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Miles Davis’ „Kind of Blue“ : Jazz-Schlagzeuger Jimmy Cobb gestorben

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Jimmy Cobb, geboren am 20. Januar 1929 in Washington, gestorben am 24. Mai 2020 in New York, 1991 im Jazz Café in London Bild: Picture-Alliance

Er spielte mit Charlie Parker und Billie Holiday. Berühmt gemacht hat ihn aber ein legendäres Album von Miles Davis. Im Alter von 91 Jahren ist der Schlagzeuger Jimmy Cobb in New York gestorben.

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          Der Jazz-Schlagzeuger Jimmy Cobb, der gemeinsam mit dem Trompeter Miles Davis (1926 – 1991) das legendäre Album „Kind of Blue“ aufnahm, ist tot. Cobb sei im Alter von 91 Jahren in New York an Lungenkrebs gestorben, sagte seine Witwe Eleana Tee Cobb dem amerikanischen Rundfunksender NPR. Bis vor wenigen Jahren war Cobb noch häufig aufgetreten, dann aber mehrten sich Berichte, dass er erkrankt sei.

          Der 1929 in Washington geborene Cobb spielte im Lauf seiner jahrzehntelangen Karriere mit vielen Musiklegenden zusammen, wie beispielsweise Billie Holiday oder Charlie Parker. Eine Zeit lang war er Teil eines Sextetts um Trompeter Davis, das 1959 das Album „Kind of Blue“ aufnahm, das bis heute als Meilenstein der Jazz-Geschichte gilt. Cobb, Vater von zwei Töchtern, war der letzte Überlebende dieses Sextetts.

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