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Werbeverbote : Diskriminierend

Für Werbung, die aus dem Rahmen fällt, wird die Luft dünner. Vor allem, wenn es um Geschlechterrollen geht. In Deutschland werden Reklamevideos gerügt, in England werden sie jetzt gleich verboten.

Berliner Staats- und Domchor : Gendergesang

Eine Mutter will einen Berliner Knabenchor verklagen, weil ihre Tochter dort nicht mitsingen darf. Der Fall zeigt, welch groteske Züge der Anspruch auf Gleichheit angenommen hat.

Das Rätsel Deutsche Bahn : Ankommen wird zur Nebensache

Jetzt dankt die Deutsche Bahn ihren Fahrgästen schon für deren Mitarbeit. Dem Schienenverkehr ist hierzulande allenfalls noch philosophisch beizukommen. Wir versuchen es mit Heidegger und Gehlen.

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  • Filmfestival in Venedig : Eine Geige genügt

    Was vom neuen Film des philippinischen Regisseurs Lav Diaz zu halten ist, wenn man seinen sechs, acht Stunden langen Werken misstraut. Und was Schauspieler wie Liev Schreiber den großen Filmstars voraushaben.
  • Filmfestspiele in Venedig : Die Seele passt in kein Universum

    Ein Film wie ein Gefängnis, einer, der sich mutig beschränkt, einer, der sein Publikum um den entscheidenden Moment bringt: Terrence Malick, Stéphane Brizé und Pablo Larrain zeigen ihre neuen Filme in Venedig.
  • Filmfestival in Venedig : Die Stunde des Schlitzers

    Knapp eine halbe Milliarde Euro, die Hälfte davon für nur zehn Filme: ein Blick auf die Produktionskosten beim Festival in Venedig. Und einer auf die Auszeichnung für James Franco. Sie könnte Schule machen.
  • Video-Filmkritik : Nacht über Leben und Tod

    Nein, das ist kein Schockschrott, das ist eine echte Horrorkinoperle: Das Dunkelkammerspiel „Don’t Breathe“ von Fede Alvarez zeigt, wozu das Genre fähig ist.
  • Mastroianni-Film in Venedig : Schwarze Augen

    Nikita Michalkows Film „Oci Ciornie“ wird auf dem Festival am Lido gezeigt – in einer frisch restaurierten Digitalkopie. Doch auch diese Form der Bewahrung kann das Sterben dieser Bilder nicht verhindern.
  • Mel Gibsons Film in Venedig : Der Tag des Kraken

    Die Scheußlichkeiten mehren sich, aber die Gefühle bleiben kalt: Mel Gibson, Amat Escalante und Roan Johnson zeigen ihre Filme am Lido. Für den einzig nennenswerten Gefühlsausbruch sorgt der italienische Wettbewerbsbeitrag.