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Interviews : 111 Interviews der Kulturredaktion

  • Aktualisiert am

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Kultur-Interviews aus zwei Jahren FAZ.NET, alphabetisch geordnet.

          5 Min.

          Schauspieler und Schriftsteller, Musiker und Mäzene, Philosophen und Politiker haben erzählt, über ihre Arbeit und ihr Leben, ihre Pläne, Ideen und Ansichten. In einer Übersicht hat das FAZ.NET-Kulturressort die Interviews der vergangenen zwei Jahre alphabetisch sortiert. Zum Stöbern und Nachlesen.

          A

          Mario Adorf, Schauspieler, über seine Rolle im Holocaust-Film „Epsteins Nacht“
          Tariq Ali, Schriftsteller: „Musharraf fürchtet die islamischen Radikalen“
          Woody Allen, Regisseur, über seine Ideenwerkstatt
          Götz Alsmann, Kabarettist, Musiker und Moderator: „Mancher Fernseh-Mist erledigt sich zum Glück von selbst“
          , Regisseur: „Gosford Park“ ist eine Sozialsatire, als Krimi verkleidet
          Manuel Andrack, Redakteur und Fußballkenner: „Deutschland wird Vize-Weltmeister“




          „Die NS-Zeit hat mich geprägt”: Mario Adorf
          „Die NS-Zeit hat mich geprägt”: Mario Adorf : Bild: dpa

          B

          Michael Bay, „Pearl-Harbor“-Regisseur: „Wer im Pyjama von einem Angriff überrascht wird, merkt sich das“
          Ben Becker, Schauspieler, über seinen schlechten Ruf
          Frédéric Beigbeder, Schriftsteller: „Wir träumen davon, der Werbung ähnlich zu werden“
          Josef Bierbichler, Schauspieler und Autor: „Beim Spielen brauche ich heute viel weniger Umwege als früher“
          Stephan Braunfels, Architekt, über das Paul-Löbe-Haus in Berlin: „Für mich ist das Gebäude so noch nicht fertig!“
          Frieder Burda, Kunstmäzen: „Kunst taugt nicht als Geldanlage“




          C

          Alex Capus, Schriftsteller: „Man muss auch einen historischen Stoff skrupellos erzählen“
          , Raver, über die Probleme der Loveparade

          Douglas Coupland, Autor: „Ich stehe im Dienst der Popkultur“
          Penélope Cruz, Schauspielerin: „Ein hübsches Gesicht reicht nicht, um Erfolg zu haben“

          D

          Lord Ralf Dahrendorf, Soziologe und Politiker: „Die Deutschen sind zu missmutig“
          , Disney-Zeichner: „Computer-Animation ist mir zu kalt“

          Willem Baron van Dedem, Kunstmesse-Präsident: „Die Tefaf ist krisenfest“
          Doris Dörrie, Regisseurin und Autorin: „Ich möchte immer jemand anderes sein“
          Vikter Duplaix, Musiker, Produzent und DJ: „Mein neues Leben als Sänger“

          E

          Horst Eckert, Krimiautor: „Autoren dürfen sich nicht darauf ausruhen, zu Beginn einen Mord aufzutischen“

          Peter Eisenman, Architekt: „Ich hatte lange Zeit Angst zu bauen“
          Elisa, Italo-Popstar: „Ich habe nie auf meine Manager gehört“
          Sidsel Endresen und Bugge Wesseltoft, Jazzmusiker: Es geht nicht um den Stil, sondern um den Gedanken

          F

          Norman Finkelstein, Politologe: „Amerika ist außer Kontrolle“

          Matthew Fuller, Medienkünstler, über Software als Kunst

          G

          Daniel Goeudevert, Manager, Dozent und Buchautor: „Bildung hält eine Gemeinschaft zusammen“
          José Alberto González García, Kulturhauptstadt-Planer, über Salamanca und den Bilbao-Effekt
          Peter Glaser, Bachmann-Preisträger: „Es gibt keinen größeren Schmerz, als nicht verstanden zu werden“
          Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender von Viva: „Wir verkaufen kein Lebensgefühl, sondern reflektieren es.“
          Peter Greenaway, Regisseur und Dramatiker: „Das Kino ist tot“
          Boris Groys, Kunsttheoretiker, über die Zukunft der Museen
          Batya Gur, israelische Autorin: „Gebt den Palästinensern einen Staat“





          H

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