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Harald Schmidt als Tänzer : „Egon, du machst mich wahnsinnig!“

  • Aktualisiert am

Harald Schmidt macht aus der Beckerfaust ein Pas de deux. Im Tanztheater käme er damit sicher durch Bild: Wiebke Hüster

Harald Schmidt moderiert zum ersten Mal eine Ballett-Gala im Gelsenkirchener „Musiktheater im Revier“: Wie hält der Entertainer es mit dem Tanz?

          Wir reden heute über Tanz. Schon nervös?

          Ich tanze ja nicht, oder muss ich? (lacht).

          Na ja, aber Sie äußern sich dazu. Der Film „Black Swan“ erlitt in Ihrer Show eine empfindliche Parodie-Breitseite, als Katrin Bauerfeind mit Diadem und im Tutu moderierte...

          Wir kamen darauf, weil diesen Film wahnsinnig viele Leute gesehen haben, die Hauptdarstellerin hat einen „Oscar“ gewonnen, da kann man eine gewisse Bekanntheit voraussetzen. Ich denke auch, dass der Film nichts mit der Ballettwelt heute zu tun hat, sondern dass darin massiv Klischeevorstellungen aufgerufen werden: Also erstens die Eislaufmutter und zweitens die These, dass eine Tänzerin erst wirklich gut wird, wenn sie Sex mit dem Choreographen hat.

          Aber so viele Choreographen sind doch schwul.

          Mittlerweile nicht mehr, das ist fast ein Klischee.

          Der von „Black Swan“, Benjamin Millepied, nicht, klar, er ist jetzt mit Natalie Portman verheiratet.

          Ich glaube, unter den Tänzern gibt es viel weniger Schwule, als das Vorurteil es will. Das ist doch die ideale Kunstform - als heterosexueller Ballettstar - was das Wildern im Publikum angeht! Wir haben den Film einfach noch mal reduziert, auf das Diadem.

          Mich hat damals so geärgert, dass es bis nach der Oscar-Verleihung so dargestellt wurde, als wäre Natalie Portman in fast allen Tanzszenen selbst zu sehen. Das ist dann die Sorte Oscar, die auch Demi Moore für „GI Jane“ bekam - wenn sich nämlich Schauspieler so extrem verwandeln für eine Rolle, dass sie kaum wiederzuerkennen sind und schier übermenschliche Anstrengungen für eine Metamorphose unternommen haben, Moore mit antrainierten Männermuskeln und so ...

          Es gibt eine Liste, aus der hervorgeht, dass die sicherste Garantie für einen Oscar irgendeine Form von Behinderung ist. Was man aus dem Kopf aufzählen kann, ist Dustin Hoffmann in „Rain Man“, Robert De Niro mit dreißig Kilo Gewichtszunahme für „Raging Bull“, Al Pacino blind in „Der Duft der Frauen“. In gewisser Weise geht auch vieles, was Daniel Day-Lewis spielt, in diese Richtung - also jetzt nicht gerade Lincoln (lacht), aber eben „Mein linker Fuß“. Man weiß ja, was von der Oscar-Verleihung zu halten ist, und welch hoher Prozentsatz von Academy-Mitgliedern die Filme gar nicht sieht.

          Bereits 2003 haben Sie im deutschen Fernsehen behauptet, nicht mehr als dreimal in Ihrem Leben getanzt zu haben. Sind Gelegenheiten dazugekommen?

          Nein!

          Darf ich fragen welche drei Gelegenheiten das waren?

          Zwei Mal geschah das Unvorstellbare im Rahmen von Theateraufführungen, und das andere Mal war eine Situation, in der es sich gar nicht vermeiden ließ...

          Die eigene Hochzeit?

          Hab ja nicht geheiratet, aber auch bei fremden Hochzeiten war ich kaum mal. Ich kann einfach nicht tanzen, in meiner eigenen Wahrnehmung.

          Ich finde, Sie sehen dabei ganz gut aus.

          Wo wollen Sie mich denn tanzen gesehen haben?

          In Ihrer Sendung, irgendwann 2003, Sie halten da eine Zeitungsseite hoch „Das Tanzflächen-Theater“ und führen die darauf beschriebenen Tanzarten vor, die Männern möglich sind. Das Erste war: Becken vor und zurück, dazu „Bäckerfäuste“. Wieso eigentlich Bäckerfäuste?

          Keine Ahnung, keine Erinnerung mehr. (Anm. d. Red.: Unsere Tanzkritikerin und ihr Gesprächspartner reden gerade von „Beckerfäusten“, benannt nach Boris Beckers Triumphgeste beim Tennis.)

