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Filmkritik „Zwischen den Zeilen“: Ungewöhnlich ironisch, leicht distanziert

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          04.06.2019

          Filmkritik „Zwischen den Zeilen“ Ungewöhnlich ironisch, leicht distanziert

          Alain ist ein erfolgreicher Verleger und seit zwanzig Jahren verheiratet. Einer seiner Autoren ist der sensible Léonard, der Geschichten über vergangene Liebesgeschichten schreibt und damit ausgerechnet bei der Frau von Alain gut ankommt. Warum der Film nicht nur von Liebesgeschichten handelt und "einer der größten Filme des Jahres" ist, verrät F.A.Z.-Redakteur Andreas Kilb. 1