leidenschaft für Aufsehen: der Entdeckung verkannter Barockgemälde.

© A.P.L.Castelluccio in „Die Sopranos“

Dunkel, mysteriös, gefährlich: Furio Giunta ist ein wortkarger Mann. Wenn sein Job erledigt ist, sind nicht nur Fenster und Türen des Massage-Salons demoliert. Drei Pistolenkugeln feuert er in die Zimmerdecke und eine ins Bein eines säumigen Schuldners. Für das, was von ihm erwartet wird, Schulden einzutreiben, braucht Furio keine drei Minuten. Es ist Federico Castelluccio, der den schweigsamen, brutal-effizienten und loyalen Schläger in der amerikanischen Serie „Die Sopranos“ verkörpert. Mit einer Präsenz und Glaubwürdigkeit, die ihn berühmt gemacht hat.

Es ist eine zweite Leidenschaft, älter als seine Karriere als Schauspieler, mit der Castelluccio auf beiden Seiten des Atlantiks Aufsehen erregt: „Ich verehre die Malerei des italienischen Barock“, erzählt er, „ich kenne den Pinselstrich der alten Meister, ihrer Schüler und Assistenten. Schon immer haben mich die Formen, die Farben und Motive fasziniert. Vielleicht wäre dieses wertvolle Bild, ein echtes Meisterwerk, ohne diesen Augenblick in der Frankfurter Galerie für immer verschwunden."

Im Auktionshaus Döbritz war dem Schauspieler ein Gemälde aufgefallen, das unauffällig in einem Stapel zwischen anderen stand. Der Kenner war sich sofort sicher: Er war auf ein bislang unerkanntes Werk des Barockmalers Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino, gestoßen.

Er könnte es in diesem Augenblick der Vergessenheit entreißen und es vom Bild eines namenlosen Kopisten wieder zum Gemälde eines italienischen Meisters machen.

Vom staunenden Kind zum malenden Kenner: Was Federico Castelluccio mit Il Guercino verbindet

© Oliver G. Becker

Federico ist etwa dreieinhalb, als Familie Castelluccio im Winter 1968 Italien verlässt, um in Paterson, New Jersey eine neue Heimat zu finden. Noch in Neapel muss seine sinnliche Wahrnehmung von Farben, Formen und Stoffen geprägt worden sein. Während der Sonntagsmesse schauen die Heiligen der prächtigen Gemälde von Decken und Portalen neapolitanischer Kirchen auf den Jungen herab. Und Federico schaut zurück. Ausdrucksstarke Gesichter, Dynamik und Haltung der Körper: Jedes ihrer Details scheint er gespeichert zu haben. Auch im elterlichen Haushalt hingen Kopien religiöser Motive im Barockstil. Und immer wieder sieht er Zeichnungen seiner älteren Geschwister – deren Kunstfertigkeit der junge Federico schon bald weit übertreffen wird.

„Ich weiß heute noch, wie ich meiner Schwester und meinem Bruder beim Malen zugesehen habe. Wie unter ihren Händen mit ein paar Strichen Bilder von Tieren auf einem Blatt Papier entstanden, hat mich sehr beeindruckt. Von da an wusste ich, dass ich unbedingt malen wollte. Als ich etwa vier Jahre alt war, bekam ich meine ersten professionellen Malutensilien geschenkt und wurde im Kindergarten zeitweise von anderen Kindern getrennt, um in Ruhe malen zu können“, erinnert sich Castelluccio.

Eine Weinflasche mit Trauben und Tischtüchern hielt er auf einem Bild fest, da war er fünf. Ein paar Jahre später darf Federico eine Hauswand seiner Schule in Paterson mit Farbe und Pinsel gestalten. Über die Jahre entwickelt er eine Begabung, die ihm 1982 ein Stipendium an der New York School of Visual Arts einbringt.

