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Video-Filmkritik: Kitsch und Vergewaltigung: „Anonyma“

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© Constantin
          21.10.2008

          Video-Filmkritik Kitsch und Vergewaltigung: „Anonyma“

          Max Färberböcks „Anonyma“ beruht auf einer bekannten literarischen Vorlage, die von den Massenvergewaltigungen deutscher Frauen durch russische Soldaten nach dem Ende des Weltkriegs erzählt. Doch Färberböck stellt die Vorlage bloß und endet in groben Klischees. 6