          Dann kam ein irre guter Luftgitarrentanz, am Ende gingen Sie auf die Knie - das sah ziemlich nach Gymnasiast aus, klasse.

          Ich erinnere mich wirklich an nichts...

          Andrack machte dann „Das Zeigen auf die geilen Schnitten, die man nicht kriegt“ und „Das Zeigen an die Decke, auch verbunden mit dem Wuschel“. Der „Wuschel“ ist eine alte pantomimische Bewegung aus dem Ballett, die „Tanzen“ bedeuten soll.

          Keinen blassen Schimmer.

          Und das soll ich jetzt glauben. Zum Schluss wurde der Scharfe Sven rausgeschickt zum Headbanging.

          Der Scharfe Sven, ja. Sven war ein Naturtalent. Der war Requisiteur bei uns, aber für viele Stunts zuständig, er fuhr mit dem Einrad nackt durchs Studio. Der kann sich toll bewegen. Ich finde es ja gut, wenn Leute sich toll bewegen, nur meinen Ansprüchen genüge ich selbst nicht, da schaue ich es mir lieber bei Leuten an, die es können.

          Aber Tanzstunden haben doch garantiert zu Ihrer Schauspielausbildung gehört. Walzer? Foxtrott? Cha-Cha-Cha?

          Viel seriöser. Wir hatten jeden Morgen eine Stunde Bewegungstraining, mit Pianist.

          Bei so einer Ausdruckstänzerin? O Gott!

          Ja, herrlich. Damals war ich schon fit, denn zu der hat man sich auch mit noch besoffenem Kopf geschleppt. Man hat dann „Chorus Line“ und so kleinere Choreographien gemacht.

          Also doch.

          Aber auch da gab’s Leute, die das viel besser konnten.

          Es ist ja auch nicht so leicht, wenn man so groß ist. Nicht umsonst sind viele brillante Tänzer eher kleiner als Sie. Dann hat man eine starke Mitte und nicht zu lange Extremitäten zu bewegen.

          Bis man mal verstanden hat, was es bedeutet, einen Arm auszustrecken und die Spannung zu halten - dabei ist das auch beim Schauspieler wichtig. Sonst sieht es nach nichts aus, nur schlaksig. Das hat mich fasziniert, aber mir war klar, dass Tanzen für mich beruflich nicht in Frage kommt.

          Ist es nicht auch für Schauspieler wichtig, sich zu quälen, um elastisch zu bleiben?

          O doch. Aber ich bin ja kein Schauspieler! Ich habe ja mein Berufsleben auf die Bewegungsabläufe abgestellt, die mir Spaß machen.

          Entschiedenes Sitzen?

          Das ist Brecht: Der Schauspieler soll sich die Bewegungen so einteilen, dass sie ihm Genuss bereiten. Er meint natürlich, die Bewegungen, die die Rolle erfordert, müssen dann Spaß machen. Aber ich mache alles überwiegend sitzend, oder ich stehe am Anfang bei dem Stand-up.

          Aber solche Tanzsachen würden Sie nicht mehr machen.

          Nein. Nein, nein, nein.

          Schade. Als letzter Stil in dem Sketch kommt dann Skifahren zu Ska-Musik - da sagen Sie, zur New Wave Zeit hätten Sie schon keinen Sex mehr gehabt und daher hätte sich das Tanzen auch nicht gelohnt. Also mich hat noch kein Mann durch seinen Tanzstil ins Bett gekriegt, aber gut, ich bin ja auch verwöhnt.

          Ich kriege viele, viele Sachen erzählt, an die ich keinerlei Erinnerung habe. Ich habe ja auch schon jede Perücke und jede rote Nase mal aufgehabt.

          Trotzdem war Ihre Tanznummer zeitlos schön.

          Das kann schon sein, dass Sie das finden. Wir hatten ja auch bei „Schmidteinander“ mit Feuerstein eine Parodie, die hieß „Tanztheater“. Darin haben wir so quasi Pina Bausch gemacht.

          Was, Sie haben sich über das Tanztheater lustig gemacht?

          Ja. Aber das ist natürlich komplett vorbei. Pina Bausch lebt nicht mehr, und mein heutiges Publikum wüsste auch gar nicht, wer Pina Bausch war. Sie können das gar nicht mehr parodieren, weil das zwanzig Jahre her ist. Damals gab es noch eine Schicht, die zumindest wusste, dass es so etwas gibt. Das können Sie heute alles vergessen.