© Archiv

Im New Yorker East Village ziert seit 1992 eines seiner Gemälde eine Backsteinfassade am St. Marks Place. Im rasend schnell geschnittenen Vorspann von „N.Y.P.D. Blue“ ist dieses Bild für Sekundenbruchteile festgehalten. Jahre später tritt Castelluccio in der Fernsehserie auch als Schauspieler in Erscheinung. Es war nicht die erste Berührung des Malers mit der Film- und Fernsehwelt. Schon zuvor waren Studios und Sender auf ihn aufmerksam geworden und hatten ihn mit der Gestaltung von Plakaten und Programmankündigungen beauftragt.

Er sei weniger Italo-Amerikaner, sagt Federico Castelluccio fein lächelnd über sich selbst, als ein in Amerika lebender Italiener. Obwohl er in New York und New Jersey aufgewachsen ist, sieht er seine kulturellen Wurzeln in Italien. Immer wieder führt ihn die Kunst, die Malerei vor allem, nach Italien und Frankreich. Dass er inzwischen auch Deutschland oft bereist, liegt nicht nur an der kulturellen Vielfalt des Landes. Auf einer Filmpremiere in New York lernt er 2008 die aus Frankfurt stammende Schauspielerin Yvonne Maria Schaefer kennen, die er im Juni 2011 heiratet. Sie ist es, die ihm Goethes Geburtsstadt, ihre Museen und Galerien näher bringt. „Paulskirche, Römer, Dom und Goethehaus sind sicher kulturelle Highlights, die sich jeder Besucher gern anschaut, wenn er nach Frankfurt kommt“, erzählt sie.

„Aber ich wusste natürlich, dass seine besondere Vorliebe der Malerei gilt, und habe darauf geachtet, dass wir zu den richtigen Zeiten in der Nähe der Museen sind.“

Ein tausendfach gemalter Heiliger, ein einzigartiges Bild: Auf Spurensuche in Guercinos Werk und in seiner Heimat

Sebastianus, römischer Offizier und Präfekt der kaiserlichen Leibgarde, soll sich am Ende des dritten Jahrhunderts selbstbewusst zum Christentum bekannt und in römischen Adelskreisen missioniert haben. Kaiser Diokletian konnte ihn nicht davon abbringen und verurteilte ihn zum Tode: Im Jahr 288 mussten ihn Bogenschützen seiner eigenen Gardeeinheit an einen Baum fesseln, ihm Helm und Harnisch abnehmen und „wie einen Igel“ mit tausend Pfeilen spicken. Das konnte er nicht überlebt haben. Und doch: Die später ebenfalls heiliggesprochene Witwe eines Christen, die den Offizier bestatten wollte, schaffte den Schwerverletzten nach Hause und pflegte ihn dort gesund. Nach seiner Genesung warf Sebastian dem römischen Kaiser öffentlich seine Grausamkeit gegenüber den Christen vor und wurde ein zweites Mal zum Tode verurteilt. Sein furchtloses Eintreten für den Glauben machte Sebastian zu einem der in Europa am meisten verehrten und künstlerisch verewigten Heiligen.

© Oliver G. Becker

Seit der Antike glaubten die Menschen, dass manche Krankheiten und Seuchen „schnell wie ein Pfeil angeflogen“ kämen. In den Epidemien des 14. und 15. Jahrhunderts starben Millionen Menschen an der Pest. Der „Schwarze Tod“ wurde oft auf einem Pferd reitend und Pestpfeile schleudernd dargestellt. Könnte es einen besseren Schutzpatron geben als jenen Offizier, der den Beschuss mit tausend Pfeilen überlebt haben soll?

Die Anzahl seiner bildlichen Darstellungen lässt sich bei einem Motiv kaum beziffern, das über Jahrhunderte so beliebt war und so oft gemalt wurde wie Martyrium und Exekution des Heiligen Sebastian. Wo zeigt sich die Hand eines alten Meisters, vielleicht verborgen unter dem Staub der Jahrhunderte oder den Restaurierungsversuchen späterer Zeiten? Welche sind lediglich Arbeiten von Schülern und Assistenten der selben Malschule? Oder spätere Werke namenlose Kopisten? Die Provenienz eines Bildes zu ermitteln, ist mitunter mühsam und langwierig. Aber auch spannend. Manchmal ergeben sich dabei überraschende Antworten auf Fragen, die bislang gar nicht gestellt wurden.

