https://www.faz.net/-gqz-9933q

Greta Gerwig über „Lady Bird“ : Besser als Sex und Schokolade

  • -Aktualisiert am

Die Schauspielerin und Regisseurin Greta Gerwig Bild: Getty

Worin der größte Thrill beim Regieführen liegt, wie sie die Hauptdarstellerin für ihren neuen Film fand und warum man beim Drehen mit dem Schlimmsten rechnen muss: Greta Gerwig über „Lady Bird“.

          6 Min.

          Kaum war sie 2010 in Noah Baumbachs Film „Greenberg“ erfolgreich, hatte sie auch schon den Ruf, das „It-Girl der Generation Y“ zu sein. Mit einer Mischung aus Naivität und Sinn für Selbstironie spielte Greta Gerwig bei Ivan Reitman („Freundschaft plus“) und Woody Allen („To Rome with Love“), wurde Co-Autorin bei Baumbachs „Frances Ha“ und „Mistress America“. Ihr Regiedebüt „Lady Bird“ wurde im vergangenen Jahr in Telluride und Toronto gefeiert. Das tragikomische Porträt eines rebellischen Teenagers gewann diverse Kritikerpreise und wurde erst für vier Golden Globes, dann für fünf Oscars nominiert. „Lady Bird“ ging dann bei den Oscars leer aus, doch Greta Gerwig war erst die fünfte Frau in der Geschichte der Oscars, die in der Kategorie „Beste Regie“ nominiert war – nach Lina Wertmüller, Jane Campion, Sofia Coppola und Kathryn Bigelow (die als Einzige gewann, 2010 für „The Hurt Locker“).

          Vor fünf Jahren erzählten Sie, dass Sie von einem eigenen Film träumen. Nun waren es bei ihrem Debüt fünf Oscarnominierungen für „Lady Bird“. Wagt man, so wild zu träumen?

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

          FAZ.NET komplett

          : Neu

          F.A.Z. Woche digital

          F.A.Z. Digital – Jubiläumsangebot!

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+