Entdeckung einer großen Künstlerin : Das Lachen der Carmen Herrera
Von Julia Voss
Lesezeit: 4 Min.
Diese Geschichte hätte ganz leicht eine traurige werden können, denn die Kurzversion lautet so: Mitten in New York lebt und arbeitet eine 1915 auf Kuba geborene Künstlerin. Sie malt, sie malt viel, und sie malt gut. Jahre gehen ins Land, Jahrzehnte, schließlich fast ein Jahrhundert, aber niemand nimmt von ihr Kenntnis. New York, die angeblich lebendigste Kunstmetropole der Welt, will von dieser Frau nichts wissen. New York sieht weg und schweigt.
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