Federico Castelluccio war überzeugt, im Auktionshaus das Gemälde eines alten Meisters identifiziert zu haben. Aber war es tatsächlich das, wofür er es hielt? „Nachdem ich das Bild in Frankfurt entdeckt hatte, kehrte ich nach New York zurück. In allen Büchern, die ich selbst über Guercino besitze, hatte ich Details seiner Arbeit längst studiert. Sonst hätte ich in Frankfurt nicht wissen können, dass es ein Guercino ist. Jetzt verblieben drei Wochen bis zur Auktion, in denen ich aufs Neue Parallelen und Übereinstimmungen von Guercinos Gemälden prüfte. Wenn man das Bild mit anderen Darstellungen des Heiligen Sebastian vergleicht, fällt auf, dass es nur den Oberkörper bis zu den Oberschenkeln zeigt, Sebastians Beine und Füße sind nicht sichtbar. Man könnte sich fragen, ob der untere Teil des Bildes vielleicht irgendwann abgeschnitten wurde, um das Format einfach zu verkleinern. Aber das würde dem Aufbau und der Bildkomposition widersprechen. Landschaft, Perspektive und die runde Form der Gebäude im Hintergrund sind so gewählt, wie wir das bei Guercino oft sehen. Es gibt zwei weitere Gemälde von ihm, die Sebastian in diesem Format darstellen. Meine Frau Yvonne und ich haben eine Menge unternommen, um zu bestätigen, was mir mein Bauchgefühl in Frankfurt von Anfang an gesagt hatte.“

Das Gemälde im Detail

Die Art einen Bauchnabel zu malen, ist ganz typisch für Guercino. Die Darstellung erinnert an eine seitenverkehrte „6“ und tauchte in allen Darstellungen menschlicher Körper auf, die Castelluccio von Guercino untersuchte. Die Darstellung beider Pfeile, die in Sebastians Schulter und Bauch stecken, sind ganz typisch für Guercinos Malstil. Die Art Federn zu malen, die Linienführung und auch die Farbgebung in diesem Rot tauchen in Guercinos Werk immer wieder auf. Runde, kleine Burgen und festungsähnliche Anlagen und Gebäude, aus deren Wänden und Mauern Sträucher und Büsche sprießen, sind typisch für Guercinos Werk.

Wichtiger Ausgangspunkt dieser Spurensuche waren Archivrecherchen im In- und Ausland. Castelluccio verglich Abbildungen von Guercinos Zeichnungen, Studien und Skizzen, die seinen Gemälden zeitlich voran gingen oder mit diesen inhaltlich in Verbindung stehen. Eigens um die Rahmen von Gemälden zu studieren, reiste er nach Genua. Auch diese vier für gewöhnlich kaum beachteten Holzleisten können einem Kenner wichtige Hinweise über den Herkunfts- oder mögliche Aufenthaltsorte eines Bildes verraten. Hing besagter Guercino während des 17. und 18. Jahrhunderts in Genua? War er gar über einen langen Zeitraum Teil einer bedeutenden Sammlung? Holzart, Alter, Farbe, Beschaffenheit und Gestaltung des Rahmens legen diese Vermutung zumindest nahe. Die Rahmen anderer Bilder, die inzwischen in Genueser Museen ausgestellt werden, sind nämlich nahezu identisch. Schließlich besuchte Castelluccio Cento, den Geburtsort Guercinos zwischen Bologna und Ferrara, um in den Archiven nach weiteren Hinweisen zu suchen. Guercino war ein äußerst erfolgreicher und produktiver Künstler, der es schon zu Lebzeiten zu stattlichem Ansehen gebracht hatte.

