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Kinofilm „Independence Day 2“ : Sela Ward wird Präsidentin der Vereinigten Staaten

  • Aktualisiert am

Präsidabel: Sela Ward im September in New York Bild: Picture-Alliance

Eine Frau im Weißen Haus hat es noch nicht gegeben. Der deutsche Hollywood-Regisseur Roland Emmerich will das ändern, zumindest auf der Leinwand. In „Independence Day 2“ hat Amerika eine Präsidentin.

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          Roland Emmerich machte es am Montag auf Twitter amtlich: Er freue sich, mitteilen zu dürfen, dass Sela Ward für „Independence Day 2“ offiziell „vereidigt“ worden sei, gab der deutsche Hollywood-Regisseur bei dem Kurznachrichtendienst bekannt. Dazu postete er ein Foto von Ward. Emmerich hatte die Schauspielerin zuvor schon für seinen Film „The Day After Tomorrow“ (2004) vor die Kamera geholt. Nun wird sie in der Science-Fiction-Fortsetzung „Independence Day 2“ zur amerikanischen Präsidentin.

          Ward war außer in Kinofilmen auch in mehreren Serien zu sehen. Sie spielte in „Dr. House“ dessen Ex-Freundin und in der Krimiserie „CSI New York“ die Ermittlerin Josephine „Jo“ Danville.

          Dem Kinoportal „Deadline.com“ zufolge heißt die fiktive Chefin im Weißen Haus Präsidentin Lanford. Sie löst damit ihren Vorgänger aus dem Originalfilm „Independence Day“ (1996), Präsident Thomas J. Whitmore (Bill Pullman), ab. Damals bedrohte ein gigantisches Raumschiff die Erde, Außerirdische zerstörten Dutzende Städte, darunter auch Washington samt dem Weißem Haus.

          Für „Independence Day 2“ sind bereits Jeff Goldblum, Vivica A. Fox, Judd Hirsch, Liam Hemsworth, Charlotte Gainsbourg und Bill Pullman an Bord. Zwanzig Jahre später - im Juni 2016 - soll die Fortsetzung des Science-Fiction-Spektakels ins Kino kommen. Die Drehvorbereitungen sind bereits angelaufen.

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