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Kinocharts : Weiblicher Witz überflügelt Superhelden

  • Aktualisiert am

Dakota Johnson und Rebel Wilson nach einer langen Partynacht in „How To Be Single“ Bild: AP

Gerade duellierten sich noch die Actionhelden Batman und Superman an der Spitze der Kinocharts. Nun haben ihnen sehr unterschiedliche Frauen die Grenzen aufgezeigt – hierzulande und in Nordamerika.

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          Der Star aus „Fifty Shades of Grey“, Dakota Johnson, hat die Superhelden Batman und Superman von der Spitze der deutschen Kinocharts verdrängt. Die Komödie „How To Be Single“ brachte es an ihrem ersten Wochenende auf knapp 206.000 Besucher, wie Media Control an diesem Montag mitteilte. Dakota Johnson spielt darin eine junge Frau, die sich von ihrem Freund trennt, um endlich all die Dinge machen zu können, für die ihre Beziehung keinen Raum gelassen hat.

          Video-Filmkritik : „Zoomania“

          Das Disney-Abenteuer „Zoomania“ liegt mit rund 144.400 Besuchern weiterhin auf dem zweiten Platz und hat insgesamt in den deutschen Kinos schon mehr als drei Millionen Besucher erreicht. Ganz neu auf Platz drei steigt „The Huntsman & The Ice Queen“ ein. Das Fantasy-Abenteuer mit Charlize Theron und Chris Hemsworth lockte zwischen Donnerstag und Sonntag gut 131.300 Fans in die Kinos.

          Video-Filmkritik : „Batman V Superman“

          „Batman vs Superman: Dawn of Justice“ fällt mit 127.300 Zuschauern auf den vierten Platz zurück. Insgesamt steht die Superhelden-Verfilmung nun bei 1,33 Millionen Besuchern. Für die Animationskomödie „Kung Fu Panda 3“, bisher Dritter, reicht es mit rund 52.100 Besuchern gerade noch zum fünften Platz.

          Hauchdünner Sieg mit 0,4 Millionen Dollar Vorsprung

          Auch in Nordamerika liegt die Führung der Kinocharts nicht länger in den Händen der beiden Superhelden. Sie wurden ebenfalls von einem Film mit einer Frau in der Hauptrolle vom Thron gestoßen. Die Komödie „Die Chefin (The Boss)“ mit Melissa McCarthy spielte zum Start an den Kinokassen in den Vereinigten Staaten und Kanada am Wochenende rund 23,48 Millionen Dollar (etwa 20,5 Millionen Euro) ein und setzte sich damit knapp an die Spitze, wie der „Hollywood Reporter“ am Sonntag berichtete. Der Film kommt in Deutschland in rund zwei Wochen in die Kinos.

          Unverhofft kommt oft: Melissa McCarthy und Kristen Bell in „The Boss“
          Unverhofft kommt oft: Melissa McCarthy und Kristen Bell in „The Boss“ : Bild: AP

          Batman und Superman spielten hier in ihrer dritten Woche nur rund 23,44 Millionen Dollar ein und mussten sich der „Chefin“ hauchdünn geschlagen geben. Auf dem dritten Platz landete „Zoomania“ mit rund 14,4 Millionen Dollar. Der zweite Neueinsteiger unter den ersten fünf war am Wochenende „Hardcore“. Der Actionfilm, der in der kommenden Woche in Deutschland startet, spielte rund fünf Millionen Dollar ein und landete auf dem fünften Rang. Davor konnte sich noch die Komödie „My Big Fat Greek Wedding 2“ mit 6,4 Millionen Dollar plazieren.

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