Zeitgenössische Aufzeichnungen enthalten Informationen über die Anschaffung von Farbe, Leinwand und Rahmen. In Auftragsbüchern hatte ein Bruder des Künstlers den An- und Verkauf vieler Materialen und Gemälde dokumentiert. Aber eben nicht aller. Trotz dieser vielen Anstrengungen, die Federico Castelluccio und seine Frau Yvonne Schaefer unternahmen, ließ sich der Verbleib des Bildes über einen so langen Zeitraum nicht lückenlos nachzeichnen. Dass dieser Heilige Sebastian 1633 oder 1634 von Il Guercino gemalt wurde, gilt immerhin inzwischen als sicher. Aufwendige chemische Pigmentanalysen, Infrarotreflektografie und Röntgenuntersuchungen des Gemäldes, die in Amerika durchgeführt wurden, lassen diesen Schluss zu.

Als Kind verletzte sich Giovanni Francesco Barbieri am rechten Auge. Als „Il Guercino“ – der Schieler – wurde er bekannt. Unter diesem Beinamen ging er auch, 1666 in Bologna gestorben, in die Kunstgeschichte ein. Einige seiner Bilder sollen nach dem Tod in seine Heimatstadt Cento gebracht worden sein, andere haben zumindest Italien nie verlassen. Wie und wann dieses eine Bild des Heiligen Sebastian nach Deutschland gelangte, lässt sich nicht mehr lückenlos rekonstruieren. Reste alter Versandmarken auf der Rückseite des Bildes könnten darauf hindeuten, dass es einmal nach Polen geschickt wurde, bevor es nach Deutschland kam.

Fest steht allerdings, dass es noch vor seiner Entdeckung im März 2010 für mehrere Jahrzehnte im Haus eines Sammlers hing, nur unweit von Frankfurt entfernt.

Der Maler und das Milieu: Eine italienische Jugend in der amerikanischen Kleinstadt

Als Familie Castelluccio 1968 von Neapel nach Paterson, New Jersey, auswandert, ist „Silk City“ schon zur neuen Heimat vieler Italiener geworden. Seit den 1840er Jahren war Paterson das amerikanische Zentrum der Seidenindustrie. Federicos Eltern – der Vater ein Färber, die Mutter eine Näherin – waren wie viele andere Europäer auch wegen aussichtsreicher Arbeitsplätze in die neue Welt aufgebrochen.

„Die 21st-Ave war für uns Spielplatz und Wohnzimmer“, erinnert sich Federico Castelluccio, „die ganze italienische Community kannte sich natürlich. Die Jungs spielten auf der Straße, Väter und Onkel trafen sich nach der Arbeit in den Cafés und Bars zum Kartenspielen. Und die Frauen der Nachbarschaft halfen sich gegenseitig und passten auf die Kinder auf. Wir hatten alle italienische Wurzeln und wuchsen dort gemeinsam auf, wussten, wohin wir gehörten. Das war die eine Seite. Es gab da allerdings auch ein paar Gangs in den Straßen, die waren nicht ungefährlich. Jede Woche fand irgendein Fight zwischen Mitgliedern verschiedener Gangs statt. Das ist nicht für alle gut ausgegangen“, sagt Federico Castelluccio nachdenklich zurückblickend. „Einige wurden dabei schwer verletzt, andere zu Gefängnisstrafen verurteilt.“

© A.P.L.Federico Castelluccio mit dem Ensemble der amerikanischen Serie „Die Sopranos“

Das Café Italia in Paterson ist ein erstaunlicher Ort. Das Fauchen der Espressomaschine unterlegt die Unterhaltung des Wirts mit seinen Gästen quer über die Theke bis hin zu den Tischen im Hinterzimmer. Solo italiano – kein einziges englisches Wort hört man hier. Poster der Spitzenmannschaften des italienischen Fußballs zieren die Wände. Dieses Café ist nicht nur Kindheitserinnerung des Schauspielers, es war auch Schauplatz einer Episode der „Sopranos“. Hier beschreibt Federico Castelluccio ein Abenteuer, das er als junger Mann zu bestehen hatte.

