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Kunst-Budget: 1.000 Mark : Kunst zu kleinen Preisen auf der Art Cologne

  • Aktualisiert am

Kunst muss nicht teuer sein. Auch nicht auf der Art Cologne. FAZ.NET hat sich umgeschaut, was bis zu 1.000 Mark zu haben ist.

          1 Min.

          Sind Sie mit kleinem Budget auf der Art Cologne unterwegs? Dann müssen Sie nicht mit leeren Händen nach Hause gehen. Schöne und spannende Arbeiten gibt es bereits bis 1.000 Mark. FAZ.NET hat sich für Sie umgeschaut.

          Editionen

          KIDDI CITNA,

          „Leitkultur D/Putzschwamm“, 2001 unlimitiert und signiert, Thermotransferdruck auf Putzschwamm, 16,8 x 7,2 x 4,5 cm, 15 Mark bei Art Edition
          - Wohl die preiswerteste Kunst auf der Messe - Wertsteigerung unwahrscheinlich - originelles Verlegenheitsgeschenk

          SIGRID NIENSTEDT,

          „Ameise“, 2001, Silber, 2.000 Exemplare, ca. 5 cm, 50 Mark bei Galerie Ahlers, Göttingen
          - Kleine Skulptur zum kleinen Preis

          MERET OPPENHEIM,

          „Das Ohr des Giacometti“, 1933/77, Bronze, Auflage 500, 960 Mark bei Galerie Levy/Hamburg
          - Eine Meret Oppenheim, die man sich leisten kann

          THEA DJORDAZJE,

          „Die Mathematik“, 2001, 50 Exemplare, Buchseite, herausgerissen und gerahmt, 220 Mark einseitig, 250 Mark beidseitig, bei Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf
          - Newcomerin der Düsseldorfer Kunstszene

          ERWIN HEERICH,

          10 farbige Serigrafien, 1972, Siebdruck, 150 Ex., 75 x 55 cm, je 160 Mark (ganze Mappe 1.200 Mark) bei Edition Klaus Staeck
          - Geometrische Ansichtssache


          Unikate

          CORRADO BONOMI,

          „Mare“, 1987 - 2000, Fischdosen-Installationen, Ölfarbe auf Fischdosen, ab 300 Mark bei der Galerie Angelo Falzone, Mannheim
          - Wenn einem selbst die Konserven ausgehen

          CLAUDIA SCHNEIDER,

          „Fork“ und „Two Forks“, 1999, Aquarelle auf Papier, je 900 Mark in der Förderkoje der Galerie Rupert Walser, München
          - Erinnern in ihrem kalligrafischen Schwung an japanische Schriftzeichen

          MATHIAS SCHAUFLER,

          Bleistiftskizzen auf Papier, 2001, 21 x 29,7 cm, je 1.000 Mark bei Galerie Hammelehle, Stuttgart
          - Die Skizzen zu einem Zyklus um einen Totenschädel sind preiswerter als Schauflers Gemälde (ab 10.000 Mark) und entwickeln mit ihrer strudelartigen Strichführung einen ganz eigenen Reiz

          RICHARD MERKLE,

          „Trays“, Karton und Aquarell, 2001, Durchmesser 20 cm, Höhe 2 cm, je 850 Mark, Galerie Borgmann Nathusius, Köln
          - Die schichtweise aufgebauten Skulpturen für die Wand sind von Lufthansatellern und Mensageschirr inspiriert und schaffen so die Verbindung von Kunst und Leben

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