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Kinocharts : Mr. Grey bittet zum Tanz

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Anastasia Steele (Dakota Johnson) und Christian Grey (Jamie Dorman) bei ihrer Hochzeit im dritten Film von „Fifty Shades of Grey“ Bild: dpa

Auch der dritte Teil der Erotikreihe „Fifty Shades of Grey“ läuft in den amerikanischen und deutschen Kinos bestens. Zwei Kinderfilme landeten auf Platz zwei.

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          Mit mehr als 725.000 Zuschauern hat der dritte Teil der Erotik-Romanze „Fifty Shades Of Grey“ den bisher besten Kinostart des Jahres in Deutschland hingelegt. „Befreite Lust“ kam am Startwochenende allerdings nicht an die Vorgängerfilme heran: 2015 war der erste Teil in Deutschland auf 1,35 Millionen gekommen, mit der Fortsetzung „Gefährliche Liebe“ wurden zwei Jahre später noch 847.000 Besucher erreicht, wie Media Control mitteilte.

          Der Kinderfilm „Die kleine Hexe“ rutschte nach vorläufigen Trendzahlen mit 204.000 Besuchern von Donnerstag bis Sonntag auf den zweiten Platz ab. Dritter bleibt das Familiendrama „Wunder“ mit Julia Roberts (130.000). Vom zweiten auf den vierten Platz fiel der Science-Fiction-Thriller „Maze Runner - Die Auserwählten in der Todeszone“ mit 124.000 Wochenendbesuchern. Die Familienkomödie „Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft“ folgt mit 75.000 Zuschauern auf der Fünf.

          Auch in Amerika hat sich „Fifty Shades of Grey“ als Kinoschlager erwiesen. Der dritte Teil der Erotikreihe spielte an seinem Eröffnungswochenende in den Vereinigten Staaten und in Kanada rund 38,8 Millionen Dollar (etwa 32 Millionen Euro) ein, wie der „Hollywood Reporter“ berichtete.

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          Auf dem zweiten Platz landete der Zeichentrickfilm „Peter Hase“ mit rund 25 Millionen Dollar. Der Kinderfilm soll im März in den deutschen Kinos starten. Ein weiterer Neueinsteiger gelangte auf den dritten Platz: Der Thriller „The 15:17 to Paris“ unter der Regie von Clint Eastwood, der Anfang März auch in Deutschland zu sehen sein soll, spielte rund 12,6 Millionen Dollar ein.

          Der Vorwochensieger musste sich unterdessen mit dem vierten Platz begnügen: „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ spielte in seiner achten Woche rund 9,8 Millionen Dollar ein. Ebenfalls in der achten Woche schaffte es „Greatest Showman“ mit Hugh Jackman noch auf den fünften Platz: Er spielte rund 6,4 Millionen Dollar ein.

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