          Wem sagen Sie das. Ich bin Tanzkritikerin, wenn ich irgendwo meinen Beruf nenne, sagen die Leute: „Ähäh, ja, schön“ - mit einem Blick, der sagt, „Hoffentlich fängt sie jetzt bloß nicht an, darüber zu reden.“ Aber die Theater sind immer voll. Keine Ahnung, wo sich die Ballettfans tagsüber verbergen. Sie aber waren auf dem Weg zum Musicalstar. In „Anatevka“ mussten Sie einen einzigen Satz singen...

          Genau: „Sie sind so glücklich und zufrieden.“

          ... und nicht einen Schritt tanzen?

          Doch, da war eine Choreographin. Aber „Anatevka“, das ist ja dreißig Jahre her! Da dachte ich noch, mit einem Spitzenchoreographen und viel Training würde ich ein super Musicaltänzer werden.

          Das wär doch was gewesen.

          Es war mir einfach zu schmerzhaft. Ich hatte keine Lust, die Stirn aufs Knie zu kriegen. Unsere Lehrerin an der Schauspielschule setzte sich uns ja ins Kreuz: „Los, Schatzi, weiter runter!“ Das war schon Hardcore. Ich hab’s lieber bleibenlassen.

          In der Arbeit mit Schauspielern hat sich einiges geändert. Nur im Tanz sagt Ihnen der Choreograph genau, was Sie zu tun haben. Hatten Sie schon dazu einfach keine Lust?

          So weit kam es gar nicht. Dazu war ich nicht lange genug am Theater, erstens, und zweitens waren die Rollen gar nicht groß genug. Die einzige Anweisung, die ich bekam, war ein „Komm mal ein bisschen schneller“ oder „Stell dich mal ein bisschen weiter nach links“. Ich habe ja nie eine Hauptrolle gespielt.

          Abba sangen „Meine Mutter sagt, ich war ein Tänzer, bevor ich laufen konnte, ich sang, bevor ich sprach...“ Also trifft das auf Sie nicht zu.

          „Thank you for the music“! Nein, so war das bei mir nicht. Ich war total unsportlich und der Einzige in der Klasse, der eine Brille hatte. Das ist alles eine logische Entwicklung hin zu einer Tätigkeit hinter dem Schreibtisch.

          Harald Schmidt, heute ist das nicht Ihre erste Gala, aber Ihre erste Ballett-Gala. Das machen Sie, weil die Gelsenkirchener Ballettdirektorin Bridget Breiner, vorher ein Star des Stuttgarter Balletts, Sie in ihrem „Prinzen von Dänemark“ 2008 so gut aussehen ließ tänzerisch.

          Nur für sie. Sie hat eine tolle Choreographie für „Hamlet“ gemacht. Sie hat diese klassische Ausbildung, aber als Amerikanerin Sinn für Unterhaltung. Und ich sage Ihnen, deutsche Schauspieler zum Tanzen zu bringen, ist noch mal einen Zacken komplizierter.

          Und wie hat sie sie dazu bekommen, das durchzuhalten? Bridget Breiner ist eine zarte, ätherische Schönheit. Waren Sie denn da nicht automatisch alle still?

          Doch, man fand’s natürlich schon unverschämt ihr gegenüber, aber da hatte man dann ja schon vier Stunden geprobt. Dennoch hat sie das toll gemacht und ich habe mich sehr gefreut, dass sie dann in Gelsenkirchen anfing. Wir sind locker in Kontakt geblieben - und als sie wegen der Gala gefragt hat, habe ich sofort zugesagt. Ich finde diese Veranstaltung für Gelsenkirchen wichtig. Und ich mache es rein für Bridget.

          Für wen schwärmen Sie noch?

          Ich erinnere mich an Egon Madsen in John Crankos „Jeu de cartes“. Ich bin genau wie das Stuttgarter Ballettpublikum. Es ist wurscht, was da auf der Bühne heute passiert, ich sehe immer noch Egon Madsen springen. Das zeigt die Stuttgarter Anhänglichkeit. So war das ja auch bei Claus Peymann im Schauspiel.

          Mein Mega-Balletterlebnis hatte ich übrigens mit Birgit Keil, aber außerhalb des Theaters. Ich stand als Schüler auf dem Stuttgarter Bahnhof am Gleis, als aus dem D-Zug aus Basel Marcia Haydée, Richard Cragun, Birgit Keil und Egon Madsen stiegen. Birgit Keil sah aus wie aus „Anna Karenina“, mehr Pelz geht nicht. Der Bahnsteig teilte sich wie das Wasser, denn die vier gingen einfach da in einer Phalanx daher. Plötzlich blieb Birgit Keil stehen und rief aus: „Egon, du machst mich wahnsinnig!“ Und das ersetzt für mich eine ganze Choreographie.

