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Zurück ins alte Rom : Ridley Scott plant „Gladiator“-Fortsetzung

  • Aktualisiert am

Russel Crowe alias Maximus greift an im Original-„Gladiator“. Bild: Picture-Alliance / United Archiv

Der Erfolg von „Gladiator“ läutete eine Welle von Monumentalfilmen ein. Nach fast 20 Jahren soll eine Fortsetzung kommen. Russell Crowe wird allerdings aus nachvollziehbaren Gründen nicht mehr die Hauptrolle spielen.

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          Der Monumentalfilm „Gladiator“ war 2001 der große Oscar-Abräumer. Das bildgewaltige Epos unter der Regie von Ridley Scott gewann fünf Trophäen, darunter als bester Film und für Hauptdarsteller Russell Crowe. Nun hat der mittlerweile 80 Jahre alte Scott eine Fortsetzung ins Visier genommen, wie die Branchenblätter „Deadline.com“, „Hollywood Reporter“ und andere Medien am Donnerstag berichteten. Drehbuchautor Peter Craig („Die Tribute von Panem“, „Top Gun: Maverick“) sei mit dem Skript für „Gladiator 2“ beauftragt worden, hieß es.

          Am Ende des Originalfilms sterben beide Hauptfiguren im Zweikampf, der als Held gefeierte Gladiator (Crowe) und sein Rivale, der hinterhältige Kaiser-Sohn Commodus (Joaquin Phoenix). Die Fortsetzung soll sich um den jungen Lucius, Sohn der Commodus-Schwester Lucilla (Connie Nielsen), drehen.

          Der Brite Scott drehte zuletzt das Drama „Alles Geld der Welt“ (2017). Bei „Blade Runner 2049“ (2017), der Fortsetzung seines Science-Fiction-Hits „Blade Runner“ aus dem Jahr 1982, war er nur als ausführender Produzent an Bord, Regie führte der Kanadier Denis Villeneuve.

          Über einen möglichen Drehstart für „Gladiator 2“ wurde zunächst nichts bekannt.

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