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Kinocharts : Tierwesen rotten sich an der Spitze zusammen

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Katherine Waterston und Eddie Redmayne in „Grindelwalds Verbrechen“, dem zweiten Teil der „Phantastische Tierwesen“-Reihe Bild: Picture-Alliance

Es rappelt im Karton: Während sie in Amerika enttäuschten, räumen „Phantastische Tierwesen“ in Deutschland ganz ordentlich ab.

          Der Fantasy-Film „Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen“ behauptet sich weiter an der Spitze der Offiziellen Deutschen Kinocharts. Wie Media Control am Montag mitteilte, sahen fast 633.000 Wochenendbesucher den Film von Regisseur David Yates nach einem Drehbuch von Joanne K. Rowling („Harry Potter“) in der zweiten Einspielwoche. Unverändert zur Vorwoche blieben auch die Ränge zwei bis fünf.

          Der biografische Film „Bohemian Rhapsody“ über Queen-Sänger Freddie Mercury mit Rami Malek in der Hauptrolle hatte etwa 213.000 Wochenendbesucher und steht auf Platz zwei. Danach folgt der Disney-Film „Der Nussknacker & die vier Reiche“ mit etwa 98.000 Wochenendbesuchern.

          Auf Rang vier basierend auf vorläufigen Trendzahlen steht weiter die Komödie „25 km/h“ mit Lars Eidinger und Bjarne Mädel (77.000 Besucher). Auf Platz fünf blieb die schwarze Komödie „Nur ein kleiner Gefallen“ mit Anna Kendrick und Blake Lively in den Hauptrollen (54.000 Wochenendbesucher).

          In Nordamerika hat am verlängerten Thanksgiving-Wochenende der stämmige Bursche Ralph aus Disneys neuem Animationsfilm „Ralph Breaks the Internet“ viele Menschen ins Kino gelockt. Die Geschichte um Randale-Ralph und Rennfahrerin Vanellope von Schweetz aus einem Videospiel spielte über fünf Tage 84,6 Millionen Dollar (74,6 Mio Euro) ein. Das war nach „Frozen“ (dt. „Die Eiskönigin - Völlig unverfroren“) aus dem Herbst 2013 der zweitbeste Thanksgiving-Start überhaupt, berichtete der Branchendienst Box Office Mojo.

          Das liebenswerte Duo muss im Film ein Videospiel verlassen, um im Internet nach einem Ersatzteil für ihr Rennspiel zu suchen. Dabei lernen sie den Algorithmus Yesss kennen, treffen allerlei Figuren aus dem Disney-Universum und hinterlassen bald eine Spur der Verwüstung. Der Nachfolger von „Ralph reichts“ aus dem Jahr 2012 läuft in Deutschland im Januar unter dem Titel „Ralph reichts 2: Chaos im Netz“ an.

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          Auch den zweiten Platz der Kinocharts in Nordamerika holte ein Nachfolger-Titel: „Creed II“ erzählt die Geschichte von Boxer Donnie Creed (Michael B. Jordan) weiter, der sich Unterstützung von Rocky Balboa (Sylvester Stallone) holt. Über fünf Tage spielte das neu eingestiegene Drama in den USA und Kanada 55 Millionen Dollar (48,5 Mio Euro) ein.

          Auf den dritten Platz des Rankings fiel „Fantastic Beasts: The Crimes of Grindelwald“ (dt. „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“), der neue Film aus der „Harry Potter“-Welt, der schon in der Vorwoche unter den Erwartungen geblieben war.

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