Einem Freund, der in Schwierigkeiten geraten war, hat er damals auf ungewöhnliche Weise helfen können. Es scheint, als würden sich für einen Moment ein Filmcharakter und der junge Maler Castelluccio begegnen.

Ein neuer Fund: Auf Beutezug in den Auktionshäusern New Yorks

Jedes Jahr im Januar zieht die „Old Masters Week“ in New York Kunstliebhaber, professionelle Sammler und Händler aus aller Welt an. Sotheby´s, Christie´s, Doyle´s und weitere Auktionshäuser bieten rare Werke alter Meister zum Verkauf. Unter den Interessenten ist auch Federico Castelluccio. Schon beim Besuch am Vortag hat ein Bild seine Aufmerksamkeit erregt. Auch diesmal wollen die Informationen im Katalog nicht zu dem passen, was sein Auge sieht.

„Es ist kaum möglich, alle Künstler aller Ländern Europas auch nur einer Epoche gleich gut zu kennen. Es gibt so viele verschiedene Malschulen, Malstile von Künstlern, die sich auch noch gegenseitig inspirierten. Italienische Barockkunst des 16. und 17. Jahrhunderts, Neapel, das ist in meinem Blut“, sagt Castelluccio wie zur Bestätigung seiner Expertise.

Am Ende des Tages wird er ein Bild ersteigert haben, das nicht als das erkannt worden war, was es ist. Nicht zum ersten und vermutlich auch nicht zum letzten Mal.

Ein würdiger Rahmen: Wie die Welt in einem piemontesischen Schloss einen Guercino zurückbekommt

Im Castello Miradolo in der Nähe Turins hatte der Kurator Vittorio Sgarbi für eine Ausstellung nicht das Werk eines einzelnen Künstlers in den Mittelpunkt stellen wollen, sondern die Auseinandersetzung vieler Künstler mit demselben Topos: Martyrium und Hinrichtung Sebastians. Im Gang durch die zum Schutz der Bilder abgedunkelten Räume des Schlosses konnten die Zuschauer sehen, wie variantenreich sich die Maler in ihrer Zeit dem Märtyrertod Sebastians näherten. Zwischen Werken von Tizian, Rubens, Ludovico Carracci oder Guido Reni, die dort in der Zeit zwischen November 2014 und März 2015 zu sehen waren: Guercinos Sebastian. Nach vier Jahren umfangreicher Analysen, der Restauration und Zertifizierung hat das Gemälde spätestens hier den Stapel der namenlosen Kopisten verlassen, in dem es einmal irrtümlich gelandet war. Seit Ende Juli ist es im Princeton University Art Museum zu sehen.

Manche Filmliebhaber sagen, dass der schneebedeckte Gletscher des Monviso im Hintergrund des Castello Miradolo die Vorlage für das Logo der Paramount Pictures gewesen sei. Es gibt mehrere Berggipfel, denen dieses Privileg zugesprochen wird. Aber vielleicht kann dieser Zusammenhang auch als kleiner Hinweis gelten.

Ein amerikanischer Schauspieler italienischer Herkunft entdeckt ein Bild und bringt es zum ersten Mal nach dreihundertfünfzig Jahren von Deutschland nach Amerika und zurück in sein Heimatland.

Multimedia-Reportage von Oliver G. Becker, Redaktion: Fridtjof Küchemann, Art Director: Robert Wenkemann, Gestaltung und Programmierung: Jochen Rößler, Kamera Laisvis Karvelis, Schnitt und Postproduktion: Stefan Knauer, Sprecher: Martin L. Schäfer.

Zum gleichen Thema arbeitet Occasione Documentaries/Oliver G. Becker derzeit an einem TV-Dokumentarfilm in 4K-Qualität.





Übersetzung an aus
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Quelle: F.A.Z.

Veröffentlicht: 10.08.2015 11:45 Uhr