          Das habe ich immer bewundert, ich fand es schon in der Schule frustrierend, wenn die Tänzer in die Kantine kamen, um sich einen Löffel zu holen oder sich nach einer halben Banane zu beugen, mehr ist es ja gar nicht, aber das sind bei denen einfach andere Bewegungsabläufe. Das ist wie bei Profisportlern. Wenn ein Fußballer gegen den Ball tritt, hat das nichts mit einem Laien zu tun, der mal gerne kickt. Oder wenn die Tänzer dann auf Theaterfeste kamen in ihren Privatklamotten und mit einem Glas in der Hand einfach so ein bisschen herumhotteten. Es ist eigentlich unfassbar frustrierend für jemanden, der das nicht kann.

          Ich finde das ansteckend.

          Aber wollen Sie dann daneben den Verwaltungsdirektor mit seiner Lebensabschnittspartnerin tanzen sehen? Ich nicht.

          Wenn er anschließend das Ballett gut behandelt, dann meinethalben.

          Tänzer arbeiten so hart dafür und müssen dann auf einer Tanzfläche im Grunde gar nicht viel machen, damit ich sehe, oh, hier halte ich mich fern. Die meisten anderen gehen trotzdem und tanzen, da kann man dann studieren, was der Satz aus der Schauspielausbildung „Du darfst die Mitte nicht verlieren“ genau bedeutet. Tanz ist eigentlich etwas Universelles, für das man keine Ausbildung braucht. Und dennoch: Ich will mich selbst nicht tanzen sehen.

          Weil Sie sich nicht gerne lächerlich machen? In Ihren Sendungen machen Sie sich doch auch lächerlich.

          Aber das ist etwas anderes. Das ist eine weitgehend gesteuerte Sache.

          Angst vorm Kontrollverlust also. An Birgit Keil und den Tänzern ihrer großen Zeit bewundere ich, dass sie und ihre Kolleginnen femininer, erwachsener aussahen. Frauen und Männer sahen mehr aus wie gutaussehende Menschen der normalen Welt. Nicht so superdünn, nicht so akrobatisch-athletisch.

          Das hat mit den Anforderungen an heutige Tänzer zu tun, denke ich. Schauen Sie sich an, was Martin Schläpfers Leute leisten. Im Schauspiel ist das auch so. Heute ist das Standard, dass Schauspielschüler die Wand rauflaufen können. Bei mir auf der Schule konnte das gerade mal einer. Salto aus vier Meter runterspringen, Handstand-Überschlag, Akrobatik - überhaupt kein Thema! Auch die Schauspieler meines Alters sind extrem körperlich fit noch. Die Anforderungen haben sich enorm verändert.

          Wenn aber, wie Sie sagen, Theaterschauspieler auch alle jetzt so Superkörper haben, wenn wie in Hollywood an der Perfektionierung gearbeitet wird, tritt dann nicht so ein Entfremdungsprozess ein?

          Nein, das glaube ich nicht, denn es sind ja nie unerreichbare Menschen, die zu sehen sind im Theater. Es gibt aber eine viel größere Körperlichkeit als vor dreißig oder vierzig Jahren.

          Ist das ein positiver Effekt des Tanztheaters?

          Das glaube ich nicht. Das hat eher damit zu tun, dass viele Regisseure dem Text nicht mehr trauen. Wenn Ruprecht im „Zerbrochnen Krug“ einfach mal vom Stuhl kracht oder auf Händen hereinläuft, weil man sagt, Kleist reicht nicht. Ich war nur total überrascht, weil mir da zwanzig Jahre Entwicklung fehlten, zu sehen, was da so gemacht wird. In meinem Jahrgang war ein Einziger, der sich zu Boden fallen lassen und erst im letzten Moment mit den Händen abfangen konnte. Das kann heute jeder.

          Zur Person

          Geboren 1957, Schwabe, katholischer Pfadfinder, Organist, Zivildienst in einem Pfarrbüro in Nürtingen. So weit sah das alles ganz ordentlich aus, sehr ordentlich sogar.

          Dann Schauspielschule in Stuttgart und Engagement an den Städtischen Bühnen Augsburg, erste Rolle als zweiter Mameluck im „Nathan“, Beiträge zu Kultur, Aufklärung und Toleranz also.

          1984 Wechsel ins kabarettistische Fach ans Düsseldorfer „Kom(m)ödchen“ und zu Soloauftritten, schließlich aber Fernsehen: SFB, WDR, Radio Bremen, SWR, Sat1, ZDF, Sky. Er hatte sie fast alle.

          Schönste Buchtitel: „Sex ist dem Jakobsweg sein Genitiv. Eine Vermessung“ (2007) und „Fleischlos schwanger mit Pilates. Erfolgreiche Frauen sagen, wie es geht“ (2011).

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