https://www.faz.net/-gqz-8vu7l

Sandra Hüller in „Fack Ju Göhte“ : „Toni Erdmann“-Star hilft Zeki Müller

  • Aktualisiert am

So eine Freude: Sandra Hüller Ende Januar in München, frisch ausgezeichnet mit dem Bayerischen Filmpreis Bild: dpa

Von der Unternehmensberaterin zur Pädagogin: Im dritten Teil der Schulkomödie bekommt es Elyas M’Barek mit Sandra Hüller zu tun. Der „Toni Erdmann“-Star soll an der Münchner Goethe-Schule für Ordnung sorgen.

          Zusammen bringen es der Film „Fack Ju Göhte“ und seine Fortsetzung auf rund 15,1 Millionen Kinobesucher. Noch in diesem Frühling soll mit den Dreharbeiten für den dritten Teil begonnen werden, wie die Produktionsfirma Constantin Film an diesem Montag bekanntgab. Geplanter Kinostart ist der 26. Oktober.

          Regisseur Bora Dagtekin (l.) mit der Schauspielerin Karoline Herfurth und Schauspieler Elyas M’Barek bei der Premiere des zweiten Teils von „Fuck Ju Göhte“. Das Team wird auch im neuen Teil zusammen arbeiten.

          Im dritten Teil erhält Zeki Müller prominente Unterstützung: Sandra Hüller, die zuletzt in Maren Ades vielfach ausgezeichnetem Film „Toni Erdmann“ glänzte, soll den Lehrer als schlagfertige Pädagogin im Schulalltag unterstützen. Mit Corinna Harfouch ist eine weitere prominente deutsche Schauspielerin neu dabei. Ansonsten bleibt es weitgehend bei der Erfolgsbesetzung. Der Schauspieler Elyas M'Barek wird darin abermals die Hauptrolle Zeki Müller spielen. Die schicksalhafte Geschichte des ehemaligen Bankräubers, der als Aushilfslehrer an der Münchner Goethe-Schule tätig werden muss, um an sein mittlerweile von einer Turnhalle überbautes Raubgut zu gelangen, wird im neuen Teil fortgesetzt.

          Jella Haase ist als Chantal, Karoline Herfurth als Lisi Schnabelstedt, Max von der Groeben als Danger, Katja Riemann als Direktorin Gerster und Uschi Glas als deren Lehrerkollegin Frau Leimbach-Knorr wieder mit dabei. Auch hinter den Kulissen ändert sich nichts: Regie und Drehbuch übernimmt abermals Bora Dagtekin.

          Weitere Themen

          „Harri Pinter Drecksau“ Video-Seite öffnen

          Trailer : „Harri Pinter Drecksau“

          Jürgen Maurer spielt Harri Pinter, einen Mitvierziger, der von sich und seinem Auftritt mehr als überzeugt ist. Als seine Freundin ihn jedoch betrügt, gerät sein Selbstbild ins Wanken. Der österreichische Film läuft am 19.07.2019 um 20.15 Uhr auf arte.

          Im begehbaren Familienalbum

          Analoge Fotografie : Im begehbaren Familienalbum

          Warum beschäftigt sich der kanadische Künstler Michel Campeau mit einer scheinbar anachronistischen Fototechnik? Eine Frankfurter Ausstellung geht einer der größten Zäsuren in der Entwicklung der Fotografie nach.

          Topmeldungen

          Müssen sich auf Reformen einigen: Luigi Di Maio und Matteo Salvini im Februar in Rom

          Italiens Regierung : Salvini droht mit vorgezogenen Wahlen – mal wieder

          Italiens Innenminister steht wegen der Affäre um mögliche Parteispenden aus Russland unter Druck – und bedrängt nun seinen Koalitionspartner. Es sei noch genügend Zeit, das Parlament aufzulösen und nach der Sommerpause neu zu wählen.

          Bayern München : Die klare Botschaft des Manuel Neuer

          Dortmund hat kräftig aufgerüstet. Die Bayern indes kommen auf dem Transfermarkt nicht so richtig voran. Torwart Manuel Neuer sieht das gelassen – und verrät, welches besondere Ziel die Münchner antreibt.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.